Fünf Fragen an: Wilfried Dziallas, Schauspieler „Willi Kockelkorn“ in der ZDF-Serie „Herzensbrecher“

Fünf Freitagsfragen an Wilfried Dziallas, Küster Willi Kockelkorn in der ZDF-Serie “Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen”, über seine Küsterrolle im Vorabendprogramm, ein ungeklärtes Verhältnis zu Gott und milliardenfach existierende Wunder.

Wilfried Dziallas (Foto: Agentur Regine Schmitz)

Geboren wurde Wilfried Dziallas am 8. Mai 1944 in Hamburg, ein Jahr vor dem Kriegsende. Er besuchte das Matthias-Claudius-Gymnasium in Hamburg, verließ die Schule nach der zwölften Klasse. Es folgte eine Ausbildung zum Groß-und Außenhandelskaufmann und ein Studium in den USA (Brigham Young Universität, Utah) mit dem Abschluß BA Speech and dramatic arts, directing. Danach folgte noch ein Zweitstudium and er Bundesanstalt für Arbeit (Abschluß Diplom-Verwaltungswirt). Seit fast 40 Jahren spielt er im Theater, Film, Fernsehen, Rundfunk (Hörspiel). Er ist zudem Autor.

Rogate-Frage: Herr Dziallas, wie geht es Ihnen als Küster in der Bonner „Heilandsgemeinde“ bei den „Herzensbrechern“?

Wilfried Dziallas:  Als Küster in der „Heilandsgemeinde“ fühlt „Willi Kockelkorn“ sich ausgesprochen wohl, denn er wird geschätzt, gemocht und respektiert. Wie wohl jeder, dessen Selbstwertgefühl sich daraus herleitet, dass er gebraucht wird und immer noch – trotz fortgeschrittenen Alters – nützlich ist, führt Willi ein zufriedenes und glückliches Leben. Wenn jedoch jemand seine Autorität infrage stellt oder seine Arbeit nicht ausreichend würdigt, kann Willi auch ziemlich unwirsch sein und jammert dann gern herum, allerdings auf hohem Niveau. Er wird vom Pfarrer und dessen vier Söhnen akzeptiert und manchmal sieht er sich als Teil dieser Familie.

Rogate-Frage: Was tut ein Küster in dieser Pfarrer-Serie? Welchen Charakter füllen Sie aus und wie?

Wilfried Dziallas: Er sorgt dafür , dass der „Betrieb“ reibungslos läuft. Er kümmert sich zum Beispiel um die Reinigung des Gebäudes, Blumenschmuck des Kirchengebäudes für den Gottesdienst oder für Handlungen wie Taufe oder Segnungen. Teilt Gesangbücher aus, bereitet organisatorisch das Abendmahl vor. Führt auch Besucher durch die Kirche und erklärt und zeigt Wissenswertes über die Geschichte der Gemeinde. Er kümmert sich um die Kollekte. Die Wartung und Pflege des angrenzenden Friedhofs gehört zu seinen Aufgaben.
Kurz: Alles, was nicht in den seelsorgerlichen Bereich fällt, gehört zu seinen Aufgaben. Willi Kockelkorn bemüht sich all seinen Aufgaben gerecht zu werden, aber er ist nun einmal nicht ohne Fehler und Schwächen, was ihn aber sehr menschlich und, wie ich hoffe, auch liebenswert macht. Denn das Bewusstsein für die eigenen charakterlichen Schwächen bringt ihn auch immer wieder dazu, seinen Mitmenschen selbst bei ernsthaften Differenzen und Auseinandersetzungen letztlich wohlwollend zu begegnen.

Rogate-Frage: Als Schauspieler sind Ihnen kirchlich-religiöse Themen nicht fremd. Sie hatten sogar 1998 mit einer „Schlange auf dem Altar“ zu tun. Welches Verhältnis haben Sie selbst zu Gott, Spiritualität und Kirche?

Wilfried Dziallas: Mein Verhältnis zu Gott ist ungeklärt! Wenn über ihn gesprochen, gepredigt manchmal auch gelästert wird, scheint man  Gott zu vermenschlichen, zu individualisieren. Er wird wahrgenommen als strafend, gnädig, soll dem einzelnen Menschen Beistand leisten und wirft ihm gleichzeitig vor, in den großen Menschheitsproblemen nicht einzugreifen. Eine solche Mischung aus „Weihnachtsmann und Landgerichtspräsident“ (Franz Josef Degenhart) ist für mich nicht vorstellbar. Manchmal versuche ich Gott als Lebensprinzip , als Naturkraft , als alles durchdringende Ordnung zu begreifen, denn um mich herum sehe ich lauter Wunder. Wunder nicht als Abweichung vom Normalen, vom Erwartbaren , sondern Wunder im Alltäglichen. Jedes einzelne Geschöpf, jeder Mensch mit all seinen Funktionen und Fähigkeiten ist für mich ein Wunder, auch wenn es milliardenfach existiert. Mein Verhältnis von Gott zu mir? Ich kann mich nicht beschweren. Ich hatte ein glückliches, erfolgreiches Leben, oft ein Gefühl von Fügung und  gnädigem Schicksal. In diesem Sinne bin ich durchaus ein spiritueller Mensch. Eine Kirche, eine Institution brauche ich für mich nicht.

