Nach Halle: Wilhelmshaven und Friesland solidarisch mit der jüdischen Gemeinschaft. #WirstehenZusammen

Aktionsplakat der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Gedenken #WirstehenZusammen, heute Abend, 19:00 Uhr, Synagogenplatz Wilhelmshaven

Nach dem Angriff auf die Synagoge in Halle zeigen wir in Wilhelmshaven und Friesland Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und protestieren gegen Antisemitismus jeder Form in unserem Land. 

Der Anschlag in Halle ist ein Angriff auf uns alle, auf unser Leben und unsere Demokratie. 
Wir sind solidarisch mit Jüdinnen und Juden in unserem Land und stellen uns an ihre Seite. 

Wir treten ein für Gewaltfreiheit, Demokratie, Freiheit der Religionsausübung und den Schutz der jüdischen Gemeinschaft – sowie anderer durch Hass und Gewalt bedrohter Minderheiten – in Deutschland.

Kommt und zeigt Haltung! 
Donnerstag, 10. Oktober 2019, 19 Uhr
#WirstehenZusammen

Synagogenplatz Wilhelmshaven

Mit Klezmermusik von Martin Stritzel.

Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven & Rogate-Kloster Sankt Michael

Dieser Aufruf zur Solidarität wird unterstützt von:

  • Uwe Reese, Bürgermeister Stadt Wilhelmshaven
  • Armin Schönfelder, Erster Stadtrat Stadt Wilhelmshaven
  • Carsten Feist, elect Oberbürgermeister Stadt Wilhelmshaven
  • Landrat Sven Ambrosy, Landkreis Friesland
  • Marten Gäde, Vorsitzender SPD Kreisverband Wilhelmshaven
  • Arbeitsgemeinschaft Religionenhaus Wilhelmshaven
  • Demokratieprojekt „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“
  • Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven
  • Diakonisches Werk Friesland-Wilhelmshaven
  • Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bant
  • Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Wilhelmshaven
  • Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Heppens
  • Neuapostolische Kirche Wilhelmshaven 
  • Citykirche an der Christus- und Garnisonkirche Wilhelmshaven
  • Pastor Thorsten Harland, Stellvertretender Kreispfarrer des Ev. luth. Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven
  • Dechant Andreas Bolten, Römisch-katholische Pfarrgemeinde Sankt Willehad
  • Klaus Lücken, Vorsitzender Diakonisches Werk Friesland-Wilhelmshaven
  • Geschäftsführerin Petra Meyer-Machtemes, Diakonisches Werk Friesland-Wilhelmshaven
  • Pastor Frank Moritz (Kirchengemeinde Bant)
  • Pastor Frank Morgenstern (Kirchengemeinde Wilhelmshaven und Citykirche an der Christus- und Garnisonkirche)
  • Pastor Rainer Claus (Kirchengemeinde Heppens)
  • Br. Franziskus, Rogate-Kloster Sankt Michael

Interreligiöse Ausstellung zum Monat der Diakonie: „Glaube, Liebe, Hoffnung“ im Rogate-Kloster

Zum Monat der Diakonie 2019 sind in der Schöneberger Zwölf-Apostel-Kirche in Berlin-Schöneberg Bilder und Exponate eines interreligiösen Ausstellungsprojektes zu sehen. Über 180 Fotomotive und Texttafeln dokumentieren die religiöse Vielfalt einer Stadt am Beispiel von Wilhelmshaven sowie das Verbindende der verschiedenen Religionsgemeinschaften und deren Gemeinden im Alltag. Ziel ist die Verständigung zwischen den Angehörigen verschiedener Weltanschauungen sowie das Motto des Diakonie-Monats „Haltung zeigen. Zusammenhalt fördern“.

Der Fotograf Arne Schulz hatte für das Ausstellungsprojekt im Sommer an der Nordsee verschiedene Orte religiöser Praxis aufgesucht und seine Eindrücke mit beeindruckenden Bildern festgehalten. Beispielsweise ist das Leben von Schwestern des Schönstattordens, einer buddhistischen Meditation oder vietnamesische Migranten im Gebet zu sehen. Texte beschreiben zudem Alltag, Ritus, Orte, Kleidung, Klang und Leben der verschiedenen Glaubenswelten.

Ausstellung im Rogate-Kloster (Bild: Marcel Talartsik)

Ausstellungsort ist das Rogate-Kloster in der Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, Berlin-Schöneberg. Öffnungszeiten sind sonnabends, 11:00 bis 15:00 Uhr, sowie vor und nach den Gottesdiensten. Bis zum 13. Oktober ist die Ende September mit einem Gottesdienst eröffnete Schau zu sehen. Der Eintritt ist frei. Kirchengemeinde und Rogate-Kloster haben für die Ausstellung eine Kooperation verabredet.

Zudem wird als Teil des Projektes „(M)eine Sicht auf Wilhelmshaven“ gezeigt. Das integrative Bilderprojekt von Migranten und länger dort lebenden Menschen geht der Frage nach, wie verschieden Menschen auf ihre zum Teil neue Heimat sehen und leben. Als Schirmherr wurde der in Wilhelmshaven geborene Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, gewonnen.

Die Ausstellung „Glaube, Liebe Hoffnung – praxis pietatis“ ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft „Religionenhaus Wilhelmshaven“ und des Demokratieinitiative „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“ des Förderprogramms „MITEINANDER REDEN“ und aus der im Küstenmuseum Wilhelmshaven bis zum 15. September gezeigten Sonderschau „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade“ hervorgegangen. Die Schau wird gefördert vom Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, Aktion Mensch, dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, der Volksbank Wilhelmshaven eG, der Ja-Wir-Stiftung, dem Diakonischen Werk Friesland-Wilhelmshaven, der Dr. Buhmann Stiftung und dem Rogate-Kloster Sankt Michael.

Erreichbar ist die Zwölf-Apostel-Kirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln: über die U-Bahnhöfe: Kurfürstenstraße (U1) Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4). Oder per Bus: Kurfürstenstraße (M85, M48), Nollendorfplatz (M19, 187) und Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29). Fahrrad- und PKW-Stellplätze vor dem Gemeindezentrum und in der Genthiner Straße. Adresse: An der Apostelkirche 1, Berlin-Schöneberg.

Pressespiegel: „Braucht die Gesellschaft eine Art Videobeweis?“

Wilhelmshavener Zeitung

Bundespräsident a.D. Christian Wulff war der sechste Redner der Reihe „Politikerkanzel: Was mich treibt.“ am 14. August in der Banter Kirche Wilhelmshaven. Die „Wilhelmshavener Zeitung“ hat heute (Sonnabend, 5. Oktober 2019/Ausgabe 232) auf Seite 36 seine Rede in Auszügen dokumentiert. Sie wird in einer Veröffentlichung aller zehn Reden erscheinen und ist noch nicht online.

In der heutigen „Wilhelmshavener Zeitung“ ist die Rede von Christian Wulff nachzulesen.

Die Politikerkanzel war Gemeinschaftsreihe des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven, des Rogate-Klosters Sankt Michael am Standort Wilhelmshaven, der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB) und des Demokratieprojekts „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“.

Informationen: Politikerkanzel.de

Grußwort: Bürgermeister Uwe Reese begrüßt Bischof Matthias Ring

Folgendes Grußwort hat Wilhelmshavens Bürgermeister Uwe Reese am Donnerstag, 12. September 2019, im Küstenmuseum Wilhelmshaven gesprochen. Er begrüßte Bischof Dr. Matthias Ring. Dieser hielt den Vortrag „Frieden und Toleranz in der Alt-katholischen Kirche„.

„Das 150jährige Stadtjubiläum, das wir ganzjährig feiern, hat einiges in Wilhelmshaven verändert. Nach meiner Wahrnehmung ist bei der Fülle von Veranstaltungen ein „Wilhelmshaven-Gefühl“ entstanden. Die Bürgerinnen und Bürger sind zusammen gerückt.

So viele positive Reaktionen zu dem Geschehen in unserer Stadt habe ich noch nie erlebt, und ich lebe immerhin schon seit mehr als 70 Jahren in meiner Geburtsstadt Wilhelmshaven.

Mit der Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade““ und der „Politikerkanzel: Was mich treibt“ demonstrieren die Kirchen in unserer Stadt die ökumenische Vielfalt in beeindruckender Weise.

Ich bin mir sicher, dass Erleben der religiösen Vielfalt im Küstenmuseum entfaltet den erhofften nachhaltigen Effekt zu mehr Toleranz im Miteinander der Religionen.

Bruder Franziskus, das muss jetzt sein, Sie sind der Motor der Aktivitäten. Dafür spreche ich Ihnen meine Hochachtung aus und verbinde das mit dem Dank im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt für ihr außergewöhnliches Engagement, das ich bei der Eröffnung der Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt.“  live erleben durfte. Sie haben praktisch bis zur Begrüßung gewerkelt, um die Exponate ins rechte Licht zu rücken.

Heute Abend hören wir den letzten Vortrag im Kontext der Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt“. Ihr Referat, Herr Bischof, „Frieden und Toleranz in der Alt-katholischen Kirche“ bildet den Abschluss einer Vortragsreihe mit diversen Einblicken in verschiedene Religionen und Konfessionen.

Ich darf sie ganz herzlich im Namen von Rat und Verwaltung  der Stadt Wilhelmshaven begrüßen. Kennen gelernt haben wir uns bereits gestern Abend in der Banter Kirche, in der Sie bei der Veranstaltung „Politikerkanzel“ mitgewirkt haben.

Liberales Judentum, reformierte Theologie, Buddhismus oder der Blick in die Geschichte Wilhelmshavens – alles fand Platz in einem spannenden Reigen hoch interessanter Vorträge in Hörweite der Sonderschau „Wilhelmshaven glaubt.“.

Ihr Vortrag, Herr Bischof, schließt den Reigen der die Sonderschau begleitenden Veranstaltungen. Wir alle sind gespannt auf ihre Ausführungen zu Frieden und Toleranz in der Alt-katholischen Kirche, deren amtlicher Name Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland lautet. Das Bistum ist eine selbständige katholische Kirche innerhalb der Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen, und Sie wurden am 20. März 2010 in der evangelischen Stadtkirche in Karlsruhe in ihr Amt eingeführt.

Herr Bischof Dr. Ring, Sie haben bereits gestern Abend in der Banter Kirche mit gewirkt bei der Sommerreihe „Politikerkanzel: Was mich treibt“, bei der der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil eindrucksvoll schilderte, was ihn treibt, Politik zu machen.

Sie haben sich in Wilhelmshaven aber auch informiert über das mittlerweile mehrjährige Engagement des Rogate-Klosters in unserer Stadt und dabei mit Verantwortlichen von Kirche und Diakonie Gespräche geführt.

In Wilhelmshaven gibt es einen Arbeitskreis um Bruder Franziskus, der sich mit der Idee „House of One“ nach Berliner Vorbild beschäftigt.

Deshalb freuen wir uns in Wilhelmshaven besonders über ihren Besuch, signalisieren Sie damit doch ihre Unterstützung für die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Religionenhaus und ihr Interesse am Wirken des von ihrem Bistum anerkannten Rogate-Klosters.

Schließen will ich mit einem Zitat des 2007 verstorbenen deutschen Philosophen Carl-Friedrich-von Weizäcker: „Die Kirche hat nicht den Auftrag, die Welt zu verändern. Wenn Sie aber ihren Auftrag erfüllt, verändert sich die Welt“.

Für die Stadt Wilhelmshaven stelle ich fest – die Kirche hat im Jubiläumsjahr 2019 ihren Auftrag erfüllt.“

Bürgermeister Uwe Reese, Stadt Wilhelmshaven

Religionenhaus: Grußwort von Roland Stolte

Grußwort von Roland Stolte, Konzeptdirektor House of One, Berlin, für die Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade“ (28. Juni bis 15. September 2019):

Roland Stolte (Bild: House of One)

„Ein Religionenhaus, wie Sie es nun auch planen, versteht sich nicht von selbst. Es hat seine eigene Zeit, seine eigene Entwicklungs- und Planungszeit und seine eigenen Zwischenschritte. Wenn wir beim House of One eines gelernt haben, dann ist es der Wert und die Bedeutung von Zwischenschritten. Sie sind eminent wichtig, um die je anderen Religionen und die Stadtgesellschaft mit auf den Weg zu nehmen, um gemeinsam weiterzudenken und ein Vorgeschmack zu geben, wie ein solches Gebäude später einmal mit Leben gefüllt werden könnte. Ein derartiger Zwischenschritt ist Ihre Ausstellung, wir gratulieren dazu und freuen uns, Ihre Planungen in Zukunft mit Rat und Tat begleiten zu dürfen.“

Information: Der Arbeitskreis Religionenhaus hat sich im Sommer 2018 gegründet. Zu ihm gehören Mitglieder des Rates und der Verwaltung der Stadt Wilhelmshaven sowie Vertreterinnen und Vertretern des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven, der römisch-katholischen Gemeinde Sankt Willehad, der Kreisdiakonie und des Rogate-Klosters.

