Pressespiegel: „Wie Menschen in Wilhelmshaven seit 150 Jahren glauben“

Kirche + Leben

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„Vielleicht ist das anrührendste Ausstellungsstück: eine Bibel auf Vietnamesisch. Wie kommt sie in die Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade“? Flüchtlinge aus Vietnam haben sie leihweise zur Verfügung gestellt, Katholiken, die vor 40 Jahren vor dem Terror der kommunistischen Regierung flohen – in kleinen Booten aufs Meer. „Boat people“ hießen sie damals. Sie hofften, dass Retter sie aufnehmen würden.“

Den Artikel vom 3. August 2019 finden Sie hier.

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Willkommen zu unseren öffentlichen Gottesdiensten:

  • Mittwoch, 21. August 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit der Präsidentin des Niedersächsischen Landtages, Dr. Gabriele Andretta (SPD). Lektor*innen: Ingrid Klebingat und Carsten Feist. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Ort: Banter Kirche, Werftstr. 75, Wilhelmshaven-Bant. Bus-Line 2, Haltestelle „Banter Kirche“.
  • Mittwoch, 28. August 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit Bundestagsabgeordneter Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen). Lektor*innen: Brigitte Mittelstädt und Christoph Ehlers. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Ort: Banter Kirche.
  • Mittwoch, 4. September 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit Ratsherr Dr. Michael von Teichman (FDP). Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Lektor*innen: Florian Wiese und Hilke Schwarting-Boer. Ort: Banter Kirche.
  • Mittwoch, 11. September 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit Bundestagsabgeordneter Lars Klingbeil (SPD-Generalsekretär). Liturgie: Bischof Matthias Ring, Bonn. und Br. Franziskus. Lektor*innen: Ingrid Klebingat und Carsten Feist. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Ort: Banter Kirche.

Informationen: Politikerkanzel.de

Einladung zum Vortrag „Frieden und Toleranz in der Evangelisch-lutherischen Kirche“ am 18. August

Über „Frieden und Toleranz in der Evangelisch-lutherischen Kirche“ wird Dr. Tim Unger aus Wiefelstede am Sonntag, 18. August, im Küstenmuseum Wilhelmshaven sprechen. Die Vortragsveranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade.“ Beginn ist um 15:00 Uhr in der Weserstraße 58.

Dr. Tim Unger (Bild: privat)

„Martin Luther hat den Begriff der Toleranz wesentlich mitgeprägt. Niemand dürfe zum Glauben gezwungen werden“, so Unger. „Ein allgemeines Verständnis der Toleranz als grundsätzlicher Religions- und Gewissensfreiheit hat sich aber in der lutherischen Theologie und Kirche erst im 19. und 20. Jahrhundert durchgesetzt.“ Der Referent geht der Geschichte nach und beleuchtet in seinen Ausführungen, wie heute in der lutherischen Kirche das Verhältnis von eigenem Glauben und pluralistischem Gesellschaftsverständnis gewichtet wird.

Tim Unger ist Gemeindepastor in Wiefelstede und arbeitet als Kirchenhistoriker über die konfessionelle Streitkultur im westlichen Niedersachsen.

Das Rahmenprogramm „Frieden und Toleranz“ findet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB) und der Katholischen Erwachsenenbildung Wilhelmshaven Friesland Wesermarsch e.V. (KEB) statt.

Die Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt.“ ist ein Projekt der AG „Religionenhaus Wilhelmshaven“ und des Demokratieprojektes „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“ des Förderprogramms „MITEINANDER REDEN“. Sie wird gefördert vom Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, Aktion Mensch, der Ja-Wir-Stiftung, dem Diakonischen Werk Friesland-Wilhelmshaven, der Dr. Buhmann Stiftung und dem Rogate-Kloster Sankt Michael.

Informationen: wilhelmshavenglaubt.de

Einladung zum Vortrag „Frieden und Toleranz im Liberalen Islam“ am 11. August

Einen Vortrag über „Frieden und Toleranz im Liberalen Islam“ wird am Sonntag Rabeya Müller im Küstenmuseum halten. Die Kölner Imanin referiert im Rahmenprogramm der Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade.“. Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr in der Weserstraße 58.