Rogate-Frage: Welche Hoffnung trägt Sie, was macht Ihnen Mut und welche Zuversicht haben Sie für Ihr Leben?

Wilfried Dziallas: Wie Sie meinem Geburtsdatum entnehmen können, habe ich sehr viel mehr Vergangenheit als Zukunft. Meine Vergangenheit war trotz vieler Tiefen und schwerer Zeiten im Ganzen durchaus glücklich. Das läßt mich für die noch verbleibende Zukunft hoffen, dass der bisherige gute Durchschnitt nicht noch durch irgendwelche negativen Ereignisse nach unten gezogen wird. Ich hoffe, dass es mir gelingt, mit Würde alt zu werden und diese Welt bewußt und mit Anstand zu verlassen. Die noch verbleibende Zeit hoffe ich mit Arbeiten, die mich so sehr ausfüllen und die mich glücklich machen, verbringen zu dürfen. In Schauspielerkreisen sagt man ja oft, die besten Rollen kommen im Alter. Toi! Toi! Toi!

Rogate-Frage: Bei den „Herzensbrechern“ habe Sie auch auf dem Gemeindefriedhof zu tun. Haben Sie eine Vorstellung vom Leben nach dem Tod, vom Himmel und vom Jenseits?

Wilfried Dziallas: Ich kümmere mich wirklich gern um den Friedhof. Auch als Privatmann gehe ich gern auf Friedhöfe. Ich freue mich dann, dass ich noch nicht dort liege! Scherz beiseite! Friedhöfe sind Erinnerungsstätten für die Lebenden und bringen mich nicht zum Nachdenken über ein Leben nach dem Tod oder über das Jenseits. Eine Vorstellung habe ich davon ohnehin nicht. So wie ein Neugeborenes hier in eine Welt kommt, von der es nichts weiß und das es auch nicht ein bißchen kennt, so wird meine Seele in eine andere Welt kommen, die ich absolut nicht kenne und nicht kennen kann. Hoffentlich wird man mich dann in diese neue Welt liebevoll einführen, wie es hier jedem neuen Erdenbürger zu wünschen ist. Wenn aber nach dem Tode nichts kommt, muss uns das nicht schrecken. Denn NICHTS erlebt man nicht!

Rogate: Vielen Dank, Herr Dziallas, für das Gespräch.

Mehr über Wilfried Dziallas finden Sie hier. Weitere Informationen über die ZDF-Serie gibt es hier: zdf.de/herzensbrecher. Die nächsten “Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen”- Sendetermine sind morgen, 21. November 2015, und am 28. November.

Zur Serie siehe auch:

  • Simon Böer, Pfarrer Tabarius in der ZDF-Serie “Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen”, über das Einfinden in Rollen, seinen Kirchenaustritt und darüber, wann er wieder eintreten würde.
  • Christian Pfannenschmidt, Autor der ZDF-Serie “Herzensbrecher  – Vater von vier Söhnen”, über ein erfolgreiches Serienformat, den Sinn guter Recherche und Polarisierung als Zeichen. Die 3. Staffel der Serie startete am 3. Oktober 2015.

Weitere Freitagsfragen – und Antworten – finden Sie hier: Rogatekloster.de

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Willkommen zu unseren öffentlichen Gottesdiensten in der gastgebenden Ev. Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg:

  • Dienstag, 24. November 15 | 19:00 Uhr, Eucharistie mit Gedenken an die Toten, Kapelle
  • Dienstag, 1. Dezember 15 | 19:00 Uhr, Vesper
  • Dienstag, 8. Dezember 15 | 19:00 Uhr, Vesper
  • 2015 12 13 Sternenkinder-GottesdienstSonntag, 3. Advent, 13. Dezember 2015 | 17:00 Uhr, Sternenkinder-Gottesdienst für verwaiste Eltern und ihre Angehörigen zum Worldwide Candle Lighting Day, mit Pater Engelbert Petsch, Aktion “Die Flamme der Hoffnung”, und Pfarrer Burkhard Bornemann, amtierender Superintendent im Kirchenkreis Schöneberg.
  • Dienstag, 15. Dezember 15 | 19:00 Uhr, Eucharistie
  • Gottesdienstliche Winterpause bis zum 12. Januar 2016
  • Unseren Fördervereinsflyer finden Sie hier. Hier unser Monatsplan November und Dezember.

