Rogate-Demokratieprojekt „FrieslandVisionen: Wie wollen wir morgen leben?“ startet

Mit „FrieslandVisionen: Wie wollen wir morgen leben?“ startet das Rogate-Kloster Sankt Michael kommende Woche ein neues Projekt für die Region Friesland. Inhaltlich soll der Blick in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten stärker auf die Zukunft und mögliche Lösungsansätze für die vielfältigen Problemlagen der Gegenwart gerichtet werden.

Wie mit der Klimakatastrophe umgehen? Wie das Leben an der Nordseeküste, trotz steigendem Meeresspiegel, gestalten? Wie konstruktiv dem demographischen Wandel begegnen und über die Schulzeit hinaus junge Menschen in der Region halten?

„Zu den FrieslandVisionen gehören Fragen nach der Teilhabe unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, Dörfer mit Zukunft, nach Beteiligungsformaten und nach der Transformation in eine nachhaltige und mit der Ökologie kompatible Ökonomie in der Region“ so Projektleiter und Initiant Br. Franziskus. Weitere Themen werden Mobilität auf dem Land, Digitalisierung, Erhalt und Umbau der Infrastruktur, sanfter Tourismus, Minderheitenpartizipation, Diversität, Zukunft der Demokrate und Integration sein.

Höhepunkt der FrieslandVisionen sind „Zehn Reden für das Leben an der Küste“, die in den beiden kommenden Jahren an verschiedenen Orten abwechselnd zwischen Wangerooge und Bockhorn, Zetel, Jever und auch in Wilhelmshaven gehalten werden.

Die „FrieslandVisionen“ werden bis Ende 2023 durch das Förder- und Qualifizierungsprogramm „MITEINANDER REDEN – Gespräche gestalten – Gemeinsam handeln“ für Akteur:innen in ländlichen Räumen durch die Bundeszentrale für politische Bildung mit 10.000 Euro finanzell gefördert. Weitere Drittmittel sollen eingeworben werden.

Das Rogate-Kloster engagiert sich seit über zehn Jahren in unterschiedlichen demokratiefördernden Vorhaben in Berlin, Friesland und Wilhelmshaven.

Im Nordkreis Frieslands wurde von Rogate zuletzt das „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“ gemeinsam mit der Volkshochschule, Diakonie und Kirchengemeinden veranstaltet, musste aber durch die Coronapandemie im März 2020 vorzeitig enden. 2019 verantwortete das ökumenische Kloster in Wilhelmshaven die Reihe „Politikerkanzel: Was mich treibt.“ in der Banter Kirche und 2018 die „Zehn Reden für die Stadt und das Land“ in der Christus- und Garnisonkirche.

Das 2010 gegründete Rogate–Kloster St. Michael ist seit Juni 2013 als geistliche Gemeinschaft Teil der Evangelischen Kirche Berlin–Brandenburg–schlesische Oberlausitz und seit dem 1. November 2016 vom Katholischen Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland anerkannt. Es ist Mitglied im Verbund der Diakonie.

Voting für Demokratie-Projekt „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“

Mit unserem Demokratie-Projekt „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“ bewerben wir uns im Rahmen eines Vereinsvotings seit heute um eine (finanzielle) Unterstützung der Landesparkasse zu Oldenburg.

Freuen würde uns, wenn Sie uns mit Ihrer Stimme bzw. Ihrem Voting unterstützen würden.

Hier kommen Sie direkt auf unsere Vorstellungsseite mit der Möglichkeit zur Stimmabgabe.

Vielen Dank!

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Eine Auswahl der nächsten (geplanten) Rogate-Termine finden Sie hier:

Nächstes Wangerlandsofa: Termin wird verschoben

Angesichts der aktuellen Entwicklungen durch das Corona-Virus werden wir den nächsten Termin des Wangerlandsofas verschieben. Am Donnerstag, 19. März 2020, sollte es im Walter-Spitta-Haus in Hooksiel um das Thema „Da kommst du ohne Auto nicht hin! – Über Mobilität im Wangerland und Visionen für die Zukunft“ gehen. Wir wollen aber die behördlichen Empfehlungen ernst und unsere Gäste schützen. Jetzt geht es darum, Rücksicht zu nehmen und sich und andere zu schützen. Auch wir müssen alles tun, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Der Termin zum Thema Mobilität soll nachgeholt werden. Geplant ist bislang dafür Donnerstag, 23. April 2020| 19:00 Uhr, „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“. Ort: Walter-Spitta-Haus, Lange Straße 60, 26434 Hooksiel. Wir werden die Entwicklungen abwarten müssen und müssen dann entscheiden, ob der April-Termin durchführbar sein wird.

