Gründonnerstag: Tag der Einsetzung des Heiligen Abendmahls

Heute ist der Tag der Einsetzung des Heiligen Abendmahls, der Gründonnerstag.

Dieses Fensterbild von Alfred Kothe in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Schöneberg zeigt eine Vorstellung des Künstlers vom Abendmahlsgeschehen mit Jesus und seinen Jüngern (Matthäus 26, 20-29):

„Und am Abend setzte er sich zu Tisch mit den Zwölfen. Und als sie aßen, sprach er: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. Und sie wurden sehr betrübt und fingen an, jeder einzeln, ihn zu fragen: Herr, bin ich’s? Er antwortete und sprach: Der die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich verraten. Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.

Da antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin ich’s, Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es.

Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach’s und gab’s den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, an dem ich von neuem davon trinken werde mit euch in meines Vaters Reich. Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.“

Matthäus-Evangelium Kapitel 26, 20-29

Fünf Fragen an: Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker, Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Fünf Freitagsfragen an Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker, Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg, über Veränderungen in der Kirche durch die Coronakrise, die Aufforderung zum Hausabendmahl in der Pandemie und einen Auferstehungshymnus auf der Gartenterrasse.

Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker (Bild: Pressestelle ELKiO)

Detlev Mucks-Büker ist 61 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in einem Arbeiterhaushalt in Gelsenkirchen. Er studierte Evangelische Theologie in Münster, Tübingen und (West-)Berlin. Nach dem Vikariat in Dortmund war er Pfarrer in Bergkamen und Gladbeck, von 1999 bis 2011 Superintendent in Gladbeck-Bottrop-Dorsten. Seit 2011 ist er theologischer Oberkirchenrat in Oldenburg, zuständig für die Bereiche Bildung und Diakonie. 2011 Master Diakoniemanagement in Bethel. Er ist verheiratet und Vater dreier Kinder sowie leidender Fan vom FC Schalke 04. Sein Hobbie (das immer zu kurz kommt): Schottischer Dudelsack.

Rogate-Frage: Herr Oberkirchenrat Mucks-Büker, was hat sich für Sie als Theologe in leitender Funktion einer Kirche verändert?

Detlef Mucks-Büker: Interessant war die Erfahrung, wie sehr es in solchen herausfordernden Zeiten ein Bedürfnis nach klarer und eindeutiger Orientierung auch von einer evangelischen Kirchenleitung gibt: Kirchengemeinden wollen wissen, woran sie sind, und ob die Entscheidungen, die sie vor Ort zu treffen haben, wie zum Beispiel über die Schließung oder Öffnung ihrer Kirche, Rückhalt haben oder auf sicherem Boden stehen. So intensiv habe ich das bisher noch nie erfahren. Eine gelingende und klare Kommunikation schafft eine gute Grundlage für Vertrauen, und mit Vertrauen ist man in der Lage, Krisen zu bewältigen.

Rogate-Frage: Wie gehen die Kirchengemeinden und Dienste und Werke in Ihrem Verantwortungsbereich damit um?

Detlef Mucks-Büker: Es ist überraschend und faszinierend zugleich, wie verhältnismäßig schnell sich die meisten Arbeitsbereiche auf neue Kommunikationsformen vor allem auf dem digitalen Weg einstellen. Wo es vor Corona schon digitale Bildungs- oder Gottesdienstangebote wie, zum Beispiel Webinare und Online-Andachten gab, hatten sie bisher meistens Experimentierstatus. Jetzt sind sie unverzichtbarer Bestandteil und werden auch künftig zu den Standards kirchlicher Bildungsangebote gehören. Erstmals wird für eine breite Schicht unserer Mitarbeitenden sichtbar, wie viele Menschen sich über digitale und soziale Medien erreichen lassen. Es ist diese Erfahrung, die all bisherige Skepsis und Distanz aufhebt.

