Rettet den Advent!

Der Advent verschwindet. Immer mehr ist nur noch von der „Vorweihnachtszeit“ die Rede.

Weihnachtssüßigkeiten gibt es jedes Jahr ab dem 1. September in den Supermärkten. Weihnachtsbeleuchtungen in Straßen, Geschäften und in den Fenstern werden Anfang November in Betrieb genommen. Sogar Kirchengemeinden veranstalten am Volkstrauertag, Totensonntag und den Adventssonntagen „Weihnachtsmärkte“.

Für manche beginnt irgendwann Mitte November sofort die „Vorweihnachtszeit“. Das Weihnachtsoratorium erklingt an vielen Stellen vor dem 1. Advent, Wochen vor Weihnachten („Jauchzet, frohlocket…“). Jeden Tag Weihnachtsfeiern. Eine Adventfeier? Was ist das denn? Und wer ab November Weihnachten feiert, der glaubt, dass Fest sei am 2. Weihnachtstag vorbei.

Dabei gibt es einen großen Unterschied zwischen dem Advent und der Weihnachtszeit, die das eigentliche Fest (der Geburt Jesu) ist. Der Advent begleitet den Weg dahin. Heiligabend ist nicht das Ende der Weihnachtszeit. Da beginnt Weihnachten.

Wir wollen mit dieser kleinen Aktion zur Rettung des Advents als Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten beitragen. Eine stille Zeit der Besinnung, die hinführt zum großen Fest.

Drum: Rettet den Advent! Weihnachten beginnt am 25.12.

Wir möchten gern Aufkleber (siehe oben) produzieren und an Gemeinden kostenlos weitergeben. Für die Produktion suchen wir Unterstützende, um die Produktion finanzieren zu können:

Kontonummer des Rogate-Klosters: Spendenkonto IBAN DE76 3706 01936010 2880 19, BIC GENODED1PAX. Bitte Spendenzweck „Adventsaktion“ sowie Ihre Adresse für die Spendenbescheinigung hinzufügen. Vielen Dank!

Die Facebook-Gruppe „Rettet den Advent“ finden sie hier.

Ihre Meinung ist gefragt:

Wir freuen uns auch über Ihre Kommentare hier auf dieser Seite.

rogate-kl_facebook_rettet-den-advent_nov2016

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5 Antworten zu Rettet den Advent!

  1. Pingback: Gedenktag: Heiliger Martin, Bischof von Tours. | Ökum. Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin

  2. Hesychast von Friedenau schreibt:

    Wikipedia-Eintrag „Heiliger Abend“: „Als Heilige Nacht oder als Christnacht wird die Nacht vom 24. auf den 25. Dezember bezeichnet.“ – Wie kann man da sagen, Weihnachten begönne am 25.? Die Nacht vom 24. auf den 25. Dezember beginnt bereits am 24. Dezember.

  3. Björn schreibt:

    In der Christvesper 2013 begrüßte ich die Gemeinde mit den Worten: „Wir treten aus dem Advent ins weihnachtliche Geschehen hinein mit Worten des Propheten Jesaja: „Das Volk, das im Finstern wandelt…“

    Erst dann kam der introitus .(Psalm 100, gesungen, dazu im Wechsel der Choral „Lobt Gott Ihr Christen… mit einer Gloria-Patri-Strophe!)

  4. Pingback: Fünf Fragen an: Dr. Friedemann Green, Vorsteher Stiftung Das Rauhe Haus | Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin

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