Politikerkanzel: „Was mich treibt“. Altbundespräsident spricht in Wilhelmshaven in Demokratie-Sommerreihe.

Bundespräsident a.D. Christian Wulff hat eine Einladung des Rogate-Klosters Sankt Michael angenommen und wird im Sommer nach Wilhelmshaven kommen. Wuff spricht in der Reihe „Politikerkanzel: Was mich treibt.“ über seinen politischen Werdegang, die Bedeutung der Demokratie und warum das gesellschaftliches Engagement wichtig ist.

Die Kirchengemeinde Bant hat für die Sommerreihe ihre Räume dem Rogate-Kloster angeboten, die in Kooperation mit dem Evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven und der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB) durchgeführt wird.

Kommende Woche wird das Gesamtprogramm der Gottesdienstreihe vorgestellt.

Die Liste der beteiligten Politiker umfasst neben Christian Wulff vier Landesminister, drei Bundestagsabgeordnete, Landtagsabgeordnete und einen Ratsherrn. Bischof Thomas Adomeit, Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg, wird die Reihe am 10. Juli eröffnen.

In Wilhelmshaven hatte Br. Franziskus zuvor in der Christus- und Garnisonkirche die Reihen „Der Mond ist aufgegangen“ (2017), „Zehn Reden für die Stadt“ (2018) sowie die Bundestagswahlreihe „Warum wählen?“ initiiert. Seine Idee zu einer „Politikerkanzel“ setzte er erstmals 2008 in Berlin – in Zusammenarbeit mit Kantor Christoph Hagemann – um. Prominente Redner waren damals SPD-Politiker wie Andrea Nahles und Johannes Kahrs sowie der frühere Regierende Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen.

politikerkanzel.de

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Willkommen zu unseren nächsten öffentlichen Gottesdiensten:

  • Freitag, 24. Mai 2019|19:00 Uhr, Vesper (Abendgebet). Ort: Zwölf-Apostel-Kirche.
  • Sonntag, 26. Mai 2019|10:00 Uhr, Eucharistie am Sonntag Rogate. Orgel: Martin Küster. Musik: Eclectic Voices, London. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche.
  • Mittwoch, 10. Juli 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“. Liturgie: Bischof Thomas Adomeit, Oldenburg. und Br. Franziskus. Orgel: Kirchenmusikdirektor Thorsten Ahlrichs, Ganderkesee. Ort: Banter Kirche, Werftstr. 75, Wilhelmshaven-Bant. Bus-Line 2, Haltestelle „Banter Kirche“. 
  • Mittwoch, 17. Juli 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“. Orgel: Kirchenmusikdirektor Klaus Wedel, Jever. Ort: Banter Kirche, Werftstr. 75, Wilhelmshaven-Bant. Bus-Line 2, Haltestelle „Banter Kirche“.
  • Freitag, 19. Juli 2019|19:30 Uhr, ökumenischer Eröffnungsgottesdienst 27. lesbisch-schwules Stadtfest Berlin. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche. Musik: Hauke Renken, Solo Vibraphon. Mitwirkende: Marian Moldenhauer (Präsident des Fecht-Clubs Grunewald Berlin e.V.), Ratsherr Florian Wiese (Wilhelmshaven).
  • Mittwoch, 24. Juli 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“, Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Ort: Banter Kirche, Werftstr. 75, Wilhelmshaven-Bant. Bus-Line 2, Haltestelle „Banter Kirche“.

Integration und Kultur: Der Blick auf Wilhelmshaven – eine Intervention im Küstenmuseum

Bild aus der Ausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven

Wilhelmshaven – „Interventionen“ nennen Museumsleute Aktionen, die bekannte Teile von Ausstellungen vorübergehend verändern. Vom 4. bis 23. Juni heißt es „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ im Küstenmuseum Wilhelmshaven.

Zum Tag der Niedersachsen wird die Dauerausstellung des Museum durch diese Bilderausstellung erweitert und bietet so neue Blickwinkel auf diese Stadt.