Rabeya Müller ist Imamin der Muslimischen Gemeinde Rheinland, eine die zum Liberal Islamischen Bund gehört. Sie ist zudem Mitherausgeberin der Schulbuchreihe ‚Saphir‘, sowie der Bücher „Koran für Kinder und Erwachsene“ und  „Islam für Kinder und Erwachsene“. Müller arbeitet als Bildungsreferentin beim Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung. 2017 wurde sie von der der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Wien mit dem Toleranzring ausgezeichnet. Seit 2012 vergibt die Akademie jährlich die Toleranzringe in Anlehnung an Lessings Ringparabel an Vertreter der drei abrahamitischen Religionen zur Förderung von Gerechtigkeit und Toleranz zwischen Christentum, Judentum und Islam.

Anmeldung: Für die Teilnahme an Veranstaltungen des Rahmenprogramms bittet das Museum um Anmeldung: Telefon 04421.40 09 40 oder per Mail kuestenmuseum@wilhelmshavenglaubt.de

Das Rahmenprogramm „Frieden und Toleranz“ findet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB) und der Katholischen Erwachsenenbildung Wilhelmshaven Friesland Wesermarsch e.V. (KEB) statt.

Die Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt.“ ist ein Projekt der AG „Religionenhaus Wilhelmshaven“ und des Demokratieprojektes „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“ des Förderprogramms „MITEINANDER REDEN“. Sie wird gefördert vom Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, Aktion Mensch, der Ja-Wir-Stiftung, dem Diakonischen Werk Friesland-Wilhelmshaven, der Dr. Buhmann Stiftung und dem Rogate-Kloster Sankt Michael.

Es wird eine Vortrags-Flatrate-Karte für alle 21 Veranstaltungen der Reihe „Frieden und Toleranz“ angeboten. Diese kostet 22,00 Euro (ermäßigt 17,00 Euro). Darin enthalten ist eine Jahreskarte für das Küstenmuseum. Der Einzeleintritt beträgt bei Vortragsveranstaltungen sieben Euro, ermäßigt fünf Euro.

Informationen: wilhelmshavenglaubt.de

Einladung zum Vortrag „Frieden und Toleranz im Buddhismus“ am 4. August

Im Rahmen der Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade.“ wird am Sonntag Eckhart Gattermann einen Vortrag zu Frieden und Toleranz im Buddhismus“ halten. Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr im Küstenmuseum Wilhelmshaven, Weserstraße 58.

„Mögen alle Wesen glücklich sein und Frieden finden“, heißt es im Sutra von der Güte. Um den Weg zu einem inneren Frieden und Glück für alle Lebewesen kreisen die Lehren des historischen Buddha. Im Vortrag werden Texte aus diesen überlieferten Lehrreden und der Zen-Tradition vorgestellt. Ferner sollen aus der Praxis des Zen-Buddhismus heraus die Bedeutung der Texte und der Meditation für das Vortragsthema und den eigenen Lebensalltag thematisiert werden.

Eckhart Gattermann (Bild: privat)

Eckhart Gattermann, Jahrgang 1954, Lehrer i.R., war seit 1984 Schüler des Zen-Meisters Oi Saidan Roshi (1915 – 2018), Abt des Hokoji-Zen-Klosters, Japan. Eine Lehrbefugnis erhielt er durch diverse Klosteraufenthalte zur Zen-Übung in Japan. Er leitet ehrenamtlich die Meeresspiegel-Zendo in Wilhelmshaven, in dem Zen praktiziert wird.

Anmeldung: Für die Teilnahme an Veranstaltungen des Rahmenprogramms bittet das Museum um Anmeldung: Telefon 04421.40 09 40 oder per Mail kuestenmuseum@wilhelmshavenglaubt.de

Eintritt: Es wird eine Vortrags-Flatrate-Karte für alle 21 Veranstaltungen der Reihe „Frieden und Toleranz“ angeboten. Diese kostet 22,00 Euro (ermäßigt 17,00 Euro). Darin enthalten ist eine Jahreskarte für das Küstenmuseum. Der Einzeleintritt beträgt bei Vortragsveranstaltungen 7.- Euro / ermäßigt 5 Euro. Informationen: wilhelmshavenglaubt.de

Das Rahmenprogramm „Frieden und Toleranz“ findet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB) und der Katholischen Erwachsenenbildung Wilhelmshaven Friesland Wesermarsch e.V. (KEB) statt.

