Rogate-Abend am Mittwoch: Rede für die Stadt von André Lachmund über „Klimaschutz als Chance für Wilhelmshaven!“

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André Lachmund (Bild: privat)

Am zweiten Abend der Sommerreihe „Rede für die Stadt“ spricht am Mittwoch, 27. Juni, André Lachmund über „Klimaschutz als Chance für Wilhelmshaven!“. Beginn in der Christus- und Garnisonkirche Wilhelmshaven, Am Kirchplatz 1, ist um 19:00 Uhr.

Lachmund studierte Studium der Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung in Marburg und „Technologie- und Ressourcenmanagement“ an der Hochschule Köln. Bis 2017 war er in Karlsruhe Projektkoordinator für Öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche und Diakonie bei der Evangelischen Landeskirche Baden. Seit Mai 2017 ist er Klimaschutzmanager der Stadt Wilhelmshaven.

Veranstalter der „Zehn Reden für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens sind der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, die Citykirche Wilhelmshaven (Christus- und Garnisonkirche) und das Rogate-Kloster Sankt Michael. Die Redenreihe soll inhaltlich den Blick richten auf Perspektiven und Entwicklungen bis zum Jahr 2050, Diskussionen anregen und Mut machen für das Engagement in der Region. Die Anprache ist Teil einer Andacht. Die Orgel spielt Stadtkantor Markus Nitt. Die Liturgie leitet Bruder Franziskus.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Stiftung „Diakonie am Meer“ gesammelt, die zukunftsweisende soziale Projekte in Friesland-Wilhelmshaven initiert und durchführt.

Die noch folgenden Reden für die Stadt und die Region Friesland-Wilhelmshaven:

–       Mittwoch, 4. Juli, Landtagsabgeordneter Stefan Wenzel, Minister a.D., Landkreis Göttingen. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
–       Mittwoch, 11. Juli, Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
–       Mittwoch, 18. Juli, Pastorin i.R. Ursula Plote, Wilhelmshaven. Orgel: Nico Szameitat.
–       Mittwoch, 25. Juli, Landrat Sven Ambrosy, Landkreis Friesland. Orgel: Florian Bargen.
–       Mittwoch, 1. August, Ratsherr Florian Wiese, Stadt Wilhelmshaven. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
–       Mittwoch, 8. August, Ratsherr Martin Ehlers, Stadt Wilhelmshaven. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
–       Montag, 13. August, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Birgit Honé, Hannover. Orgel: Florian Bargen.  
–       Dienstag, 21. August, Diakonie-Präsident Ulrich Lilie, Berlin. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Anschließend WohnzimmerXXL-Konzert mit Majanko, Soziales Kaufhaus, Banter Weg 12a, Wilhelmshaven-Bant.

Rogate-Abend: Das House of One in Berlin – eine Projekt für Wilhelmshaven?

„Unsere Welt braucht dringender denn je Orte des Friedens. Orte, an denen wir lernen, in unserem „einen Welthaus“ gemeinsam zu leben, wie Martin Luther King einst in Berlin sagte. Juden, Christen und Muslime haben sich deshalb in Berlin auf den Weg gemacht, für eine Verständigung unter den Religionen ein völlig neuartiges, zukunftsweisendes Sakralgebäude gemeinsam zu planen, zu bauen und mit Leben zu füllen.

Religionen in ihrem Kult und im Austausch mit Wissenschaften, Kunst und Kultur können eine Bereicherung sein – allen Gräueltaten, die unter Berufung auf die Religionen begangen werden, ein Modell eines friedvollen Miteinanders entgegensetzend.“ Projektbeschreibung House of One, Berlin

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In Berlin werden Juden, Muslime und Christen miteinander ein großes Haus bauen, das „House of One“. Darin soll es eine Synagoge, eine Moschee und eine Kirche geben. Zwischen den Gebäudeteilen wird es gemeinsam genutzte Räume zum Lernen und zur Begegnung geben.

Die Errichtung des Berliner House of One wurde von der Basis her angestoßen. Eine evangelische Kirchengemeinde, von der die Initiative ausging, eine Jüdische Gemeinde, im Verbund mit einem Rabbinerseminar, und eine muslimische Dialoginitiative haben sich gemeinsam auf diesen Weg gemacht.

Konzept-Verwaltungsdirektor Roland Stolte aus Berlin wird am Montag, 4. Juni, im Gemeindehaus der Christus- und Garnisonkirche Wilhelmshaven, Kirchplatz 1, die Idee vorstellen.  Mit Vertreterinnen und Vertretern von Religionen und Konfessionen soll anschließend überlegt werden, ob ein „Drei-Religionen-Haus“ eine Projekt für Friesland und Wilhelmshaven sein könnte. Beginn ist um 19 Uhr.

