Aktuell: Brief 5 der Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo – Yokohama.

Der fünfte Brief von Pfarrerin Elisabeth Hübler-Umemoto von der evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo – Yokohama, den wir soeben erhalten haben:

„Es gibt keine schnelle Lösung. Verständlich ist dabei für mich, dass es die Menschen entlastet, wenn sie etwas tun. Ich schreibe, um mich zu entlasten.

Man kann nicht tagelang Angst haben.

Gestern war es für mich ziemlich schwer zu ertragen, dass aus Deutschland eine Flut von Emotionen, Ängsten, warnenden Ratschlägen über uns hereinbrach. Wir sind hier mit unseren eigenen Ängsten beschäftigt und können nicht noch anderer Leute Ängste verarbeiten.“

Den Brief und Links zu den vorherigen Nachrichten finden Sie in voller Länge hier.

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2 Antworten zu Aktuell: Brief 5 der Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo – Yokohama.

  1. Pingback: Rückblick: Ein Tokioter Gebet in der Gedächtnis-Kirche für Japan. | Ökumenisches Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin

  2. Iwe schreibt:

    Vielen Dank für das Anteilgeben an diesen Briefen.

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