Worldwide Candle Lighting Day: Sternenkinder-Gottesdienst am Sonntag

rogate-kl_postkarte_sternenkinder_090316-kopieAm Sonntag, 3. Advent, 11. Dezember 2016 | 17:00 Uhr, lädt das Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin anläßlich des Worldwide Candle Lighting Day zu einem Sternenkinder-Gottesdienst für verwaiste Eltern und ihre Angehörigen nach Schöneberg ein. Der Neubrandenburger Pastor Engelbert Petsch, Aktion “Die Flamme der Hoffnung”, wird den Gottesdienst leiten.

Erreichbar ist die Zwölf-Apostel-Kirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln: über die U-Bahnhöfe: Kurfürstenstraße (U1) Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4). Oder per Bus: Kurfürstenstraße (M85, M48), Nollendorfplatz (M19, 187) und Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29). Fahrrad- und PKW-Stellplätze vor dem Gemeindezentrum und in der Genthiner Straße. Adresse: An der Apostelkirche 1, Berlin-Schöneberg.

#PrayForOrlando: Trauer-Vigil am Montag im Rogate-Kloster

Ckw6gIrXEAAOI6tAnlässlich der Ereignisse von Orlando und des Angriffs auf die LGBTIQ-Community: Der LSVD Berlin-Brandenburg, der Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg und das Rogate-Kloster laden zu einer Trauer-Vigil heute, Montag, 13. Juni 2016, um 20:30 Uhr ein. Die Kirche wird ab 20 Uhr für eine stille Zeit und zum Kerzenentzünden geöffnet sein. Kurze Reden werden gehalten u.a. von Jörg Steinert, Volker Beck und Angelika Schöttler.

Orgel: Manuel Rösler. Zur Facebook-Einladung hier.

Erreichbar ist die Kirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln und über die U-Bahnhöfe: Kurfürstenstraße (U1) Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4). Oder per Bus: Kurfürstenstraße (M85, M48), Nollendorfplatz (M19, 187) und Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29). PKW-Stellplätze vor dem Gemeindezentrum und in der Genthiner Straße. Adresse: An der Apostelkirche 1, Berlin-Schöneberg.

Fünf Fragen an: Pfrn. Marion Gardei, Beauftragte für Erinnerungskultur der EKBO

Fünf Freitagsfragen an Marion Gardei, Pfarrerin der EKBO, über vergegenwärtigende Erinnerung als konstitutiver Bestandteil jüdischen und christlichen Glaubens sowie jüngste Schändungen der Gedenkstätte im ehemaligen KZ-Außenlagers Jamlitz-Lieberose.

Bildschirmfoto 2016-05-18 um 18.27.22Marion Gardei ist Beauftragte für Erinnerungskultur der Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO). Sie studierte evangelische Theologie in Berlin und Judaistik an der Hebräischen Universität in Jerusalem mit dem EKD-Projekt „Studium in Israel“. Sie war Pfarrerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Dahlem. Sie ist Mitherausgeberin der „Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Dialog“.

Rogate-Frage: Frau Pfarrerin Gardei, was ist Erinnerungskultur und warum ist sie Aufgabe der Landeskirche?

Marion Gardei: Erinnerungskultur ist die Art und Weise, wie wir uns an Ereignisse der Vergangenheit öffentlich erinnern. Dabei treffen wir als Einzelne oder als Gemeinschaft Entscheidungen – bewußt oder unbewußt -: Was ist uns wichtig und was nicht? In welcher Form wollen wir erinnern? Manches verschwindet aus dem kollektiven Gedächtnis, manches ist ganz präsent.

Kirchliche Erinnerungskultur ist kein Selbstzweck, sondern will der Schuld und Versäumnisse gedenken und die Verantwortung der Kirche benennen, wo sie geschwiegen oder mitgemacht hat, statt sich dem Unrecht entgegen zu stellen. Das geschieht, damit sich solches nicht wiederholt. Den Opfern, die namenlos gemacht wurden, soll eine Stimme gegeben werden. Erinnert werden soll aber auch an Menschen, die protestiert haben gegen Unrecht und Unmenschlichkeit und dafür mit der Freiheit oder mit dem Leben bezahlen mussten.

Auch säkulare Formen des Gedenkens haben ihren Ursprung in der religiösen Praxis: Die jüdisch-christliche Religion ist eigentlich der „Erfinder“ der Erinnerungskultur. In der Bibel gibt es die Weisung „Gedenke“ in vielen Zusammenhängen. In der Bibel werden auch bestimmte Orte zur Erinnerung markiert, Gedächtnisfeste eingesetzt.