Wir bitten um Verständnis und wünschen Ihnen allen, dass Sie alle gut durch diese Wochen kommen und gesund bleiben. Bleiben Sie behütet!

Pressespiegel: „Wangerland-Sofa in Hooksiel – Verlust der Heimat ist schwere Last“

Nordwest-Zeitung vom 22. Februar 2020

„Bischof Adomeit nahm am Donnerstagabend im Walter-Spitta-Haus Hooksiel auf dem „Wangerlandsofa“ Platz. Im Rahmen des Demokratie-Projekts „Miteinander reden“ hatte Bruder Franziskus vom Rogate-Kloster Berlin das Thema „Flucht“ in den Mittelpunkt gestellt. „Was heißt das, zu flüchten, übers Meer zu fahren?“ – diese Frage beantworteten Sahar und Mohammed…“

Den Artikel „Wangerland-Sofa In Hooksiel – Verlust der Heimat ist schwere Last“ von Melanie Hanz finden Sie hier.


Willkommen zu unseren öffentlichen Gottesdiensten und Veranstaltungen!

  • Sonnabend, 14. März 2020| 18:00 Uhr, Mitwirkung (Predigt Br. Franziskus) in der Vorabendabendmesse. Ort: Sankt Bonifatius-Kirche Varel, Bürgermeister-Heidenreich-Str. 4, Varel.
  • Sonntag, 15. März 2020| 9:30 Uhr, Mitwirkung (Predigt Br. Franziskus) in der Heiligen Messe. Ort: Sankt Bonifatius-Kirche Varel, Bürgermeister-Heidenreich-Str. 4, Varel.
  • Sonntag, 15. März 2020| 11:00 Uhr, Mitwirkung (Predigt Br. Franziskus) in der Heiligen Messe. Ort: Heilig-Kreuz-Kirche, Jaderberg.
  • Donnerstag, 19. März 2020| 19:00 Uhr, „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“. Ort: Walter-Spitta-Haus, Lange Straße 60, 26434 Hooksiel.
  • Donnerstag, 23. April 2020| 19:00 Uhr, „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“. Ort: Walter-Spitta-Haus, Lange Straße 60, 26434 Hooksiel.
  • Sonntag, 17. Mai 2020 | 10:00 Uhr, Ökumenische Eucharistie zum Sonntag Rogate. Mit Dekan Ulf-Martin Schmidt, Alt-katholische Gemeinde Berlin. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche.

Demokratieprojekt Wangerlandsofa: „Tod (und Ewigkeit) im Wangerland“

Am Donnerstag, 21. November, wird es in unserer Demokratiereihe „Wangerlandsofa“ um das Thema „Tod im Wangerland“ gehen. 

Informiert wird über die Arbeit von Bestattern in der Region, der Kommune (bei ordnungsbehördlichen Beisetzungen), über Seebestattungen und die Rolle der Kirche und ihrer Friedhöfe. 

Br. Franziskus interviewt Ordnungsamtsleiter Markus Gellert (Gemeinde Wangerland), Kapitän Dirk Huntemann (Reederei Huntemann), Bestatter Eric Janßen (Bestattungen Janßen) und Kreispfarrer Christian Scheuer (Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven). 

Beginn ist um 19:00 Uhr im Walter-Spitta-Haus, Lange Straße 60, 26434 Hooksiel.

Informationen über das Wangerlandsofa: Das ökumenische Rogate-Kloster St. Michael, das Diakonische Werk Friesland-Wilhelmshaven, die Ev.-luth. Kirchengemeinde Pakens-Hooksiel und die Katholische Erwachsenenbildung Wilhelmshaven Friesland Wesermarsch e.V. (KEB) kooperieren im Demokratie-Projekt „Wangerlandsofa“, um (wieder oder mehr) miteinander zu reden. Monatlich wird im Hooksieler Gemeindehaus das „Rote Sofa“ aufgestellt. Zu den Abenden werden politisch, sozial und gesellschaftlich Engagierte eingeladen, befragt und anschließend miteinander überlegt, welche Folgen sich daraus für unser Leben im Wangerland und der Region ergeben. Der Eintritt ist frei.

Pressespiegel: „Demokratie – nie selbstverständlich“

Nordwest-Zeitung

Hooksiel – Das rote Sofa aus dem Diakonie-Kaufhaus hat extra einen neuen Bezug erhalten – zwölfmal sollen Gäste darauf im Walter-Spitta-Haus Hooksiel Platz nehmen. Den Anfang im Demokratie-Projekt „Wangerlandsofa“ des Rogate-Klosters Berlin gemeinsam mit Diakonie, evangelisch-lutherischer Gemeinde und katholischer Erwachsenenbildung machten am Donnerstagabend Landrat Sven Ambrosy und Bürgermeister Björn Mühlena.“

Den Artikel „Demokratie – nie selbstverständlich“ vom 26. Oktober 2019 von Melanie Hanz finden Sie hier.

