Zehn Reden für die Stadt: Mittwoch mit Stefan Wenzel

34701193_2137876079562582_2448268436896219136_nAm Mittwoch, 4. Juli, spricht Landtagsabgeordneter Stefan Wenzel (Landkreis Göttingen) in der Reihe „Rede für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens in der Christus- und Garnisonkirche. Titel seiner Ansprache: „Wilhelmshaven im globalen Netz von Vogelzug und Schifffahrtslinien“. Beginn ist um 19:00 Uhr.

Wenzel schlägt in seiner Rede inhaltlich den Bogen vom Ende des Feudalismus, zu dem Wilhelmshaven vor 100 Jahren maßgeblich beigetragen hat, bis hin auf die künftige Rolle des Hafens als einzigem natürlichen Tiefwasserhafen. Der ehemalige Umweltminister wird zudem die Perspektiven des Partnerschaftszentrums Nationalparks Wattenmeer von Dänemark, der Niederlande und Deutschlands im Schnittpunkt des Vogelzugs beleuchten.

Stefan Wenzel ist in Dänemark geboren und in Niedersachsen aufgewachsen. Er hat in Göttingen Agrarökonomie studiert, hat sich lange für ein Ende der Nutzung von Atomenergie engagiert und war fast fünf Jahre Umweltminister in Niedersachsen.

Stefan Wenzel MdL

Stefan Wenzel (Bild: Grüne Landtagsfraktion Niedersachsen)

Der halbstündige Vortrag ist eingebetet in eine Andacht, die Bruder Franziskus vom Rogate-Kloster Sankt Michael hält. Die Orgel spielt Stadtkantor Markus Nitt.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Stiftung „Diakonie am Meer“ gesammelt, die zukunftsweisende soziale Projekte in Friesland-Wilhelmshaven initiert und durchführt.

Die noch folgenden Reden für die Stadt und die Region Friesland-Wilhelmshaven:

Rogate-Abend am Mittwoch: Rede für die Stadt von André Lachmund über „Klimaschutz als Chance für Wilhelmshaven!“

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André Lachmund (Bild: privat)

Am zweiten Abend der Sommerreihe „Rede für die Stadt“ spricht am Mittwoch, 27. Juni, André Lachmund über „Klimaschutz als Chance für Wilhelmshaven!“. Beginn in der Christus- und Garnisonkirche Wilhelmshaven, Am Kirchplatz 1, ist um 19:00 Uhr.

Lachmund studierte Studium der Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung in Marburg und „Technologie- und Ressourcenmanagement“ an der Hochschule Köln. Bis 2017 war er in Karlsruhe Projektkoordinator für Öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche und Diakonie bei der Evangelischen Landeskirche Baden. Seit Mai 2017 ist er Klimaschutzmanager der Stadt Wilhelmshaven.

Veranstalter der „Zehn Reden für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens sind der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, die Citykirche Wilhelmshaven (Christus- und Garnisonkirche) und das Rogate-Kloster Sankt Michael. Die Redenreihe soll inhaltlich den Blick richten auf Perspektiven und Entwicklungen bis zum Jahr 2050, Diskussionen anregen und Mut machen für das Engagement in der Region. Die Anprache ist Teil einer Andacht. Die Orgel spielt Stadtkantor Markus Nitt. Die Liturgie leitet Bruder Franziskus.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Stiftung „Diakonie am Meer“ gesammelt, die zukunftsweisende soziale Projekte in Friesland-Wilhelmshaven initiert und durchführt.

Die noch folgenden Reden für die Stadt und die Region Friesland-Wilhelmshaven:

–       Mittwoch, 4. Juli, Landtagsabgeordneter Stefan Wenzel, Minister a.D., Landkreis Göttingen. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
–       Mittwoch, 11. Juli, Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
–       Mittwoch, 18. Juli, Pastorin i.R. Ursula Plote, Wilhelmshaven. Orgel: Nico Szameitat.
–       Mittwoch, 25. Juli, Landrat Sven Ambrosy, Landkreis Friesland. Orgel: Florian Bargen.
–       Mittwoch, 1. August, Ratsherr Florian Wiese, Stadt Wilhelmshaven. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
–       Mittwoch, 8. August, Ratsherr Martin Ehlers, Stadt Wilhelmshaven. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
–       Montag, 13. August, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Birgit Honé, Hannover. Orgel: Florian Bargen.  
–       Dienstag, 21. August, Diakonie-Präsident Ulrich Lilie, Berlin. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Anschließend WohnzimmerXXL-Konzert mit Majanko, Soziales Kaufhaus, Banter Weg 12a, Wilhelmshaven-Bant.