Zehn Geflüchtete und zehn in Wilhelmshaven geborene bzw. schon länger hier lebende Menschen wurden von den Initiatoren aus dem Ev.-luth. Kirchenkreis, der Diakonie Friesland-Wilhelmshaven und dem Rogate-Kloster gebeten, sich mit einer Kamera auf den Weg zu machen. Ihre Bilder zeigen, was den Menschen wichtig ist, wie sie ihre Stadt sehen und was sie mögen.

Küstenmuseum Wilhelmshaven, Weserstraße 58, 26382 Wilhelmshaven-Südstadt

Öffnungszeiten: Dienstags bis Sonntags, 11.oo-17:oo Uhr (Februar-November)

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Willkommen zu unseren nächsten öffentlichen Gottesdiensten:

Willkommen am Sonntag Rogate.
  • Freitag, 24. Mai 2019|19:00 Uhr, Vesper (Abendgebet). Ort: Zwölf-Apostel-Kirche.
  • Sonntag, 26. Mai 2019|10:00 Uhr, Eucharistie am Sonntag Rogate. Orgel: Martin Küster. Musik: Eclectic Voices, London. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche.
  • Mittwoch, 10. Juli 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“. Liturgie: Bischof Thomas Adomeit, Oldenburg. und Br. Franziskus. Orgel: Kirchenmusikdirektor Thorsten Ahlrichs, Ganderkesee. Ort: Banter Kirche, Werftstr. 75, Wilhelmshaven-Bant. Bus-Line 2, Haltestelle „Banter Kirche“.
  • Mittwoch, 17. Juli 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“. Orgel: Kirchenmusikdirektor Klaus Wedel, Jever. Ort: Banter Kirche, Werftstr. 75, Wilhelmshaven-Bant. Bus-Line 2, Haltestelle „Banter Kirche“.
  • Freitag, 19. Juli 2019|19:30 Uhr, ökumenischer Eröffnungsgottesdienst 27. lesbisch-schwules Stadtfest Berlin. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche. Musik: Hauke Renken, Solo Vibraphon. Mitwirkende: Marian Moldenhauer (Präsident des Fecht-Clubs Grunewald Berlin e.V.), Ratsherr Florian Wiese (Wilhelmshaven).
  • Mittwoch, 24. Juli 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“, Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Ort: Banter Kirche, Werftstr. 75, Wilhelmshaven-Bant. Bus-Line 2, Haltestelle „Banter Kirche“.

Bis zum 7.4.: Fotoausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ in Bockhorn

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ in Bockhorn

Am 8. März eröffnete die Foto-Ausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ in der St.-Cosmas-und-Damian-Kirche Bockhorn. Das integrative Bilderprojekt geht der Frage nach, wie Menschen auf die Jadestadt und ihre zum Teil neue Heimat sehen und leben.

Mit Einmalkameras machten sich zwanzig Personen auf den Weg durch Parks, zum Strand und in die Einkaufszonen. Sie suchten sich Orte aus, die sie in dieser Ausstellung teilen wollten. Die Bilder zeigen, was den Einzelnen wichtig ist und was sie mögen. Wie blicken nach Wilhelmshaven Geflüchtete auf die Stadt? Gibt es Unterschiede zu den hier schon länger lebenden Menschen? Die Aufnahmen zeigen u.a. Momentaufnahmen aus Sengwarden, dem Nassauhafen oder dem Kurpark.

Die Ausstellung wird in der St.-Cosmas-und-Damian-Kirche, Lauwstraße 5, 26345 Bockhorn, gezeigt und wurde am Freitag, 8. März, 15 Uhr, durch Pastorin Ute Ermerling und Diakonie-Geschäftsführerin Petra Meyer-Machtemes eröffnet. Weitere Öffnungszeiten sind nach den Gemeindegottesdiensten sowie während der Öffnungszeiten des Gemeindebüros, dienstags bis freitags, 8:00 bis 11:00 Uhr, und donnerstags, 14:00 bis 17:00 Uhr.

Mit Unterstützung der Diakonie Friesland-Wilhelmshaven, der Agentur Nolte Kommunikation und dem Rogate-Kloster Sankt Michael konnte das Fotoprojekt „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ realisiert werden. 