Nordwest-Zeitung

Hooksiel – Wie halten wir unsere Gesellschaft zusammen? Wo und wie können wir über Themen miteinander diskutieren und uns – respektvoll und offen – die Meinung sagen? Und wo entwickeln wir neue Ideen und verabreden uns, um Visionen wahr werden zu lassen? Diese Fragen haben das ökumenische Rogate-Kloster St. Michael in Berlin, das Diakonische Werk Friesland und die ev. Kirchengemeinde Hooksiel dazu bewogen, das „Wangerland-Sofa“ aufzustellen.“

Den Artikel „Gespräche auf dem roten Sofa“ vom 24. Oktober 2019 von Melanie Hanz finden Sie hier.

Wilhelmshavener Zeitung

„Hooksiel/WAN – „Bestens ausgefragt“ fühlten sich Frieslands Landrat Sven Ambrosy und der Wangerländer Bürgermeister Björn Mühlena nach zwei Stunden auf dem roten Sofa. Sie waren die ersten Gäste auf dem „Wangerlandsofa“, einem Demokratie-Projekt, das in Wilhelmshaven in vergleichbarer Form bereits Publikumserfolge feierte (die WZ berichtete). Wie dort war es auch hier Bruder Franziskus vom ökumenischen Rogate-Kloster St. Michael, der am Donnerstagabend als Moderator im Walter-Spitta-Haus in Hooksiel fungierte.“

Den Artikel „Politiker müssen auf die Couch“ finden vom 26. Oktober 2019 Sie hier.

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Willkommen zu den nächsten Veranstaltungen des Projektes „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“:

Nach Halle: Wilhelmshaven und Friesland solidarisch mit der jüdischen Gemeinschaft. #WirstehenZusammen

Aktionsplakat der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Gedenken #WirstehenZusammen, heute Abend, 19:00 Uhr, Synagogenplatz Wilhelmshaven

Nach dem Angriff auf die Synagoge in Halle zeigen wir in Wilhelmshaven und Friesland Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und protestieren gegen Antisemitismus jeder Form in unserem Land. 

Der Anschlag in Halle ist ein Angriff auf uns alle, auf unser Leben und unsere Demokratie. 
Wir sind solidarisch mit Jüdinnen und Juden in unserem Land und stellen uns an ihre Seite. 

Wir treten ein für Gewaltfreiheit, Demokratie, Freiheit der Religionsausübung und den Schutz der jüdischen Gemeinschaft – sowie anderer durch Hass und Gewalt bedrohter Minderheiten – in Deutschland.

Kommt und zeigt Haltung! 
Donnerstag, 10. Oktober 2019, 19 Uhr
#WirstehenZusammen

Synagogenplatz Wilhelmshaven

Mit Klezmermusik von Martin Stritzel.

Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven & Rogate-Kloster Sankt Michael

Dieser Aufruf zur Solidarität wird unterstützt von:

  • Uwe Reese, Bürgermeister Stadt Wilhelmshaven
  • Armin Schönfelder, Erster Stadtrat Stadt Wilhelmshaven
  • Carsten Feist, elect Oberbürgermeister Stadt Wilhelmshaven
  • Landrat Sven Ambrosy, Landkreis Friesland
  • Marten Gäde, Vorsitzender SPD Kreisverband Wilhelmshaven
  • Arbeitsgemeinschaft Religionenhaus Wilhelmshaven
  • Demokratieprojekt „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“
  • Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven
  • Diakonisches Werk Friesland-Wilhelmshaven
  • Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bant
  • Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Wilhelmshaven
  • Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Heppens
  • Neuapostolische Kirche Wilhelmshaven 
  • Citykirche an der Christus- und Garnisonkirche Wilhelmshaven
  • Pastor Thorsten Harland, Stellvertretender Kreispfarrer des Ev. luth. Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven
  • Dechant Andreas Bolten, Römisch-katholische Pfarrgemeinde Sankt Willehad
  • Klaus Lücken, Vorsitzender Diakonisches Werk Friesland-Wilhelmshaven
  • Geschäftsführerin Petra Meyer-Machtemes, Diakonisches Werk Friesland-Wilhelmshaven
  • Pastor Frank Moritz (Kirchengemeinde Bant)
  • Pastor Frank Morgenstern (Kirchengemeinde Wilhelmshaven und Citykirche an der Christus- und Garnisonkirche)
  • Pastor Rainer Claus (Kirchengemeinde Heppens)
  • Br. Franziskus, Rogate-Kloster Sankt Michael

Pressespiegel: „Auf dem Sofa miteinander reden, zuhören und streiten“

Nordwest-Zeitung

„…Diese Fragen haben das ökumenische Rogate-Kloster St. Michael in Berlin, das Diakonische Werk Friesland und die evangelische Kirchengemeinde Hooksiel dazu bewogen, das „Wangerland-Sofa“ aufzustellen. „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“ lautet das Motto. Es geht um die Grundlage der Demokratie: Es geht darum, wieder zu lernen, miteinander zu reden – und zu streiten….“

Den Artikel von Melanie Hanz vom 18. September 2019 finden Sie hier.