Fünf Fragen an: Stefan Wenzel, MdL Niedersachsen

Fünf Freitagsfragen an Stefan Wenzel, Mitglied des Landtages von Niedersachsen, über die Symbiose des Menschen mit der Pflanzen- und Tierwelt, die Notwendigkeit einer Weltverfassung und eine Ethik des Fleischkonsums.

Stefan Wenzel MdL

Stefan Wenzel (Bild: Grüne Fraktion)

Stefan Wenzel ist in Dänemark geboren und in Niedersachsen aufgewachsen. Er hat in Göttingen Agrarökonomie studiert, hat sich lange für ein Ende der Nutzung von Atomenergie engagiert und war fast fünf Jahre Umweltminister in Niedersachsen.

Rogate-Frage: Herr Abgeordneter Wenzel, wie dramatisch ist das Insekten- und Vogelsterben in Niedersachsen und welche Auswirkungen hat es?

Stefan Wenzel: Es gibt sehr wenige Untersuchungen. Die beste Untersuchung ist derzeit eine Studie von Wissenschaftlern aus Krefeld, die fast 30 Jahre lang Beobachtungen angestellt haben. Die Studie wurde auch im Wissenschaftsjournal Plus One veröffentlicht. Ergebnis sind Rückgänge bei den Insektenmenge von etwa 70 Prozent. Das sind dramatische Zahlen. Deshalb hat Niedersachsen eine Expertengruppe eingesetzt und die Umweltministerkonferenz hat die Bundesregierung gebeten zu handeln. Insekten sind die Tierart mit den allermeisten Tierarten. Sie haben eine essentielle unverzichtbare Bedeutung für die Bestäubung von Wild- und Nahrungspflanzen. Sie sind aber beispielsweise auch unverzichtbar für den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit. Ohne Insekten kann der Mensch nicht überleben. Er lebt in einer Symbiose mit der Pflanzen- und Tierwelt und ist ein Teil des Ganzen.

Rogate-Frage: Was sind die Ursachen für diese dramatische Entwicklung und wer trägt die Schuld?

Stefan Wenzel: Die Ursachen sind noch umstritten. Deshalb soll das sogenannte Monitoring der Arten und die Forschung vorangetrieben werden. Wir können mit Gegenmassnahmen aber nicht warten, bis in einigen Jahren eindeutige Forschungsergebnisse vorliegen. Deshalb müssen wir auch dort ansetzen, wo eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass Massnahmen helfen. Das betrifft eine massive Reduzierung des Einsatzes von Insektiziden, Herbiziden und Fungiziden im Landbau. Die Beendigung der Überdüngung, die ohnehin dem Grundwasser schadet. Eine sehr extensive Weidehaltung auf den sogenannten Greening-Flächen der Bauern. Die Renaturierung der Bäche, Flüsse und Stillgewässer. Die drastische Reduzierung von künstlichen Lichtquellen in der Nacht. Auch die Energiewende ist sehr wichtig. Schnelle Klimaveränderungen können das Artensterben beschleunigen.

Rogate-Frage: Mikroplastik und riesige Teppiche von Müll in den Meeren, kaum intakte Flüsse und Bäche in Deutschland, Artensterben, Nitrat im Grundwasser…. Können wir die Entwicklung noch aufhalten?

Stefan Wenzel: Der wichtigste Schritt ist zu erkennen was ist. Da sind wir weltweit vorangekommen: Von „Laudato si2 bis zum Pariser Klimaabkommen und den UN Nachhaltigkeitszielen. Derzeit erleben wir das letzte Aufbäumen der alten Öl- und Kohlewelt. Auch die Atomkraft ist wirtschaftlich tot. Wer daran fest hält, will die Bombe. Deshalb brauchen wir ein globales Governance System und eine Weltverfassung.

Rogate-Frage: Was können wir als Bürger und Konsumenten konkret für die Umwelt und eine Verbesserung der Situation von Flora und Fauna tun?