In der EKBO ist in den letzten Jahren eine beachtliche Erinnerungs- und Gedenkkultur gewachsen, die nach zeitgemäßen Formen fragt, auch um junge Menschen einzubeziehen. Sie beruft sich bewusst auf ihre biblischen Wurzeln und ist Teil der Glaubenspraxis und des kirchlichen Handeln: Gedenktage wie zum Beispiel der 9. November werden ins Kirchenjahr integriert und liturgisch begangen, Menschen, die aus ihrem christlichen Glauben heraus Widerstand gegen Diktatur und Unrecht leisteten werden als Glaubenszeugen wahrgenommen.

Rogate-Frage: Womit beschäftigen Sie sich in Ihrer Arbeit?

Marion Gardei: Es sind vor allem die beiden großen Diktaturen des vorigen Jahrhunderts, die die kirchliche Erinnerungsarbeit beschäftigen, aber immer bezogen auf die Gegenwart. In einer Zeit, wo es immer weniger Zeitzeugen gibt, gilt es, die Arbeit der kirchlichen Erinnerungsorte in unserer Landeskirche zu stärken und zu koordinieren. Hier wird Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes be-greifbar. Wir entwickeln hier Profile und Lernprogramme für außerschulisches Lernen, aber auch für Erwachsene. Lern- und Erinnerungsorte werden auch durch kirchliches Handeln zu Gedenkorten, an denen auch spirituelle Erfahrungen gemacht werden können. Für die vielen Ehrenamtlichen, die an kirchlichen Gedenkorten arbeiten, biete ich zum Beispiel theologische, pädagogische und historische Aus- und Fortbildungen an.

Mich beschäftigt sehr die Frage, wie wir Jugendlichen zeigen können: „Das was da früher passiert ist, hat auch mit Deinem Leben zu tun“. Ich suche mit anderen zusammen nach neuen Formen der Erinnerungskultur, die Jugendliche nicht als Bildungsobjekte betrachtet, sondern als Gesprächspartner ernst nimmt. Dazu müssen wir bei der Lebenswelt der Jugendlichen heute ansetzen: Wo erleben sie Unterdrückung, Ausgrenzung und Gruppenzwang? Wie schafft man es, auch gegen den Trend zu seinen Überzeugungen zu stehen?

Ein weiterer Teil meiner Arbeit besteht in der Zusammenarbeit mit staatlichen Gedenkstätten, wir entwickeln gemeinsam Vorträge, Bildungsprogramm und Ausstellungen. Auch ökumenische oder interreligiöse Erinnerungsgottesdienste bezogen auf bestimmte Gedenktage, Personen oder Orte gehören zu meinen Aufgaben, hier gilt es liturgische Formen zu entwickeln.

Rogate-Frage: Ist nicht jeder Gottesdienst Erinnerung?

Marion Gardei: Vergegenwärtigende Erinnerung ist konstitutiver Bestandteil jüdischen und christlichen Glaubens. Der Gottesdienst birgt liturgische Elemente des vergegenwärtigenden Erinnerns: Jüdische Menschen feiern das Passahfest, als seien sie persönlich aus Ägypten befreit worden. Christen erfahren beim Abendmahl Jesu Gegenwart, als sei er lebendig unter ihnen. („Das tut zu meinem Gedächtnis“ ) Die Evangelien überliefern die Erinnerung an Jesu Leben, an sein Sterben und seine Auferstehung zu bewahren und damit die Gemeinde daran teil haben kann.

Alle kirchliche Erinnerungskultur hat die Grundlage, dass Gott selbst sich an sein Volk erinnert. Gott erinnert sich zum Beispiel der Not des Volkes in Ägypten: Er hört sein Klagen (2. Mose 3,7 ff), sein Leiden ist ihm nicht gleichgültig, er kennt die Menschen mit Namen, er gibt keines seiner Geschöpfe dem Vergessen preis. „Siehe, in meine Hände habe ich dich gezeichnet“, sagt Gott dem im Exil zweifelnden und leidenden Volk (Jes 49,16). Dass Gott des Menschen gedenkt, erkennen Christen in besonderer Weise in Jesus Christus.