_DSC6954-House of One - Roland Stolte (C) Klemens RennerWillkommen: Montag, 4. Juni 2018 | 19:00 Uhr, Rogate-Abend: „Vorbild House of One in Berlin – eine Idee für Wilhelmshaven?“. Der Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, die Evangelische Familien-Bildungsstätte und das Rogate-Kloster St. Michael laden zu der Veranstaltung ein, die von Jannes Wiesner und Br. Franziskus Aaron geleitet wird. Kreispfarrer Christian Scheuer wird den Abend eröffnen.

Ort: Gemeindehaus der Christus- und Garnisonkirche, Am Kirchplatz 1, Wilhelmshaven.

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Interreligiöses Zusammenleben: Das Berliner House of One – eine Idee für Wilhelmshaven?

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Die Geistlichen des Berliner House of One (Bild: Klemens Renner).

In Berlin werden Juden, Muslime und Christen miteinander ein großes Haus bauen, das „House of One„. Darin soll es eine Synagoge, eine Moschee und eine Kirche geben. Zwischen den Gebäudeteilen wird es gemeinsam genutzte Räume zum Lernen und zur Begegnung geben.

Konzept-Verwaltungsdirektor Roland Stolte aus Berlin wird am Montag, 4. Juni, im Gemeindehaus der Christus- und Garnisonkirche Wilhelmshaven, Kirchplatz 1, die Idee vorstellen.  Mit Vertreterinnen und Vertretern von Religionen und Konfessionen soll anschließend überlegt werden, ob ein „Drei-Religionen-Haus“ eine Projekt für Friesland und Wilhelmshaven sein könnte. Beginn ist um 19 Uhr.

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Roland Stolte (Bild: Klemens Renner)

Der Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, die Evangelische Familien-Bildungsstätte und das Rogate-Kloster St. Michael laden zu der Veranstaltung ein, die von Jannes Wiesner und Bruder Franziskus Aaron geleitet wird. Kreispfarrer Christian Scheuer wird den Abend eröffnen. Weitere Informationen: dreireligionenhaus.de

Termin: Montag, 19:00 – 21:00 Uhr, Gemeindehaus, Christus- und Garnisonkirche, Am Kirchplatz 1, Wilhelmshaven

Bild oben mit den Berliner Geistlichen, Pfarrer Gregor Hohberg, Rabbi Andreas Nachama und Imam Kadir Sanci.

Rogate-Abend: Lesung „Zuhause im Niemandsland. Mein Leben im Kloster zwischen Israel und Palästina“

Jerusalem ist als Brennpunkt des Nahostkonflikts beständig Thema in den Medien. Mitten in diesem Krisenherd lebt der deutsche Mönch Pater Nikodemus Schnabel, der mit 24 Jahren in das Benediktinerkloster Dormitio auf dem Berg Zion eintrat. Das Kloster liegt völkerrechtlich gesehen im „Niemandsland“ zwischen Israel und Palästina. Auf „neutralem Gebiet“ dient es daher als Begegnungsstätte der verschiedenen Religionen und ist Treffpunkt für Politiker, Diplomaten und Korrespondenten aus aller Welt – gut für einen neuen Blick auf den Nahostkonflikt. Als Auslandsseelsorger und Pressesprecher seiner Abtei erlebt Pater Nikodemus seit über zehn Jahren hautnah die Konflikte der heiligen Stadt, Feindseligkeiten ebenso wie Toleranz und interreligiösen Dialog zwischen Juden, Moslems und Christen.

Einladung zur Lesung mit P. NikodemusAm Donnerstag, 24. September 2015, stellt Pater Nikodemus Schnabel sein Buch „Zuhause im Niemandsland. Mein Leben im Kloster zwischen Israel und Palästina“ im Rogate-Kloster vor.

In seinem Buch nimmt er Lesende mit in sein Jerusalem und versucht, die Fragen zu beantworten, die ihm Besucher aus aller Welt immer wieder stellen: Warum hat er sich dazu entschieden, Mönch zu werden? Wie ist das Leben im Kloster zwischen den Fronten und das Mit- und Gegeneinander der verschiedenen Religionen im Heiligen Land? Was fasziniert ihn an dieser Stadt und wie ist das Leben für die christliche Minderheit? In seinen Beobachtungen und seinem kritischen Hinterfragen aller einfachen Lösungen zeigt er, dass es abseits der Medienwahrheit noch sehr viele Zwischentöne gibt.