Stefan Wenzel: Das Klimaabkommen wäre ohne die Best practice Beispiele der Bürgerinnen und Bürger, der Kommunen und den Druck der gesamten Zivilgesellschaft nicht gekommen. Das gilt ebenso auf vielen anderen Feldern. Wichtig ist, Mut zu machen beim konkreten Handeln und die eigene Kraft und deren Wirkung zu erkennen.

Rogate-Frage: Wie sinnvoll ist in ökologischer Hinsicht der Verzicht auf Fleisch und tierische Produkte?

Stefan Wenzel: Der Verzicht oder die Reduzierung ist ein zentraler Punkt für eine gute Zukunft. Ein sehr großer Teil der Weltagrarflächen wird für Fleischproduktion genutzt. Dafür wurden viel zu viele Wälder abgeholzt. Urwälder zerstört. Für mich ist Fleischkonsum auch eine ethische Frage. Tiere sind Geschöpfe, die diesen Planeten mit uns gemeinsam bewohnen.

Rogate: Vielen Dank, Herr Wenzel, für das Gespräch.

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Fünf Fragen an: Imke Zwoch, BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven

Fünf Fragen an Imke Zwoch, BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven, über das Plastikfasten, Müll in den Meeren und tödliche Luftballon-Aktionen.

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Imke Zwoch (Bild: privat)

Imke Zwoch, geboren in Wilhelmshaven, studierte in Gießen Agrarwissenschaften und Umweltsicherung. Sie engagiert sich seit frühester Jugend für den Schutz von Natur und Umwelt in ihrer Heimatstadt, aktuell ehrenamtlich im BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) und in der Gruppe JadeWale.

Rogate-Frage: Frau Zwoch, Sie haben zu einem „Plastikfasten“ aufgerufen. Was steckt dahinter?

Imke Zwoch: Plastikfasten ist eine bundesweite Kampagne des BUND, die wir hier als Kreisgruppe des großen Umweltverbandes mit lokalem Bezug umsetzen. Die Fastenzeit dient traditionell dazu, einige Wochen auf bestimmte Gewohnheiten zu verzichten, um den eigenen Alltag mal umzukrempeln und bewusster zu leben. Viele verzichten in dieser Phase zum Beispiel auf Fleisch, Alkohol oder Süßigkeiten. Unser immenser Plastikkonsum ist ebenfalls ein „Laster“, das wir hinterfragen müssen. Kunststoffe verbrauchen in der Herstellung und in der Entsorgung wertvolle Ressourcen. Insbesondere bei Einweg-Artikeln ist das ökologisch wie ökonomisch ein Wahnsinn.

Rogate-Frage: Wie genau kann Plastik gefastet werden?

Imke Zwoch: Es geht darum, mit offenen Augen und kritischem Blick durch unsere Konsumwelt zu gehen und beim Einkauf und im eigenen Haushalt zu hinterfragen, ob und wozu ein Produkt eine Verpackung benötigt beziehungsweise aus Plastik besteht. Die Herausforderung besteht darin, möglichst konsequent plastikfreie Alternativen zu bevorzugen. Gleichzeitig gilt es, das Thema Plastikfasten hartnäckig zu kommunizieren – im Familien- und Freundeskreis, im Betrieb, in der Schule, in der Tageszeitung und sozialen Medien. Und natürlich beim Einkaufen, mit den Händlern und anderen Kunden.

Es geht nicht darum, von heute auf morgen zu 100 Prozent auf Plastik zu verzichten. Wenn man gute Vorsätze zu hoch ansetzt, ist das Scheitern programmiert. Jeden Tag eine Plastikfalle entdecken, das reicht schon aus. Und festzustellen, dass unsere Uroma im Haushalt mit Naturmaterialien ökologisch betrachtet viel weiter war, als wir es heute sind.

Die Erkenntnis, wie sehr unser Leben in Plastik eingebettet ist, kann erschreckend sein. Aber auch belustigend, wenn man erkennt, wie die Verpackungskünstler uns über den Tisch ziehen wollen. Kaffeekapseln oder „Quetschies“ – diese winzigen Folienverpackungen mit Kinder-Smoothies oder anderem überteuerten Inhalt – sind nur zwei Beispiele solcher absurden Auswüchse angeblich praktischer Verpackungen.

Rogate-Frage: Warum sind Kunststoffe am und im Meer ein besonderes Thema?

Imke Zwoch: Mittlerweile ist weithin bekannt, dass in unseren Ozeanen mehrere riesige Teppiche aus Plastikmüll schwimmen. Jährlich sterben schätzungsweise eine Million Vögel und 100.000 Meeressäuger an den Folgen des Plastikmülls. Viele Tiere verhungern, weil ihr Magen voll ist mit unverdaulichen Plastik. Andere verenden, weil sie sich in Schnüren und Netzen verfangen. Am Ende der Nahrungskette kommt das Mikroplastik über Fische oder Muscheln auf dem Teller zu uns zurück.

Wenn man an der Nordsee wohnt, fällt einem das Problem buchstäblich jeden Tag vor die Füße. Bei jedem Spaziergang wird mir bewusst, welch ein Geschenk es ist, am Weltnaturerbe Wattenmeer zu wohnen – und gleichzeitig stößt man alle paar Meter auf „to-go“-Becher, Plastiktüten, Flaschen, Zigarettenkippen, Reste von Fischernetzen und vieles mehr, das im Wasser schwimmt oder am Strand herumliegt. Das kann man als „Fischkopp“ nicht einfach hinnehmen!

Rogate-Frage: Sie kritisieren Ballon-Aktionen. Was ist hier das Problem?

Imke Zwoch: Luftballons gehören zu den häufigsten Funden bei Müllsammelaktionen an der Küste oder auf den Inseln. Und in den Mägen von Meerestieren. Angeblich umweltfreundliche Ballons aus Naturkautschuk brauchen lange, um sich zu zersetzen, und enthalten zudem Weichmacher und andere Zusatzstoffe. Meist hängt das Plastikband noch dran. Wenn man Luftballon-Aktionen kritisiert, wird man oft als Bösewicht hingestellt, weil man angeblich Kindern den Spaß nimmt. Wir engagieren uns aber gerade deshalb, damit auch zukünftige Generationen noch Spaß an der Natur haben – das wiegt mehr als der Spaß für ein paar Minuten mit bunten Luftballons am Himmel. Deswegen muss man solche Kritik aushalten. Oftmals ist der Aufdruck einer Fast-Food-Kette oder einer Tourismusorganisation auf den Ballonresten noch zu erkennen. Dann heißt es: Ab die Post, mit Begleitschreiben – Annahme verweigert, zurück an Absender, mit freundlichem Gruß, Ihr Weltnaturerbe Wattenmeer.

Rogate-Frage: Sind die Meere noch zu retten oder ist bereits jetzt zu viel Micro- und Großplastik vorhanden?

Imke Zwoch: Wer nicht kämpft, hat schon verloren! Zunächst gilt es, dass Bewusstsein der Menschen so zu verändern, dass die Zufuhr von Plastik in unsere Weltmeere gestoppt wird. Unsere Plastikfasten-Kampagne ist einer von vielen kleinen Bausteinen weltweit, um dieses Ziel zu erreichen: Global denken, lokal handeln. Überall gibt es Menschen, die sich an ihrem Heimatort dafür einsetzen. In den letzten Wochen machte der Ort Penzance an der Küste von Cornwall von sich reden. Strömungsbedingt landet dort sehr viel Müll am eigentlich malerischen Strand. Eine einzige Frau, Rachel Yates, ergriff irgendwann die Initiative und hat nun die ganze Stadt hinter sich im Kampf gegen den Plastikmüll.

Der Niederländer Boyan Slat gründete 2013, da war er gerade 18 Jahre alt, seine Firma „The Ocean CleanUp“ und sammelte über Crowdfunding eine zweistellige Millionensumme an Spenden, um seine Idee zu verwirklichen. Mit riesigen Filteranlagen will er binnen fünf Jahren den pazifischen Müllteppich um die Hälfte reduzieren. Ich meine, warum soll das nicht klappen? Jemand hatte mal die Vision, dass Menschen zum Mond fliegen. Er wurde verlacht und heute fliegen Menschen zum Mond und weiter. Wobei ich es wichtiger finde, den eigenen Planeten zu erhalten, bevor man nach neuen sucht.

Das macht Hoffnung und gibt uns Mut und Energie, immer weiter zu machen. Wir werden die jungen Menschen nicht im Stich lassen, die dafür kämpfen, eine lebendige Meereswelt zu erhalten, die auch dann noch existiert, wenn wir selbst längst wieder Teil des großartigen Stoffkreislaufes unser Erde geworden sind.

Rogate: Vielen Dank, Frau Zwoch, für das Gespräch.

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