Als Schirmherr wurde der in Wilhelmshaven geborene Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, gewonnen. Wieland über das Projekt und die Integrationsarbeit: „Flüchtlinge in unsere Obhut zu nehmen, ist mehr als ein rechtsstaatlicher Akt. Es ist vor allem ein Akt der Humanität. Wer in seinem Heimatland um Leib und Leben fürchten muss, alles zurücklässt und sich auf eine oft lebensgefährliche und zum Teil Jahre dauernde Flucht begibt, muss auf unsere Hilfe und Solidarität zählen können. Sich diesen Menschen zuzuwenden ist eine Frage der Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe. Ich freue mich deshalb, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger in meiner alten Heimatstadt Wilhelmshaven und in Berlin diesem Gebot verpflichtet fühlen und danach handeln.“

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Willkommen zu unseren öffentlichen Gottesdiensten:

Fotoausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ im Gemeindehaus Sande zu sehen

Bild: Erfran Shamaleki

Das Fotoprojekt „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ ist bis zum 25. Februar im Ev.-luth. Gemeindehaus der Kirchengemeinde Sande zu sehen. Das integrative Ausstellungsprojekt geht der Frage nach, wie Menschen die Jadestadt persönlich erleben und sehen.

Mit Einmalkameras machten sich Menschen verschiedener Generationen und Herkünfte auf den Weg durch Grünanlagen, zum Deich und in die Nordseepassage. Sie fotografierten Orte mit denen sie etwas verbinden. Die Aufnahmen zeigen u.a. Momentaufnahmen vom Großen Hafen, Straßenszenen, dem Standleben oder der heimischen Kaffeetafel. 

Kreispfarrer Christian Scheuer zeigte sich nach dem Besuch beeindruckt: „Alle Betrachter und Betrachterinnen suchen der Stadt Bestes, sehen in ihr etwas von dem Glauben, der Liebe und der Hoffnung, die der Mensch zum Leben braucht wie die Luft zum Atmen. Diese Ausstellung ist Einladung und Ermutigung, einander öfter freundlich in den Blick zu nehmen.“

Die Ausstellung wird bis zum 25. Februar 2019 im Gemeindehaus Sande, Hauptstraße 72, 26452 Sande gezeigt. Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag, jeweils von  9:30 bis 11:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mit Unterstützung der Nordwest-Zeitung, der Diakonie Friesland-Wilhelmshaven, der Agentur Nolte Kommunikation und dem Rogate-Kloster Sankt Michael konnte das Fotoprojekt „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ realisiert werden. Als Schirmherr wurde der in Wilhelmshaven geborene Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Ralf Wieland, gewonnen. 

Bis Februar: Fotoausstellung in der Thomaskirche Neuengroden wird verlängert

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Foto: Projektteilnehmende Magda Maschan

Die Foto-Ausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ in der Thomaskirche Neuengroden wird bis zum 3. Februar verlängert. Die Ausstellung in der Grothstraße 9 ist nach den Gemeindegottesdiensten sowie sonnabends zwischen 15:00 und 17:00 Uhr zu sehen. Das Bilderprojekt geht der Frage nach, wie Menschen auf die Jadestadt und ihre zum Teil neue Heimat sehen und wie sie hier leben.

Mit Unterstützung u.a. der Diakonie Friesland-Wilhelmshaven, der Agentur Nolte Kommunikation und des Rogate-Klosters Sankt Michael konnte das integrative Fotoprojekt „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ realisiert werden. Schirmherr ist der in Wilhelmshaven geborene Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland.

Rückblick: Friedenspfahl-Enthüllung in Wilhelmshaven

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Vorlage der Agentur Nolte Kommunikation für die Friedensverse auf dem Pfahl vor dem Haus der Diakonie in Wilhelmshaven

Rückblick 2018: Mit einer Andacht übergab am 20. November Kreispfarrer Christian Scheuer den ersten Wilhelmshavener Friedenspfahl. Die Stele wurde von der Holzwerkstatt der VHS Wilhelmshaven und der Agentur Nolte Kommunikation gestaltet. Sie mahnt gemeinsam mit 250.000 Friedenspfählen in 191 Ländern in vielen verschiedenen Sprachen zum Frieden.

