Aktuell: Brief 6 der Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo – Yokohama.

Der sechste Brief von Pfarrerin Elisabeth Hübler-Umemoto von der evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo – Yokohama, den wir soeben erhalten haben:

„Immer noch sind Menschen von Hilfe abgeschnitten, weil die Küstenstraßen und Schienenwege zerstört sind. Viele haben in ihren Unterkünften keine Heizmöglichkeit, weil es kein Kerosin gibt, um Öfen zu befeuern. Davon werden jetzt viele Menschen krank.

Heute sah ich das Interview mit einem Mann, der Dialysepatient in einem Krankenhaus ist. Die medizinische Versorgung ist für ihn derzeit gesichert, aber er hat seit drei Tagen nichts gegessen, weil die Transporter mit den Versorgungsgütern nicht durch kommen.

Dabei sind zerstörte Straßen das eine Problem. Das gravierendere Problem ist der Mangel an Benzin.

Ein weiteres Problem ist, dass unverantwortlich hochgespielte Gerüchte über die atomaren gefahren jetzt viele Lastwagenfahrer hindern, ins Erdbebengebiet zu fahren.“

Sie finden den Brief in voller Länge hier.

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