November: Zeit des Gedenkens und der Hoffnung.

Totengedenken im November 2013Im November wird das Gedenken an die Endlichkeit, die Erinnerung an unsere Verstorbenen und die Hoffnung auf die Ewigkeit im Mittelpunkt unserer Gottesdienste stehen. Auf einem gemeinsamen Flyer laden wir mit den Zwölf-Apostel-Kirchhöfen zu Andachten ein. Wir weisen zudem auf ein weiteres Gedenken im Dezember hin: Sonntag, 8. Dezember 13, 2. Advent, 16.oo Uhr, Sternenkinder-Gottesdienst für verwaiste Eltern und Angehörige, auf dem Alten St. Matthäus-Kirchhof, Großgörschenstr. 12 – 14, S Großgörschenstraße.

Die Rogate-Gottesdienste im November 2013:

  • Donnerstag, 7. November 13, 19:30 Uhr, Komplet
  • Dienstag, 12. November, 19:00 Uhr, Vesper
  • Donnerstag, 14. November 13, 19:30 Uhr, Komplet
  • Sonnabend, 16. November 2013, 14:00 Uhr, Mittagsgebet und Gedenken an die Verstorbenen der vergangenen Wochen, Neuer Zwölf-Apostel-Kirchhof, Werdauer Weg 5, S Schöneberg. Dieser Termin ist nicht am 2., sondern am 3. Sonnabend. Die Liturgie finden Sie hier.
  • Dienstag, 19. November 13, 19:00 Uhr, Vesper
  • Donnerstag, 21. November 13, 19:30 Uhr, Komplet
  • Dienstag, 26. November 13, 19:00 Uhr, Vesper
  • Donnerstag, 28. November 13, 19:30 Uhr, Komplet

Hier eine Auflistung der Landeskirche EKBO über die Gottesdienste 2013 am Toten- und Ewigkeitssonntag: Übersicht Ewigkeitssonntag

Feiertag: Toten- und Ewigkeitssonntag.

Der Ewigkeitssonntag oder Totensonntag ist in den evangelischen Kirchen in Deutschland und der Schweiz ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Er kann (aufgrund der fixen Lage des vierten Adventssonntages vor dem 25. Dezember) nur auf Termine vom 20. bis zum 26. November fallen.

Seit der Entwicklung des Kirchenjahres im Mittelalter wurden mit den letzten Sonntagen des Kirchenjahres liturgische Lesungen zu den Letzten Dingen verbunden. Während am drittletzten Sonntag das Thema „Tod“ im Mittelpunkt steht, hat der vorletzte Sonntag die Thematik „(Jüngstes) Gericht“ und der letzte „Ewiges Leben“.

Mit der Woche nach dem Totensonntag erfolgt der Übergang in die Adventszeit. Trotz der Proteste der Kirche hat in Potsdam bereits ein „Weihnachtsmarkt“ am Donnerstag eröffnet. Ministerpräsident a.D. Manfred Stolpe hat zum Boykott bis zum Sonntag aufgerufen. Mehr dazu hier. Übrigens haben wir zum Thema eine Aktion gestartet: Rettet den Advent. Weihnachten beginnt am 25. Dezember.

Das Wochenlied „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ finden Sie hier:


Terminhinweise:

  • Rogate-Messe am Sonnabend, 24. November 12, 12.00 Uhr, auf dem Neuen Zwölf-Apostel-Kirchhof, Werdauer Weg, S Schöneberg. Orgel: Malte Mevissen. Die Liturgie des Gottesdienstes finden Sie hier.
  • Dienstag, 27. November, 19.oo Uhr, Vesper mit Totengedenken (Kapelle). Diese Woche steht im Zeichen des Ewigkeits- und Totensonntags. Heute laden wir ein, gemeinsam an unsere Toten zu denken. Wer mag, kann dazu Erinnerungsstücke wie Bilder, Briefe oder ähnliches mitbringen und vor der Rogate-Vesper auf dem Altar in der Kapelle legen. Mit diesen Erinnerungen vor Augen wollen wir an unsere Verstorbenen denken und für sie beten.
  • Donnerstag, 29. November, 19.30 Uhr, Ev. Messe (Kapelle)
  • Dienstag, 4. Dezember, 19.00 Uhr, Vesper an St. Barbara (Kapelle)
  • Donnerstag, 6. Dezember, 19.30 Uhr, Ev. Messe an St. Nikolaus

Den Gottesdienstplan Dezember und Januar finden Sie hier in Farbe und hier in sw.