Ein Friedenspfahl wird, so erklärte Scheuer, nicht aufgestellt, sondern gepflanzt. So wie der Frieden nicht gesetzt werden könne, sondern wachsen müsse. Frieden sei ein Prozess und Arbeit. Niemals fertig im Sinne von abgeschlossen. So solle auch der Wilhelmshavener Friedenspfahl vorm Diakonischen Werk Ausgangspunkt aller werden, die sich für mehr Frieden einsetzen.
 
Der Friedenspfahl füge sich ein in die Versöhnungsarbeit in der Stadt Wilhelmshaven. Die beiden Weltkriege seien auch von Wilhelmshaven geführt worden und habe hier tiefe Wunden hinterlassen. Der holländische Friedenswunsch erinnere an die vielen niederländischen Zwangsarbeiter, die in Wilhelmshavener Lagern gelitten haben und gestorben sind.
 
Kritisch sieht Scheuer die aktuelle Tendenz weltweiten Wiederaufrüstens. Ein europäische Armee ist kein Fortschritt, mahnte der Kreispfarrer. Wir brauchen wirksame Schritte für einen globalen Frieden.
 
2018 11 20 FriedenspfahlenthüllungDie Aufstellung der Friedenspfähle wird von der Word Peace Prayer Society gefördert. Friedenspfähle gehen zurück auf eine Idee des japanischen Philosophen und Friedenskämpfers Masahisa Goi, der 1969 die ersten Gebetspfähle aufstellte.
 
Die Initiative zur Aufstellung des 1. Wilhelmshavener Friedenspfahls war von der Flüchlingsarbeit des Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven ausgegangen und von der Stiftung Diakonie am Meer sowie vom Rogate-Kloster unterstützt worden. Der Pfahl trägt zudem die Logos des Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven, der Stiftung Diakonie am Meer, der Diakonie Deutschland und des Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin.

Fotoausstellung in der Thomaskirche Neuengroden ab 5. Januar

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Ankündigung Ausstellung in der Thomaskirche Neuengroden

Am 5. Januar 2019 eröffnet die Foto-Ausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ in der Thomaskirche Neuengroden. Das integrative Bilderprojekt geht der Frage nach, wie Menschen auf die Jadestadt und ihre zum Teil neue Heimat sehen und leben.

Mit Einmalkameras machten sich zwanzig Personen auf den Weg durch Parks, zum Strand und in die Einkaufszonen. Sie suchten sich Orte aus, die sie in dieser Ausstellung teilen wollten. Die Bilder zeigen, was den Einzelnen wichtig ist und was sie mögen. Wie blicken nach Wilhelmshaven Geflüchtete auf die Stadt? Gibt es Unterschiede zu den hier schon länger lebenden Menschen? Die Aufnahmen zeigen u.a. Momentaufnahmen aus Tonndeich, der Südbar, dem Nassauhafen oder Bant.

Die Ausstellung wird im Januar in der Thomaskirche, Grohstraße 9, gezeigt und am Sonnabend, 5. Januar, 17 Uhr, durch Pastor Dietrich Schneider eröffnet. Weitere Öffnungszeiten sind nach den Gemeindegottesdiensten sowie sonnabends zwischen 15:00 und 17:00 Uhr.

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Nassaubrücke in Wilhelmshaven (Foto: Marianne Janss)

Mit Unterstützung der Nordwest-Zeitung, der Diakonie Friesland-Wilhelmshaven, der Agentur Nolte Kommunikation und dem Rogate-Kloster Sankt Michael konnte das Fotoprojekt „Glaube, Liebe, Hoffnung. (M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ realisiert werden. Als Schirmherr wurde der in Wilhelmshaven geborene Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, gewonnen. Wieland über das Projekt: „“Wir können keinem der Flüchtlinge, die zu uns gekommen sind, die Heimat ersetzen. Aber wir können gemeinsam dazu beitragen, dass sie sich bei uns willkommen – und vielleicht sogar ein bisschen zuhause fühlen.“

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Willkommen zu unseren öffentlichen Gottesdiensten:

  • Sonntag, 26. Mai 2019|10:00 Uhr, Eucharistie am Sonntag Rogate. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche.
  • Mittwoch, 10. Juli 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“, Ort: Banter Kirche, Werftstr. 75, Wilhelmshaven-Bant. Bus-Line 2, Haltestelle „Banter Kirche“.