Der Gottesdienst regt zur „Nachahmung Gottes“ an, Menschen sollen in Empathie ihr Engagement für die Entrechteten wahrnehmen… Jeder Gottesdienst erinnert an die Nächstenliebe als höchstes Gebot.

Rogate-Frage: Sie haben die Schändung des Erinnerungsortes KZ-Außenlager Jamlitz-Lieberose in einer Presse-Information verurteilt. Was ist dort passiert? 

Marion Gardei: Zwei Ausstellungstafeln wurden am 10. Mai zerstört, davor wurde der jüdische Friedhof geschändet. Heute, am 18. Mai 2016, haben erneut Unbekannte einen Anschlag auf den Standort des ehemaligen KZ-Außenlagers verübt. Der Anschlag ist also der zweite innerhalb einer Woche. Diesmal wurde die Eingangstafel der Freiluftausstellung des Gedenkortes vollständig zerstört. Die Tafel enthielt grundlegende Informationen über den Holocaust und die Geschichte des ehemaligen KZ-Außenlagers. Der erneute Anschlag hat bei der Evangelischen Kirchengemeinde und bei der Landeskirche Entsetzen und tiefe Abscheu hervorgerufen. Ich finde, die Tat zeigt eine neue Stufe des Hasses und der Gewalt. Wir lassen uns aber davon in unserer kirchlichen Erinnerungsarbeit nicht beirren oder einschüchtern.

Rogate-Frage: Erfahren die Täter durch die Proteste gegen ihr Treiben und die Berichterstattungen über Schändungen von Gedenkstätten nicht Anerkennung und Bestätigung?

Marion Gardei: Ja, das ist eine zweischneidige Sache. Im Fall Jamlitz war es sicher so, dass die Täter durch die Berichterstattung „animiert“ wurden, ohne dass diese natürlich Schuld daran hätte. Wir können doch auch nicht verschweigen, was da geschieht. Wir leben offenbar in einer Zeit, in der rechtsextreme und rechtspopulistische Kräfte wieder erstarken. Unsere kirchliche Erinnerungsarbeit zielt darauf, das zu verhindern, Mut zu machen, gegen den Trend zu leben, gegen Antisemitismus und Intoleranz aufzustehen. Die Anschläge zeigen: Wir müssen noch viel mehr tun. Jetzt erst recht.

Rogate: Vielen Dank, Frau Pfarrerin Gardei, für das Gespräch.

Weitere Informationen über Marion Gardei finden Sie hier.

Weitere Freitagsfragen – und Antworten – finden Sie hier: Rogatekloster.de.

ISSN 2367-3710, Nationales ISSN-Zentrum für Deutschland, Deutsche Nationalbibliothek.

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Willkommen zu unseren nächsten öffentlichen Gottesdiensten in der Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg:

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Das Rogate-Kloster im Dezember: Sternenkinder-Gottesdienst und Vespern.

Willkommen zu unseren öffentlichen Gottesdiensten im Dezember 2015:

  • Heute, Dienstag, 1. Dezember 15 | 19:00 Uhr, Vesper
  • Dienstag, 8. Dezember 15 | 19:00 Uhr, Vesper
  • Einladung zum Sternenkinder-Gottesdienst am 13. Dezember 2015

    Sonntag, 3. Advent, 13. Dezember 2015 | 17:00 Uhr, Sternenkinder-Gottesdienst für verwaiste Eltern und ihre Angehörigen zum Worldwide Candle Lighting Day, mit Pater Engelbert Petsch, Aktion “Die Flamme der Hoffnung”, und Pfarrer Burkhard Bornemann, amtierender Superintendent im Kirchenkreis Schöneberg.

  • Dienstag, 15. Dezember 15 | 19:00 Uhr, Eucharistie
  • Gottesdienstliche Winterpause bis zum 12. Januar
  • Dienstag, 12. Januar 16 | 19:00 Uhr, Eucharistie
  • Dienstag, 19. Januar 16 | 19:00 Uhr, Vesper
  • Dienstag, 26. Januar 16 | 19:00 Uhr, Vesper
  • Sonntag, 31. Januar 16 | 10:00 Uhr, Predigtgottesdienst. Liturgie: Bruder Willehad Kaleb RGSM.

Unseren Fördervereinsflyer finden Sie hier.

Hier unser Monatsplan Dezember 15/Januar 16.