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Willkommen zu unseren öffentlichen Gottesdiensten:

Zehn Reden für die Stadt: Friesland an der Seite der Jadestadt

35882120_2160106530672870_5469418900431044608_nAm Mittwoch, 25. Juli, spricht Landrat Sven Ambrosy, in der Sommerreihe „Rede für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens in der Citykirche der Jadestadt, Am Kirchplatz 1. Beginn ist um 19:00 Uhr.

Die Botschaft der Ansprache des Friesländers: „Weg mit der Bescheidenheit: Wilhelmshaven kann stolz auf das Erreichte sein! Denn sich drei Mal nach Tiefschlägen zu berappeln und sich aufzumachen, dennoch Zukunftsmut zu entwickeln, das ist wirklich Stärke. Wenn wir aufpassen und keine Fehler machen – was wir nicht vorhaben – dann können die guten Jahre noch vor unserer Region liegen: Tourismus, JadeWeserPort, Luftfahrt, Logistik, Bauwirtschaft, Handwerk – alles auf Wachstumskurs!“

Der Landrat lobt die die vorhandene Infrastruktur: „Tolle Veranstaltungen, viel Kultur, immer mehr soziale Sicherheit und viele Investitionen in Bildungseinrichtungen. Wir müssen nun gut über uns reden, sonst tut es ja keiner. Ein gutes Image fördert den Erfolg. Wir müssen aber auch achtsam miteinander umgehen: die Probleme und Herausforderungen sind schon groß, da müssen wir uns nicht auch noch selbst welche machen.“

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Sven Ambrosy (Bild: Landkreis Friesland)

Landrat Ambrosy will Mut machen: „2019 feiert Wilhelmshaven seinen 150ten Geburtstag und lädt Niedersachsen zu sich am „Tag der Niedersachsen“ ein. Tolle Idee. Das ist die Chance, dem letzten Zweifler klar zu machen, das man hier gut leben kann und dass Wilhelmshaven auf dem Weg ist, seine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten. Friesland ist dabei nicht nur geographisch an seiner Seite: Friesland ist wirtschaftlich, sozial und kulturell in den letzten Jahren erstarkt. Davon profitiert auch Wilhelmshaven. Aber wir brauchen auch ein starkes Oberzentrum. Daher: viel Erfolg und Unterstützung bei Deinem Weg, liebes Wilhelmshaven.“

Veranstalter der „Zehn Reden für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens sind der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, die Citykirche Wilhelmshaven (Christus- und Garnisonkirche) und das Rogate-Kloster Sankt Michael.

Der halbstündige Vortrag ist eingebettet in eine Andacht, die Bruder Franziskus vom Rogate-Kloster gestaltet. Die Orgel spielt Florian Bargen.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Stiftung „Diakonie am Meer“ gesammelt, die innovative kirchlich-soziale Projekte in Friesland-Wilhelmshaven initiert und durchführt.

Die noch folgenden „Reden für die Stadt“ und die Region Friesland-Wilhelmshaven:

Zehn Reden für die Stadt: Landrat Sven Ambrosy spricht am Mittwoch

35882120_2160106530672870_5469418900431044608_nAm Mittwoch, 25. Juli, spricht Landrat Sven Ambrosy, in der Sommerreihe „Rede für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens in der Citykirche der Jadestadt, Am Kirchplatz 1. Beginn ist um 19:00 Uhr.

Veranstalter der „Zehn Reden für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens sind der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, die Citykirche Wilhelmshaven (Christus- und Garnisonkirche) und das Rogate-Kloster Sankt Michael.

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Sven Ambrosy (Bild: Landkreis Friesland)

Der halbstündige Vortrag ist eingebettet in eine Andacht, die Bruder Franziskus vom Rogate-Kloster gestaltet. Die Orgel spielt Florian Bargen.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Stiftung „Diakonie am Meer“ gesammelt, die innovative kirchlich-soziale Projekte in Friesland-Wilhelmshaven initiert und durchführt.

Die noch folgenden „Reden für die Stadt“ und die Region Friesland-Wilhelmshaven: