Pressespiegel: „Demokratie – nie selbstverständlich“

Nordwest-Zeitung

Hooksiel – Das rote Sofa aus dem Diakonie-Kaufhaus hat extra einen neuen Bezug erhalten – zwölfmal sollen Gäste darauf im Walter-Spitta-Haus Hooksiel Platz nehmen. Den Anfang im Demokratie-Projekt „Wangerlandsofa“ des Rogate-Klosters Berlin gemeinsam mit Diakonie, evangelisch-lutherischer Gemeinde und katholischer Erwachsenenbildung machten am Donnerstagabend Landrat Sven Ambrosy und Bürgermeister Björn Mühlena.“

Den Artikel „Demokratie – nie selbstverständlich“ vom 26. Oktober 2019 von Melanie Hanz finden Sie hier.

Nordwest-Zeitung

Hooksiel – Wie halten wir unsere Gesellschaft zusammen? Wo und wie können wir über Themen miteinander diskutieren und uns – respektvoll und offen – die Meinung sagen? Und wo entwickeln wir neue Ideen und verabreden uns, um Visionen wahr werden zu lassen? Diese Fragen haben das ökumenische Rogate-Kloster St. Michael in Berlin, das Diakonische Werk Friesland und die ev. Kirchengemeinde Hooksiel dazu bewogen, das „Wangerland-Sofa“ aufzustellen.“

Den Artikel „Gespräche auf dem roten Sofa“ vom 24. Oktober 2019 von Melanie Hanz finden Sie hier.

Wilhelmshavener Zeitung

„Hooksiel/WAN – „Bestens ausgefragt“ fühlten sich Frieslands Landrat Sven Ambrosy und der Wangerländer Bürgermeister Björn Mühlena nach zwei Stunden auf dem roten Sofa. Sie waren die ersten Gäste auf dem „Wangerlandsofa“, einem Demokratie-Projekt, das in Wilhelmshaven in vergleichbarer Form bereits Publikumserfolge feierte (die WZ berichtete). Wie dort war es auch hier Bruder Franziskus vom ökumenischen Rogate-Kloster St. Michael, der am Donnerstagabend als Moderator im Walter-Spitta-Haus in Hooksiel fungierte.“

Den Artikel „Politiker müssen auf die Couch“ finden vom 26. Oktober 2019 Sie hier.

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Willkommen zu den nächsten Veranstaltungen des Projektes „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“:

Grußwort: Bürgermeister Uwe Reese begrüßt Bischof Matthias Ring

Folgendes Grußwort hat Wilhelmshavens Bürgermeister Uwe Reese am Donnerstag, 12. September 2019, im Küstenmuseum Wilhelmshaven gesprochen. Er begrüßte Bischof Dr. Matthias Ring. Dieser hielt den Vortrag „Frieden und Toleranz in der Alt-katholischen Kirche„.

„Das 150jährige Stadtjubiläum, das wir ganzjährig feiern, hat einiges in Wilhelmshaven verändert. Nach meiner Wahrnehmung ist bei der Fülle von Veranstaltungen ein „Wilhelmshaven-Gefühl“ entstanden. Die Bürgerinnen und Bürger sind zusammen gerückt.

So viele positive Reaktionen zu dem Geschehen in unserer Stadt habe ich noch nie erlebt, und ich lebe immerhin schon seit mehr als 70 Jahren in meiner Geburtsstadt Wilhelmshaven.

Mit der Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt. 150 Jahre religiöse Vielfalt an der Jade““ und der „Politikerkanzel: Was mich treibt“ demonstrieren die Kirchen in unserer Stadt die ökumenische Vielfalt in beeindruckender Weise.

Ich bin mir sicher, dass Erleben der religiösen Vielfalt im Küstenmuseum entfaltet den erhofften nachhaltigen Effekt zu mehr Toleranz im Miteinander der Religionen.