Rogate-Abend: „Tod in Berlin – Realität und Chancen der Bestattungskultur in der Hauptstadt“

Die Bestattungskultur scheint in Berlin mehr noch als im übrigen Bundesgebiet von vielen Gegensätzen geprägt zu sein. So sind zunächst seit etlichen Jahren zwei konträre Entwicklungsrichtungen zu beobachten. Die eine ist die zu recht viel beklagte scheinbare Abkehr von jeglicher Bestattungskultur, hinzu Erscheinungen wie Beisetzungen ohne Trauerfeier, anonymen Grabstellen und preisgünstigen Paketlösungen, die ohne vorherige Beratung über das Internet gebucht werden können. Die andere, gegenläufige Erscheinung, stellt den Verstorbenen bewusst in den Mittelpunkt, in einigen Fällen bis hin zur Gestaltung des Abschieds als Personality-Event. Diese zeichnet sich durch den Wunsch nach Einzigartigkeit aus, die Bestattung wird zu einem gesellschaftlichen Ereignis, wie eine Hochzeit, Taufe oder runde Geburtstagsfeier, die eine persönliche Handschrift tragen soll und über die noch lange geredet wird. In der Mitte verbleibt bei alle dem freilich ein nicht geringer Teil „ganz normaler Bestattungen“ die in der medialen Aufmerksamkeit oft nicht wahrgenommen werden.
All diese Erscheinungen befinden sich in Berlin zusätzlich noch in einem Umfeld eines erkennbaren Anteils von Bürgern mit Migrationshintergrund und damit auch unterschiedlichsten Bestattungsriten, einer für viele erschreckend hohen Anzahl von rund 2.000 ordnungsbehördlichen und 3.000 sozialbehördlichen Bestattungen im Jahr und einem teilweise bizarr anmutenden Wettbewerb unter insbesondere den auf das Niedrigpreissegment fokussierten Bestattern mit scheinbar wenig pietätvollen Firmennahmen und Sammelüberführungen in weit entfernte Krematorien.
Bei dieser Fülle von Faktoren von denen insbesondere die spektakulär erscheinenden die Presse und die Öffentlichkeit gerade in der Zeit um den Ewigkeitssonntag herum zu teilweise sachlichen und teilweise weniger sachlichen Diskussionen ermuntern, soll das Thema des Abends: „Tod in Berlin – Realität und Chancen der Bestattungskultur in der Hauptstadt.“ zu einem Diskurs in dieses Themenfeld einladen.

Der Vortragende Dipl.-Ing. Fabian Lenzen, Vorstandsmitglied und Pressesprecher der Bestatter-Innung von Berlin und Brandenburg, wird Fakten zusammentragen, vermeintliche Gerüchte aufzuklären, Fragen zu beantworten und Hintergründe für die verschiedenen Phänomene aufzuzeigen. Gemeinsam wollen wir überlegen wo auch die Chancen und Möglichkeiten, die sich in zumindest einigen dieser Entwicklungen verbergen, zu erkennen sind.

Termin: Donnerstag, 22. November, 19.30 Uhr, Komplet in der Kirche, danach Rogate-Abend „Tod in Berlin – Realität und Chancen der Bestattungskultur in der Hauptstadt“ im Kleinen Saal, Pfarrhaus.

Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln und über die U-Bahnhöfe: Kurfürstenstraße (U1) Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4). Oder per Bus: Kurfürstenstraße (M85, M48), Nollendorfplatz (M19, 187) und Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29). PKW-Stellplätze vor dem Gemeindezentrum und in der Genthiner Straße.

Hier eine Auswahl unserer Veranstaltungen:

  • Dienstag, 29. Oktober, 19.00 Uhr, Vesper.
  • Donnerstag, 1. November, 19.30 Uhr, Konventsmesse
  • Dienstag, 6. November, 19.oo Uhr, Rogate-Vesper, danach Rogate-Abend: „Säkularität im Osten Deutschlands – Gründe und kirchliche Reaktion“, Referent: Thomas Meinders, Diakon
  • Donnerstag, 8. November, 19.30 Uhr, Komplet
  • Dienstag, 13. November, 19.00 Uhr, Vesper
  • Donnerstag, 15. November, 19.30 Uhr, Ev. Messe
  • Dienstag, 20. November, 19.00 Uhr, Vesper

Jeweils am Dienstag feiern wir um 19 Uhr eine Vesper. Am Donnerstag laden wir um 19.30 Uhr zur Ev. Messe bzw. im wöchentlichen Wechsel zur Komplet ein. Unseren Gottesdienstplan für den November finden Sie hier (in Farbe) und hier (sw).