Die Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt.“ ist ein Projekt der AG „Religionenhaus Wilhelmshaven“ und des Demokratieprojektes „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“ des Förderprogramms „MITEINANDER REDEN“. Sie wird gefördert vom Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, Aktion Mensch, der Ja-Wir-Stiftung, dem Diakonischen Werk Friesland-Wilhelmshaven, der Dr. Buhmann Stiftung und dem Rogate-Kloster Sankt Michael.

Einladung zum Vortrag: „Frieden und Toleranz im Humanismus“

Herzlich willkommen am Sonntag, 14. Juli, 15:00 Uhr, im Küstenmuseum Wilhelmshaven, Weserstraße 58. 

Am Sonntag wird Diplom-Soziologe Lutz Renken (49) wird den Humanismus als weltanschauliche Alternative zu den Religionen vorstellen und die herausragende Rolle der Religionsfreiheit für eine tolerante und friedliche Gesellschaft näher beleuchten. Sein Vortrag „Frieden und Toleranz im Humanismus“ findet im Rahmen der Ausstellung „Wihelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade.“ im Küstenmuseum statt. 

Lutz Renken ist in Bad Zwischenahn aufgewachsen, wurde als Säugling getauft, als Jugendlicher konfirmiert und ist als Student aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Als junger Familienvater ist er dann zum Humanismus gekommen, um seiner nichtreligiösen Haltung einen positiven Rahmen zu geben. 

Lutz Renken (Bild: HVD)

Der Eintritt ins Museum und für den Vortrag beträgt 7,- Euro, ermäßigt 5,- Euro. Es gibt eine Flatrate-Vortrags- und Museumskarte für alle 23 Veranstaltungen der Reihe für 22.-/17.- Euro. Anmeldung: Telefon 04421.40 09 40 oder per Mail kuestenmuseum@wilhelmshavenglaubt.de

Die Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt.“ ist ein Projekt der AG „Religionenhaus Wilhelmshaven“ und des Demokratieprojektes „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“ des Förderprogramms „MITEINANDER REDEN“. Sie wird gefördert von Aktion Mensch, vom Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, dem Diakonischen Werk Friesland-Wilhelmshaven, der Dr. Buhmann Stiftung, der Ja-Wir-Stiftung und dem Rogate-Kloster Sankt Michael.

Das Rahmenprogramm „Frieden und Toleranz“ findet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB) und der Katholischen Erwachsenenbildung Wilhelmshaven Friesland Wesermarsch e.V. (KEB) statt.

Ort: Küstenmuseum Wilhelmshaven, Weserstraße 58 | 26382 Wilhelmshaven. Eintritt: Karte für alle 21 Vortragsveranstaltungen der Reihe „Frieden und Toleranz“ zur Ausstellung (inkl. Jahreskarte für das Küstenmuseum): 22,00 € / ermäßigt 17,00 €. Einzeleintritt: Vortragsveranstaltungen / ermäßigt 7,00 € / 5,00 € (Eintritt in das Museum ist enthalten).

Grußwort von Oberbürgermeister Andreas Wagner zur Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt.“

Heute, Freitagnachmittag, eröffneten wir im Küstenmuseum Wilhelmshaven die Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade.„. Über 90 Gäste waren der Einladung in die Kultureinrichtung gefolgt.

Oberbürgermeister Andreas Wagner hat uns folgendes Grußwort anlässlich des Ausstellungsbeginns übermitteln lassen:

Unter der Regie des 2018 gegründeten Arbeitskreises „Religionenhaus“ wurde anlässlich des 150. Stadtgeburtstages ein interreligiöses Ausstellungsprojekt zum Thema religiöse Vielfalt an der Jade ins Leben gerufen. Zum Arbeitskreis, der nach dem Vorbild des Berliner Projektes „House of One“ gegründet wurde, gehören Mitglieder des Rates und der Verwaltung der Stadt Wilhelmshaven sowie Vertreterinnen und Vertreter des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven, der römisch- katholischen Kirchengemeinde St. Willehad, der Kreisdiakonie und des ökumenischen Rogate-Klosters.