Erreichbar ist die Zwölf-Apostel-Kirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln und über die U-Bahnhöfe: Kurfürstenstraße (U1) Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4). Oder per Bus: Kurfürstenstraße (M85, M48), Nollendorfplatz (M19, 187) und Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29). PKW-Stellplätze vor dem Gemeindezentrum und in der Genthiner Straße. Adresse: An der Apostelkirche 1, Berlin-Schöneberg.

Läuteordnung: Totenglocken heute während der „Tagesschau“ für gestorbene Flüchtlinge

Von Frank Morgenstern.

Frank Morgenstern, Pastor der Christus- und Garnisonkirche Wilhelmshaven. Bild: Christusnews.de

Es gibt Dinge, von denen hat man noch nie gehört.

Wussten Sie, dass es eine Läuteordnung gibt? Die bestimmt in einer Gemeinde, wann und wie die Glocken geläutet werden. Manche sagen dass die Glocken nur zum Gottesdienst läuten. Andere haben die Tradition, dass am Samstagabend der Sonntag eingeläutet wird. Früher wussten manche noch, dass in Notsituationen, wenn das Wasser über die Ufer trat, wenn Feuer ausbrach, die Menschen über die Glocken gewarnt wurden. Und vielen ist noch bekannt, dass in den meisten Kirchen eine Glocke geläutet wird, wenn ein Trauergottesdienst zu Ende geht oder ein Sarg auf den Friedhof getragen wird.

Heute Abend werden viele Glocken in Wilhelshaven und rundherum läuten. Sie werden für die vielen tausend Menschen geläutet, die in den vergangenen Monaten und Jahren auf der Flucht nach Europa ums Leben gekommen sind. Von 20 bis 20.15 Uhr erinnern und mahnen die  jeweiligen Totenglocken der Kirchen, an die Toten zu erinnern und rufen zum Gebet für Tote und Lebende auf. Gut so!

Hören Sie diesen Beitrag bei Radio Jade hier.

Hintergrund
Rund 750 Kirchengemeinden in Österreich und in Deutschland werden nach Schätzungen der Initiatoren heute (2. Oktober 2015) während der “Tagesschau” (20:00 bis 20:15 Uhr), die jeweilige Totenglocke ihrer Kirche zu läuten, um an die auf der Flucht gestorbenen Menschen zu erinnern, zu mahnen und um damit zum Gebet für Tote und Lebende sowie zur Erinnerung an die Flüchtlinge aufzurufen. Das Gedenkläuten in Österreich war heute bereits um 15:00 Uhr. Wir gehen nach Rückmeldungen aus den Regionen von rund 400 beteiligten Kirchen bundesweit aus, für Österreich liegen die Schätzungen bei 350 Gemeinden. Eine aktuelle Übersicht uns gemeldeter geplanter Gedenkgeläute finden Sie hier.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zum Läuten der Freiheitsglocke am Abend​: „Tempelhof-Schöneberg steht für Vielfalt, Toleranz und einer großen Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen. Viele von ihnen tragen aber das Trauma in sich, einen Freund oder Angehörigen auf der Flucht verloren zu haben. Wir gedenken mit dem Läuten der Glocken gemeinsam den Toten und helfen den hier Lebenden. Beides gehört zusammen!“

Wir laden heute ein: Freitag, 2. Oktober 2015 | 20:15 Uhr, Ökumenischer Gedenkgottesdienst für auf der Flucht gestorbene Menschen.

Mitwirkende: Propst Dr. Christian Stäblein, EKBO, Pfarrer Burkhard Bornemann, amtierender Superintendent im Kirchenkreis Schöneberg, Pfarrerin Beate Dirschauer, Flüchtlingskirche Kreuzberg, Erzpriester Girgis El Moharaki, koptisch-othodoxe Gemeinde Berlin, und Br. Franziskus, Rogate-Kloster. Orgel: Manuel Rösler.

Totenglocken für auf der Flucht Gestorbene: Teilnehmende Kirchen beim Gedenkläuten (Stand 1. Oktober)

RKl_Kirchengemeinden Totenglocken Flüchtlinge_230915 KopieAnfang September hatten der Kirchenkreis Schöneberg und das Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin die Kirchengemeinden in Österreich und in Deutschland aufgerufen, am Abend des 2. Oktobers 2015, von 20:00 bis 20:15 Uhr, die jeweilige Totenglocke ihrer Kirche zu läuten, um an die auf der Flucht gestorbenen Menschen zu erinnern, zu mahnen und um damit zum Gebet für Tote und Lebende sowie zur Erinnerung an die Flüchtlinge aufzurufen. Das Geläut in Österreich ist bereits für 15:00 Uhr geplant.