Rogate-Frage: Die Kirchenmitglieder wurden aufgefordert, am Gründonnerstag Hausabendmahlsfeiern auch ohne Pastorin oder Pastor zu halten. Kirchenrechtlich und theologisch ist damit Neuland betreten worden, oder?

Detlef Mucks-Büker: Das Hausabendmahl als solches ist bisher und vor allem in der Seelsorge an solchen Kirchenmitgliedern ausgerichtet gewesen, die nicht in der Lage sind, an den Abendmahlsfeiern in den Gottesdiensten der Gemeinde teilzunehmen. Das betrifft in der Regel ältere, gebrechliche oder kranke Menschen, zuweilen auch Sterbende mit ihren Familien. Auch hier sind es die Pfarrerinnen und Pfarrer, die das Abendmahl leiten, weil sie aufgrund ihrer Ausbildung und ihrer Ordination durch die Kirche zur Sakramentsverwaltung berufen und beauftragt sind. Grundsätzlich gilt aber auch hinsichtlich des Umgangs mit den Sakramenten das reformatorische Prinzip des allgemeinen Priestertums aller Getauften. Das heißt, dass vom Grundsatz her jede getaufte Christin und jeder getaufte Christ aus besonderem Anlass das Sakrament der Taufe und des Abendmahls spenden darf. Solch ein Anlass können Zeiten wie die der aktuellen rigorosen Kontakteinschränkungen und Versammlungsverbote darstellen. Nicht von ungefähr umfasst Luthers Kleiner Katechismus auch die Einsetzungsworte des Abendmahls, verbunden mit dem Gedanken, dass diese theologische Mindestausstattung in jedem christlichen Hausstand vorhanden sei. Es ist gut, dass in unserer Zeit Texte wie die der Abendmahlsliturgie auch in unseren Gesangbüchern zu finden sind. Theologisch spricht nichts dagegen, dass im familiären Kontext eine Abendmahlsfeier gehalten werden darf, wenn es absolut keine andere Möglichkeit gibt.

Rogate-Frage: Was wird sich darüber hinaus verändern? Was können wir daraus lernen?

Detlef Mucks-Büker: Es bleibt abzuwarten, was und ob sich was verändern wird nach Corona. Vielleicht haben wir gemerkt, dass so manche Gremiensitzung oder Dienstbesprechung mit den Mitteln der modernen Technik wie Videokonferenzen auch einiges an Fahrtzeiten vermeidet. Zeit, die sich dann gut für anderes verwenden lässt. Vor allem erhoffe ich mir, dass wir für die nächste Zeit nicht mehr so schnell einer Arbeits- und Terminverdichtung verfallen, wie sie vor der Krise zum stressigen Alltag gehörte. Vielleicht lernen wir, wirklich Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und sorgsamer mit unseren Ressourcen umzugehen als zuvor. In einer kleiner werdenden Kirche wird man nicht mehr alles so weitermachen können wie bisher. Das wussten wir eigentlich auch schon vorher.

Rogate-Frage: Wie werden Sie Ostern feiern und die einzelnen besonderen Tage von Gründonnerstag bis Ostermontag begehen?

Detlef Mucks-Büker: Anders als in den ganzen Jahren zuvor, werden wir nur zu Dritt in unserer Familie zusammen sein. Aufgrund der Einschränkungen können weder unsere beiden Söhne uns wie sonst besuchen, noch können wir uns alle gemeinsam auf den Weg zu unseren beiden Müttern machen. Über Fernsehgottesdienste und Gottesdienste im Internet werden wir unserem Bedürfnis nach Andacht und Gebet nachkommen. Am Karfreitag hören meine Frau und ich uns die Johannespassion von Bach an. Wie immer wird es am Karfreitag Fisch bei uns zu Essen geben. Und ich werde wie in jedem Jahr nach sieben Wochen ohne Alkohol wieder ein Glas Wein trinken. Unsere Tochter, die bei uns sein kann, wird am Ostersonntagmorgen mit der Blockflöte „Christ ist erstanden“ auf der Gartenterrasse spielen. Da wir in diesem Jahr keinen Besuch unserer noch kleineren Nichten und Neffen haben, wird es leider keine Ostereiersuche geben.