Nach dem Vorbild des Berliner Projektes „House of One“ wird diskutiert, ob ein „Religionenhaus“ eine sinnvolle und zukunftsweisende Einrichtung für den Dialog von religiösen und nichtreligiösen Menschen am Jadebusen sein könnte. Der Kreis entwickelt interreligiöse Initiativen für die Stadtgesellschaft der Nordseestadt. Die Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade.“ war ein Projekt der AK Religionenhaus Wilhelmshaven.

Politikerkanzel am Mittwoch mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil ist am Mittwoch, 11. September, Redner in der Wilhelmshavener Reihe „Politikerkanzel: Was mich treibt“. Die Andacht in der Banter Kirche, Werftstraße 75, beginnt um 19:00 Uhr.

Die zehnteilige Demokratie-Reihe endet an diesem Abend. Seit Juli hatten Politikerinnen und Politiker verschiedener Parteien sowie Bundespräsident a.D. Christian Wulff über die Motive ihres politischen Handelns und die Motive ihres Engagements im Bundes-, Landtag und Stadtrat Auskunft gegeben.

Am Mittwoch gestalten Bischof Dr. Matthias Ring (Bistum der Alt-Katholiken), Kreispfarrer Christian Scheuer (Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven) und Bruder Franziskus (Rogate-Kloster) die Liturgie. Den Lektorendienst teilen sich Ingrid Klebingat (Kirchengemeinde Bant) und Carsten Feist (gewählter Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven). Stadtkantor Markus Nitt gestaltet musikalisch den Rahmen. Anschließend wird zum Gespräch ins Gemeindehaus eingeladen.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil (Bild: Tobias Koch)

Die Politikerkanzel ist ein Gemeinschaftsprojekt des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven, des Rogate-Klosters Sankt Michael am Standort Wilhelmshaven, der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB) und des Demokratie-Projekts „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“.

Informationen: Politikerkanzel.de

Einladung zum Vortrag „Frieden und Toleranz in der Alt-katholischen Kirche“ am 12. September

Über „Frieden und Toleranz in der Alt-katholischen“ wird am Donnerstag, 12. September, Bischof Dr. Matthias Ring im Küstenmuseum Wilhelmshaven sprechen. Im Namen der Stadt Wilhelmshaven wird ihn Bürgermeister Uwe Reese zu Beginn der Vortragsveranstaltung begrüßen.

Der Vortragsveranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade.“ Sie beginnt um 19:00 Uhr in der ehemaligen Jahnhalle, Weserstraße 58. Einlass ist ab 18:30 Uhr.

Bischof Matthias Ring (Bild: Alt-katholisches Bistum)

Ring ist seit 2010 Bischof des Katholischen Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland. Dienstsitz (Ordinariat) ist in Bonn, dort befindet sich auch die Kathedralkirche, das bischöfliche Konvikt Johanneum und an der Universität Bonn das Alt-Katholische Seminar mit einem Lehrstuhl für Theologie.

Das Rahmenprogramm „Frieden und Toleranz“ findet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB) und der Katholischen Erwachsenenbildung Wilhelmshaven Friesland Wesermarsch e.V. (KEB) statt.

Die Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt.“ ist ein Projekt der AG „Religionenhaus Wilhelmshaven“ und des Demokratieprojektes „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“ des Förderprogramms „MITEINANDER REDEN“. Sie wird gefördert vom Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, Aktion Mensch, der Volksbank Wilhelmshaven eG, der Ja-Wir-Stiftung, dem Diakonischen Werk Friesland-Wilhelmshaven, der Dr. Buhmann Stiftung und dem Rogate-Kloster Sankt Michael.

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Willkommen zu unseren nächsten Gottesdiensten:

  • Mittwoch, 11. September 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit Bundestagsabgeordneter Lars Klingbeil (SPD-Generalsekretär). Liturgie: Bischof Matthias Ring, Bonn, und Br. Franziskus. Lektor*innen: Ingrid Klebingat und Carsten Feist. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Ort: Banter Kirche, Werftstr. 75, Wilhelmshaven-Bant. Bus-Line 2, Haltestelle „Banter Kirche“.
  • Donnnerstag, 12. September 2019 | 10:30 Uhr, Tiersegnung (Segnung der Bienen), Liturgie: Bischof Matthias Ring, Bonn. Ort: Haus der Diakonie, Wilhelmshaven.
  • Sonntag St. Michaelistag, 29. Sept. 2019|10:00 Uhr, Eucharistie zum Monat der Diakonie. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche.
  • Mittwoch, 3. Oktober 2019 | 15:00 Uhr, Segensgottesdienst für Mensch und Tier. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche. Zusammen mit der Alt-katholischen Gemeinde Berlin.