Termin:

  • Donnerstag, 24. September 15 | 18:30 Uhr, Autorenlesung mit Pater Nikodemus Schnabel (Dormitio Abtei auf dem Berg Zion in Jerusalem) „Zuhause im Niemandsland – Mein Leben im Kloster zwischen Israel und Palästina“ (Herbig Verlag, München), Pfarrhaus, An der Apostelkirche 3, Kleiner Saal. Der Eintritt ist frei. Es wird einen Büchertisch geben.
  • Donnerstag, 24. September 15 | 20:30 Uhr, KOMPLET, das Nachtgebet, mit Pater Nikodemus.

Erreichbar ist das Rogate-Kloster mit öffentlichen Verkehrsmitteln und über die U-Bahnhöfe: Kurfürstenstraße (U1) Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4). Oder per Bus: Kurfürstenstraße (M85, M48), Nollendorfplatz (M19, 187) und Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29). PKW-Stellplätze vor dem Gemeindezentrum und in der Genthiner Straße. Adresse: An der Apostelkirche 1, Berlin-Schöneberg.

Ausstellung im Rogate-Kloster: “Max ist Marie – oder mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind”

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Max ist Marie. Einladung zur Ausstellung im Rogate-Kloster. Ein Projekt von Kathrin Stahl.

Übernahme eines heute erschienenen Artikels auf dem Blog Max ist Marie von Kathrin Stahl:

Als ich “Max ist Marie” vor nun über einem Jahr startete, schrieb ich:
“Mit diesem Projekt möchte ich die trans* Thematik als das “Normale” zeigen, das es ist, als etwas, das Menschen, die sich vorher nicht damit beschäftigt haben, verstehen können wollen und sollen. Etwas, das ganz einfach da ist, so wie es ist.”

Dem Ziel, Menschen, denen das Thema bisher völlig fremd ist, Transsexualität näher zubringen, werden wir nun mit einer ganz besonderen Ausstellung sehr viel näher kommen: “Max ist Marie – oder mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind” wird in einem Kloster in Berlin gezeigt werden!

Am Dienstag, 4. August 15, um 19:00 Uhr ist es soweit: “Max ist Marie” wird mit einem Gottesdienst im Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin eröffnet.
Von da an ist die Ausstellung bis zum 13. September sonnabends, zwischen 11:00 und 15:00 Uhr, sowie vor und nach den Gottesdiensten zu sehen.

Adresse: An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg, U Nollendorfplatz

Danke an Bruder Franziskus für diese wundervolle Unterstützung. Danke an meinen Kurator Jirka Witschak!

Hier könnt Ihr ein Interview lesen, das Bruder Franziskus vor ein paar Monaten mit mir zu “Max ist Marie” in der Reihe “Fünf Fragen” geführt hat.

Hier gehts zum Blog Max ist Marie von Kathrin Stahl: maxistmarie.kathrinstahl.com

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Willkommen zu unseren öffentlichen Gottesdiensten in der gastgebenden Ev. Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg:

  • Dienstag, 28. Juli 15 | 19:00 Uhr, Vesper, das Abendgebet
  • Donnerstag, 30. Juli | 20:30 Uhr, Andacht: “Der Mond ist aufgegangen. Musik – Wort – Sommerabendsegen”. Impuls: Pfarrer Dr. Josef Wieneke, St. Matthias-Kirchengemeinde zu Schöneberg, zu „Lass uns einfältig werden“. Orgel: Malte Mevissen.
  • Dienstag, 4. August 15 | 19:00 Uhr, Eröffnungsgottesdienst zur Ausstellung “Max ist Marie – Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind”,  ein Foto- und Textprojekt-Engagement von Kathrin Stahl über und für transidente Menschen. Die Ausstellung ist bis zum 13. September sonnabends, zwischen 11:00 und 15:00 Uhr, während der “Offenen Kirche” sowie vor und nach den Gottesdiensten zu sehen.
  • Dienstag, 1. September 15 | 19:00 Uhr, Vesper, das Abendgebet, anschließend Rogate-Abend zum Monat der Diakonie “Geschlechtsanpassung, wie? Schritte in ein neues Leben” zum Thema der medizinischen Behandlung transidenter Menschen, mit Dr. Sascha Bull, leitender Oberarzt der Abteilung Plastische und Handchirurgie in der Elisabeth Klinik der Paul-Gerhardt-Diakonie

Rogate-Abend: Vesper und Vortrag zur Lage und Leben der Christen im Orient @RogateKloster

Vesper und Vortrag zur Lage und Leben der Christen im OrientSeit zweitausend Jahren ist christliches Leben im Orient lebendig. Die Kirchen im Mittleren Osten – etwa im Irak, Syrien, Libanon und der Türkei zählen zu den ältesten Gemeinden des Christentums. Mit ihrem Leben an der Quelle der Christentums, ihrem reichen liturgischen Schatz, mit ihrem Bewahren des Glaubens in Jahrhunderten der Verfolgung haben sie uns vieles zu geben.