Rogate: Vielen Dank, Herr Oberkirchenrat Mucks-Büker, für das Gespräch!

Mehr über die Evangelische-Lutherische Kirche in Oldenburg finden Sie hier: kirche-oldenburg.de

Weitere Freitagsfragen (Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin ISSN 2367-3710) – und Antworten – finden Sie hier: Rogatekloster.de

Bleiben Sie gesund und behütet!

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Angesichts der Corona-Pandemie können wir leider keine verlässlichen Angaben machen, wann wir wieder zu Rogate-Gottesdiensten und Veranstaltungen einladen können. Die nächsten geplanten Termine sind:

  • Sonntag, 17. Mai 2020 | 10:00 Uhr, Ökumenische Eucharistie zum Sonntag Rogate. Predigt: Dekan Ulf-Martin Schmidt, Alt-katholische Gemeinde Berlin. Liturgie: Bruder Franziskus. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche. Orgel: Martin Küster.
  • Donnerstag, 18. Juni 2020| 19:00 Uhr, „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“. Ort: Hohenkirchen/Friesland.
  • Abgesagt: Freitag, 17. Juli 2020 | 19:30 Uhr, Eröffnungsgottesdienst zum Lesbisch-schwulen Stadtfest 2020. Mit Pfarrer Burkhard Bornemann (Zwölf-Apostel-Gemeinde) u.a.. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche.
  • Donnerstag, 27. August 2020| 19:00 Uhr, „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“. Ort: Walter-Spitta-Haus, Lange Straße 60, 26434 Hooksiel.

Fünf Fragen an: Juliane Englert, Pastoralreferentin im Erzbistum Berlin

Juliane Englert, Pastoralreferentin Fünf Fragen an Pastoralreferentin Juliane Englert zum Ökumenischen Jugendkreuzweg 2014, der in diesen Tagen in einigen Kirchen bundesweit gebetet wird. Schwerpunkt der Veranstaltungen ist am Freitag, 11. April 2014, vor Palmarum (Palmsonntag).

Gebürtig stammt Juliane Englert aus Zingst/Ostsee (Vorpommern). Sie studierte katholische Theologie (Diplom) in Trier und Münster. Seit 2005 ist sie Pastoralassistentin bzw. seit 2008 Pastoralreferentin im Erzbistum Berlin. Derzeit arbeitet sie im Dekanat Spandau mit dem Schwerpunkt Dekanatsjugendseelsorge.

Rogate-Frage: Kreuzwege haben eine lange Tradition. Welche Bedeutung haben sie für katholische Christen?

Juliane Englert: Kreuzwege haben in der katholischen Liturgie tatsächlich eine lange Tradition und verschiedene eigene Andachtsformen. Neben der ausführlichen Feier des Gottesdienstes an Karfreitag, in der das Hören auf die Texte der Passion – oft auch gesungene Passionen oder die Kreuzverehrung – ihren Raum haben und die Schönheit des liturgischen Raumes verhüllt bleibt und keine Eucharistie stattfindet, gibt es die gesamte Fastenzeit hindurch meist mehrere Angebot von Kreuzweg-Andachten unter der Woche. Ganz verschiedene Formen sind möglich, von klassischen Gebetstexten bis zu moderner Literautur. Man geht oft auch die Stationen an den Abbildungen im Kirchenraum ab und geht somit den Kreuzweg Jesu mitleidend mit.

Rogate-Frage: Wie kam es zu Jugendkreuzwegen?

Juliane Englert: Genau weiß ich es nicht, wie es zu eigenen Jugendkreuzwegen kam. Aber kann mir vorstellen, dass Jugendliche schon immer ihre eigene spirituelle Form gesucht haben, das Thema Leiden und Tod anzugehen und liturgisch zu gestalten. Die Texte sind moderner und die Sprache für Jugendliche verständlicher. Aktuelles wird herangezogen, Ereignisse, die das Thema heute begleiten und mit denen Jugendliche konfrontiert sind. Meist gibt es dann auch nur einen speziellen Kreuzweg für die Jugendlichen in der Fastenzeit.