Bruder Franziskus, das muss jetzt sein, Sie sind der Motor der Aktivitäten. Dafür spreche ich Ihnen meine Hochachtung aus und verbinde das mit dem Dank im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt für ihr außergewöhnliches Engagement, das ich bei der Eröffnung der Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt.“  live erleben durfte. Sie haben praktisch bis zur Begrüßung gewerkelt, um die Exponate ins rechte Licht zu rücken.

Heute Abend hören wir den letzten Vortrag im Kontext der Ausstellung „Wilhelmshaven glaubt“. Ihr Referat, Herr Bischof, „Frieden und Toleranz in der Alt-katholischen Kirche“ bildet den Abschluss einer Vortragsreihe mit diversen Einblicken in verschiedene Religionen und Konfessionen.

Ich darf sie ganz herzlich im Namen von Rat und Verwaltung  der Stadt Wilhelmshaven begrüßen. Kennen gelernt haben wir uns bereits gestern Abend in der Banter Kirche, in der Sie bei der Veranstaltung „Politikerkanzel“ mitgewirkt haben.

Liberales Judentum, reformierte Theologie, Buddhismus oder der Blick in die Geschichte Wilhelmshavens – alles fand Platz in einem spannenden Reigen hoch interessanter Vorträge in Hörweite der Sonderschau „Wilhelmshaven glaubt.“.

Ihr Vortrag, Herr Bischof, schließt den Reigen der die Sonderschau begleitenden Veranstaltungen. Wir alle sind gespannt auf ihre Ausführungen zu Frieden und Toleranz in der Alt-katholischen Kirche, deren amtlicher Name Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland lautet. Das Bistum ist eine selbständige katholische Kirche innerhalb der Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen, und Sie wurden am 20. März 2010 in der evangelischen Stadtkirche in Karlsruhe in ihr Amt eingeführt.

Herr Bischof Dr. Ring, Sie haben bereits gestern Abend in der Banter Kirche mit gewirkt bei der Sommerreihe „Politikerkanzel: Was mich treibt“, bei der der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil eindrucksvoll schilderte, was ihn treibt, Politik zu machen.

Sie haben sich in Wilhelmshaven aber auch informiert über das mittlerweile mehrjährige Engagement des Rogate-Klosters in unserer Stadt und dabei mit Verantwortlichen von Kirche und Diakonie Gespräche geführt.

In Wilhelmshaven gibt es einen Arbeitskreis um Bruder Franziskus, der sich mit der Idee „House of One“ nach Berliner Vorbild beschäftigt.

Deshalb freuen wir uns in Wilhelmshaven besonders über ihren Besuch, signalisieren Sie damit doch ihre Unterstützung für die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Religionenhaus und ihr Interesse am Wirken des von ihrem Bistum anerkannten Rogate-Klosters.

Schließen will ich mit einem Zitat des 2007 verstorbenen deutschen Philosophen Carl-Friedrich-von Weizäcker: „Die Kirche hat nicht den Auftrag, die Welt zu verändern. Wenn Sie aber ihren Auftrag erfüllt, verändert sich die Welt“.

Für die Stadt Wilhelmshaven stelle ich fest – die Kirche hat im Jubiläumsjahr 2019 ihren Auftrag erfüllt.“

Bürgermeister Uwe Reese, Stadt Wilhelmshaven

Politikerkanzel am Mittwoch mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil ist am Mittwoch, 11. September, Redner in der Wilhelmshavener Reihe „Politikerkanzel: Was mich treibt“. Die Andacht in der Banter Kirche, Werftstraße 75, beginnt um 19:00 Uhr.

Die zehnteilige Demokratie-Reihe endet an diesem Abend. Seit Juli hatten Politikerinnen und Politiker verschiedener Parteien sowie Bundespräsident a.D. Christian Wulff über die Motive ihres politischen Handelns und die Motive ihres Engagements im Bundes-, Landtag und Stadtrat Auskunft gegeben.