Durch die katastrophale Lage in vielen Ländern dort, bedroht von Tod und Vertreibung, sind die Christen im Orient in der letzten Zeit mehr in den Fokus unserer Aufmerksamkeit gerückt. Dennoch haben die wenigsten von uns in Europa eine Vorstellung von ihrem Leben dort in einer überwiegend muslimisch geprägten Umwelt, ihrer Tradition und ihrem Alltag.
Wir laden ein zu einem Rogate-Abend, der einen einführenden Überblick zur aktuellen spezifischen Situation der Christen in den verschiedenen Ländern des Mittleren Osten, von der Türkei und dem Iran bis nach Ägypten und Äthiopien geben soll. Im Zentrum eines Vortrags steht das Leben der Christen in der Südosttürkei (Tur Abdin), im Irak, Syrien und dem Libanon. Lichtbilder lassen Alltagsleben, Geschichte, Kultur und Liturgie der Christen in diesen Ländern lebendig werden. Der Libanon mit einem Anteil von fast 40 Prozent Christen in der Bevölkerung nimmt dabei einen besonderen Platz ein.

Termin: Dienstag, 17. März 2015, 19:00 Uhr. Beginn in der Zwölf-Apostel-Kirche mit einer Vesper.

Ganz bewusst fokussiert der Vortrag dabei weniger auf Bilder der Zerstörung in dieser zum Teil dramatischen Situation des Umbruchs, sondern auf das alltägliche und lebendige christliche Leben, welches auch in diesen Tagen pulst, und will uns das Antlitz Christi im Leben unserer Schwestern und Brüder dort lebendig werden lassen.

Im Rahmen des Vortrags wird auch beispielshaft über die Arbeit des von der katholischen Bischofskonferenz anerkannten Hilfswerks ICO (Inititiative Christlicher Orient) berichtet, welches seit 25 Jahren durch konkrete Projekte die Menschen vor Ort unterstützt, damit sie bleiben können.

Die Aufnahmen zum Vortrag entstanden während der zahlreichen Aufenthalte des Referenten im Libanon, dem Tur Abdin (Türkei), dem Irak und Syrien in den Jahren 2005 bis 2014.

DER REFERENT – Matthias Disch, Jahrgang 1959, Germanist und Historiker, Leitung von Wander- und Pilgerreisen, Fotograf und Buchautor „Ultreja! Impressionen am
Jakobsweg“ (Tyrolia Verlag Innsbruck 2000), erste Reiseleitung nach Ostanatolien in 1985, hält sich seit 2005 regelmäßig im Mittleren Osten, insbesondere im Libanon auf. Ehrenamtliche Unterstützung von Projekten der ICO, Leitung von Pilger- und Wanderreisen in den Libanon, Studien zur Geschichte der Maronitischen Kirche.

Erreichbar ist die Kirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln und über die U-Bahnhöfe: Kurfürstenstraße (U1) Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4). Oder per Bus: Kurfürstenstraße (M85, M48), Nollendorfplatz (M19, 187) und Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29). PKW-Stellplätze vor dem Gemeindezentrum und in der Genthiner Straße.

Bundestagswahl 2013: Warum die CDU wählen?

Einladung zum Rogate-Abend: Warum CDU wählen?

Einladung zum Rogate-Abend: Warum CDU wählen?

Im Rahmen der Bundestagswahl 2013 haben wir die Direktkandidaten des Wahlkreises Tempelhof-Schöneberg eingeladen, um mit ihnen über ihre Politik und ihre Anliegen zu sprechen.

Die vierteilige Reihe endet am Dienstag, 21. Mai, 19.oo Uhr, mit einer Vesper und dem anschließenden MdB Jan-Marco Luczak zu Gast im Rogate-KlosterRogate-Abend zur Bundestagswahl 2013: “Warum CDU wählen?”, mit Jan-Marco Luczak, MdB.

Weitere Informationen zur Bundestagswahlreihe hier: https://rogatekloster.wordpress.com/bundestagswahl/

Unseren gesamten Gottesdienstplan Mai 13 finden Sie hier: Rogate-Termine Mai 12 (Farbe) und Rogate Mai 13 sw.