Rogate-Frage: Jener Mensch Gott“ lautet der Titel des diesjährigen Ökumenischen Kreuzwegs der Jugend. Wie übersetzen Sie diesen Claim für den typischen (kirchenfernen) Berliner?

Juliane Englert: Der diejährige Titel „Jener Mensch Gott“ legt den Fokus auf die Menschlichkeit des Gottes-Sohnes Jesus, d.h. übersetzt auch Gott fühlt menschlich, leidet, ihm ist kein noch so menschliches Gefühl fern. Angst kennt er genau so wie wir und ist nicht bewahrt vor Schmerzen und Tod…. Er steht nicht „über den Dingen“, sondern ist mitten in unserer Welt all dem ausgesetzt, womit wir auch zu kämpfen haben. Nicht auf alles finden wir eine Antwort. Auch Gott hat nicht auf alles eine Antwort oder eine schmerzfreie Lösung, manchmal ist das einzig mögliche Mit-Leiden, aushalten, zur Seite stehen….

Rogate-Frage: Was passiert genau beim Jugendkreuzweg 2014 und dürfen nur junge Leute mitgehen?

Juliane Englert: Dieses Jahr haben wir als Vorbereitungsteam überlegt, die Gruppe aus praktischen Gründen zu teilen.
Wir starten gemeinsam am Bahnhof Spandau mit einem Auftakt. Dann gibt es die Möglichkeit, in eine Justizvollzugsanstalt, in ein Krankenhaus und in eine Einrichtung für Obdachlose mit zu gehen. Dort haben wir ein Kennenlernen der Einrichtung und das Ins-Gespräch-Kommen mit „Betroffenen“ vor. Wir nehmen uns Zeit für Eindrücke und Austausch. Danach gehen wir zu Fuß weiter… also wirklich auch einen recht weiten Weg… und treffen uns gemeinsam in Sankt Markus am Kiesteich wieder in der Großgruppe für eine Schlussstation mit Eindrücken, Singen, Gebet und Segen. Ein kleiner Imbiss zur Stärkung danach gehört auch dazu.
Es dürfen immer auch nicht mehr ganz so jugendliche Menschen an den Jugendkreuzwegen teilnehmen, gern auch ganz unabhängig von Konfession und Religion, also wirklich offen. Die Form ist halt aber speziell auf Jugendliche zugeschnitten, deshalb dürfen „Ältere“ sich dann auch nicht wundern, wenn ihnen dann im Vergleich etwas vom klassischen Kreuzweg „fehlt“…  Es werden nicht alle klassischen Kreuzwegstationen darin vorkommen und manche auch ganz anders benannt sein. Der Jugendkreuzweg greift ja auch jedes Jahr einen anderen Aspekt der Passion Jesu auf und deckt nie das ganze Spektrum ab.

„Jener Mensch Gott“ – Motiv vom Isenheimer Altar zum Jugendkreuzweg 2014

Rogate-Frage: Kreuzwege sind in der protestantischen Frömmigkeit verloren gegangen. Welche Erfahrungen machen Sie mit der ökumenischen Gestaltung?

Juliane Englert: Die klassischen Kreuzweg-Andachten mögen im protestantischen verloren gegangen sein. Auch in katholischen Gemeinden gehören sie nicht automatisch überall mehr zu den festen Punkten in der Fastenzeit. Der Jugendkreuzweg erhält meist ohnehin eine besondere Gestaltung und auch jedes Jahr in anderer Form. Bei der ökumenischen Gestaltung erkenne ich ein sehr großes Engagement meiner evangelischen Geschwister, sowohl bei den Verantwortlichen als auch bei den Jugendlichen, die den Kreuzweg dann mitgehen. Vielleicht gerade das sehr Plastische und das Praktische werden neu entdeckt. Unterschiede kann ich kaum konfessionell bestimmen.
Ganz sicher ist es auch eine Form, die durch das praktische Mitgehen spürbar macht, dass es ein „kreuzWEG“ ist und durch die intensive Mitgestaltung für alle Beteiligten reizvoll ist.