Rückmeldungen zur Beteiligung am Totengeläut

Wir wissen heute, 1. Oktober 2015, von folgenden Kirchengemeinden, die am Freitag ihre Totenglocke als Gebetsaufruf läuten:

Berlin

Baden-Württemberg

Bayern, Landkreis Altötting, Kirchenkreis München/Oberbayern

Brandenburg, Werder

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

  • Kirchengemeinde Semlow-Eixen mit der St. Georgskirche zu Eixen; St. Katharinen zu Leplow, Kapelle Behrenwalde und Dorfkirche Semlow, letztere mit der Einladung zum stillen Gebet

Niedersachsen, Kirchenkreis Wilhelmshaven-Friesland

  • Christus- und Garnisonkirche Wilhelmshaven, mit anschließender Andacht
  • St. Martin Kirche Voslapp
  • Friedenskirche Fedderwardergroden
  • St. Martin Kirche Zetel
  • Thomaskirche Neuengroden
  • Stephanus-Kirche Fedderwarden
  • St. Nikolai-Kirche Heppens
  • Ev.-luth. Kirche in Schortens
  • Kirche Roffhausen
  • Lutherkirche Wilhelmshaven
  • St. Magnus Kirche Sande
  • Christus-Kirche Cäciliengroden
  • Banter Kirche
  • Ev.-luth. Kirchengemeinde Varel, mit offener Kirche, Zeit der Stille und Verlesen des Bischofswortes ab 19:30 Uhr bis 20:15 Uhr
  • Kirchengemeinde Bockhorn
  • Kirchengemeinde Neuenburg
  • St. Jakobi Neuende
  • Stadtkirche Jever

Niedersachsen, Landeskirche Hannover

  • Stiftskirche St. Marien Obernkirchen

Nordrhein-Westfalen, Kirchenkreis Unna

  • Stadtkirche Unna
  • Friedenskirche Unna-Massen
  • Ev. Kirche Unna-Billmerich
  • Ev. Kirche Unna-Lünern
  • Ev. Kirche in Unna-Hemmerde
  • Ev. Kirche Kamen (Heeren-Werve)
  • Christuskirche Bergkamen-Rünthe
  • Martin-Luther-Kirche Bergkamen-Oberaden
  • Thomaskirche Bergkamen
  • Auferstehungskirche Bergkamen-Weddinghofen
  • Bockum-Hövel: Auferstehungskirche
  • Bönen: Alte Kirche, Kirche Flierich, Bodelschwingh-Haus, Bonhoeffer-Haus
  • Emmaus-Kirchengemeinde Hamm: Kirche Berge
  • Hamm: Jugendkirche und Pauluskirche
  • Heessen: Versöhnungskirche und Gellert-Haus
  • Herringen: St.-Victor-Kirche
  • Sendenhorst: Friedenskirche
  • Pelkum-Wiescherhöfen: Thomaskirche, Friedenskirche, Jakobuskirche
    Trinitatis-Kirchengemeinde Hamm: Martin-Luther-Kirche, Erlöserkirche, Kirche Uentrop

Rheinland-Pfalz, Südpfalz

  • Prot. Kirchengemeinde Altdorf-Böbingen-Duttweiler
  • Prot. Kirchengemeinde Freimersheim-Kleinfischlingen-Großfischlingen und ihre katholischen Schwestergemeinden.
  • Protestantische Kirche Gommersheim
  • Protestantische Kirche Freisbach

Sachsen-Anhalt

  • Kirchenkreis Südharz
  • Gemeinden im Kirchenkreis Egeln und Haldensleben-Wolmirstedt
  • Halle (Saale)
  • sowie 30 Gemeinden, die sich bei der Landeskirche meldeten.

Österreich (bereits um 15:00 Uhr)

Läutet Ihre Gemeinde auch am 2. Oktober 2015 zum Gedenken an auf der Flucht gestorbene Menschen und Ihre Kirche fehlt auf dieser Liste? Bitte senden Sie uns eine Mail, damit wir sie eintragen können: Post@Rogatekloster.de

Für sich beteiligende Kirchengemeinden haben wir einen Schaukastenaushang  vorbereitet, den Sie gern verwenden können.