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen und der Katholischen Erwachsenenbildung Wilhelmshaven-Friesland-Wesermarsch wurde ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Mit Vorträgen, Bildern und Kultgegenständen setzt man sich mit dem Wirken der unterschiedlichen Religionen in der 150-jährigen Stadtgeschichte und deren Rolle für das Zusammenleben in der Stadt auseinander. Zentrales Anliegen ist es, für Frieden und Toleranz zu werben und zum Abbau von Vorurteilen beizutragen. Oder, um es mit anderen Worten auszudrücken, gelebte Vielfalt der Einfalt entgegenzusetzen. Auch wenn die gesellschaftliche, kulturelle und religiöse Vielfalt zunehmend anerkannt wird, müssen sich alle Religionen nach wie vor vielfältigen Herausforderungen stellen. In Wilhelmshaven wird Vielfalt gelebt und das Miteinander gestaltet.

Hier zeigt sich einmal mehr, welch unterschiedliche Facetten sich in der Jadestadt verbergen und durch die zahlreichen Aktionen zum Stadtgeburtstag ans Licht kommen!

Ich danke allen, die zum Gelingen dieser Ausstellung beigetragen haben. In diesem Sinne wünsche ich einen guten Verlauf, viele fruchtbare Begegnungen und neue Erkenntnisse!

Andreas Wagner, Oberbürgermeister
Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade.

Bis zum 7.4.: Fotoausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ in Bockhorn

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ in Bockhorn

Am 8. März eröffnete die Foto-Ausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ in der St.-Cosmas-und-Damian-Kirche Bockhorn. Das integrative Bilderprojekt geht der Frage nach, wie Menschen auf die Jadestadt und ihre zum Teil neue Heimat sehen und leben.

Mit Einmalkameras machten sich zwanzig Personen auf den Weg durch Parks, zum Strand und in die Einkaufszonen. Sie suchten sich Orte aus, die sie in dieser Ausstellung teilen wollten. Die Bilder zeigen, was den Einzelnen wichtig ist und was sie mögen. Wie blicken nach Wilhelmshaven Geflüchtete auf die Stadt? Gibt es Unterschiede zu den hier schon länger lebenden Menschen? Die Aufnahmen zeigen u.a. Momentaufnahmen aus Sengwarden, dem Nassauhafen oder dem Kurpark.

Die Ausstellung wird in der St.-Cosmas-und-Damian-Kirche, Lauwstraße 5, 26345 Bockhorn, gezeigt und wurde am Freitag, 8. März, 15 Uhr, durch Pastorin Ute Ermerling und Diakonie-Geschäftsführerin Petra Meyer-Machtemes eröffnet. Weitere Öffnungszeiten sind nach den Gemeindegottesdiensten sowie während der Öffnungszeiten des Gemeindebüros, dienstags bis freitags, 8:00 bis 11:00 Uhr, und donnerstags, 14:00 bis 17:00 Uhr.

Mit Unterstützung der Diakonie Friesland-Wilhelmshaven, der Agentur Nolte Kommunikation und dem Rogate-Kloster Sankt Michael konnte das Fotoprojekt „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ realisiert werden. 

Als Schirmherr wurde der in Wilhelmshaven geborene Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, gewonnen. Wieland über das Projekt und die Integrationsarbeit: „Flüchtlinge in unsere Obhut zu nehmen, ist mehr als ein rechtsstaatlicher Akt. Es ist vor allem ein Akt der Humanität. Wer in seinem Heimatland um Leib und Leben fürchten muss, alles zurücklässt und sich auf eine oft lebensgefährliche und zum Teil Jahre dauernde Flucht begibt, muss auf unsere Hilfe und Solidarität zählen können. Sich diesen Menschen zuzuwenden ist eine Frage der Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe. Ich freue mich deshalb, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger in meiner alten Heimatstadt Wilhelmshaven und in Berlin diesem Gebot verpflichtet fühlen und danach handeln.“

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