Weitere Informationen zum Jugendkreuzweg finden Sie hier. Wo und wann der Jugendkreuzweg 2014 bundesweit gegangen werden kann, finden Sie hier in einer Übersicht. Eine Übersicht der Termine im Erzbistum Berlin finden Sie hier.

Rogate-Kloster im April: Karwoche, Ostern und Ökumene.

Willkommen zu unseren öffentlichen Gottesdiensten im April in der gastgebenen Ev. Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg, Lageplan:

  • Dienstag, 8. April 14 |19:00 Uhr, VESPER – anschließend Bibelabend
  • Donnerstag, 10. April 14 |19:30 Uhr, Kreuzweg-Andacht

Die Karwoche 2014 auf dem Neuen-Zwölf-Apostel-Kirchhof:

  • Die Karwoche im Rogate-KlosterSonnabend, 12. April 14 |12:00 Uhr, Mittagsgebet: ANDACHT FÜR TRAUERNDE, Kapelle auf dem Neuen Zwölf-Apostel-Kirchhof, Werdauer Weg, S Schöneberg
  • Dienstag, 15. April 14 |19:00 Uhr, VESPER – Kapelle auf dem Neuen Zwölf-Apostel-Kirchhof, Werdauer Weg, S Schöneberg
  • Gründonnerstag, 17. April |19:30 Uhr, EUCHARISTIE – in der Kapelle auf dem Neuen Zwölf-Apostel-Kirchhof, Werdauer Weg, S Schöneberg. Orgel: Erik Hoeppe.
  • Karfreitag, 18. April 14 |15:00 Uhr, ANDACHT „DIE LETZTEN WORTE JESU AM KREUZ“ – in der Kapelle auf dem Neuen Zwölf-Apostel-Kirchhof, Werdauer Weg, S Schöneberg

Das Heilige Osterfest in der Zwölf-Apostel-Kirche:

  • Ökumenische Eucharistie, Ostermontag, 11 Uhr

    Ostermontag, 21. April 14 | 11:00 Uhr, ÖKUMENISCHE EUCHARISTIE – in der Zwölf-Apostel-Kirche – zusammen mit der Alt-katholischen Gemeinde Berlin

  • Dienstag, 22. April 14 |19:00 Uhr, VESPER – anschließend offene Teerunde
  • Donnerstag, 24. April 14 |19:30 Uhr, KOMPLET, das Nachtgebet
  • Dienstag, 29. April 14 |19:00 Uhr, VESPER, das Abendgebet

Unseren Monatsplan April 14 mit allen Gottesdiensten finden Sie hier.

Terminvorschau:

 

Karwoche: Willkommen zu unseren Gottesdiensten.

Ihnen eine gute und besinnliche Karwoche. Sie sind herzlich eingeladen, mit uns besonders geprägte Gottesdienste in der Zwölf-Apostel-Kirche zu feiern:

  • Montag, 25. März, Die sieben letzten Worte Jesu19.00 Uhr, Vesper, mit Pfr. Dr. Andreas Fuhr.
  • Dienstag, 26. März, 19.00 Uhr, Vesper, mit Pfr. Dr. Andreas Fuhr.
  • Mittwoch, 27. März, 19.00 Uhr, Vesper, mit Pfr. Dr. Andreas Fuhr.
  • Karfreitag, 29. März 13, 15.oo Uhr, Andacht „Die sieben Worte Jesu am Kreuz“ zur Sterbestunde.

Unseren Gottesdienstplan März finden Sie hier. Weitere Termine finden Sie hier.