Am Mittwoch gestalten Bischof Dr. Matthias Ring (Bistum der Alt-Katholiken), Kreispfarrer Christian Scheuer (Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven) und Bruder Franziskus (Rogate-Kloster) die Liturgie. Den Lektorendienst teilen sich Ingrid Klebingat (Kirchengemeinde Bant) und Carsten Feist (gewählter Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven). Stadtkantor Markus Nitt gestaltet musikalisch den Rahmen. Anschließend wird zum Gespräch ins Gemeindehaus eingeladen.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil (Bild: Tobias Koch)

Die Politikerkanzel ist ein Gemeinschaftsprojekt des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven, des Rogate-Klosters Sankt Michael am Standort Wilhelmshaven, der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB) und des Demokratie-Projekts „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“.

Informationen: Politikerkanzel.de

Politikerkanzel am Mittwoch mit Sozialministerin Carola Reimann

Die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Dr. Carola Reimann, ist am Mittwoch Rednerin in der Wilhelmshavener Reihe „Politikerkanzel: Was mich treibt„. Sie spricht in der Andachtsreihe in der Banter Kirche über die Motive ihres politischen Handelns, ihren Weg in das gesellschaftliche Engagement und wie sie mit Frustrationen umgeht. Der von Kreispfarrer Christian Scheuer und Bruder Franziskus geleitete Gottesdienst beginnt um 19:00 Uhr. Die Orgel spielt Stadtkantor Markus Nitt. Lektorinnen sind Petra Meyer-Machtemes und Heide Grünefeld.

Ministerin Carola Reimann (Bild: Tom Figiel)

Im Anschluss an den Abendgottesdienst gibt es im Banter Gemeindehaus, in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB), ein Nachgespräch.

Die Politikerkanzel ist ein Gemeinschaftsprojekt des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven, des Rogate-Klosters Sankt Michael am Standort Wilhelmshaven und des Demokratieprojekts „Wangerlandsofa? Hör mal zu!“. Die Kirchengemeinde Bant stellt den Veranstaltern die Nutzung von Kirche und Gemeindehaus für die Reihe zur Verfügung.

Informationen: Politikerkanzel.de

Termin: Mittwoch, 31. Juli 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit Ministerin Dr. Carola Reimann (SPD). Lektorinnen: Petra Meyer-Machtemes und Heide Grünefeld. Liturgie: Kreispfarrer Christian Scheuer und Br. Franziskus. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Ort: Banter Kirche, Werftstr. 75, Wilhelmshaven-Bant. Bus-Line 2, Haltestelle „Banter Kirche“.

Die weiteren Termine der Reihe:

  • Mittwoch, 7. August 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit Minister Björn Thümler (CDU). Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Lektor*innen: Ingrid Klebingat und N.N..
  • Mittwoch, 14. August 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit Bundespräsident a.D. Christian Wulff. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
  • Mittwoch, 21. August 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit der Präsidentin des Niedersächsischen Landtages, Dr. Gabriele Andretta (SPD). Lektor*innen: Ingrid Klebingat und Carsten Feist. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
  • Mittwoch, 28. August 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit Bundestagsabgeordneter Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen). Lektoren: N.N. und Uta Willers-Urban. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.
  • Mittwoch, 4. September 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit Ratsherr Dr. Michael von Teichman (FDP). Orgel: Stadtkantor Markus Nitt. Lektor*innen: Florian Wiese und N.N.
  • Mittwoch, 11. September 2019|19:00 Uhr, Politikerkanzel: „Was mich treibt?“ mit Bundestagsabgeordneter Lars Klingbeil (SPD-Generalsekretär). Liturgie: Bischof Matthias Ring, Bonn. und Br. Franziskus. Lektor*innen: Ingrid Klebingat und Carsten Feist. Orgel: Stadtkantor Markus Nitt.

Zehn Reden für die Stadt: Am Montag spricht Europa-Ministerin Birgit Honé

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Ministerin Birgit Honé (Bild: MB Niedersachsen)

Am Montag, 13. August, wird die vorletzte „Rede für die Stadt“ von der Niedersächsischen Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Birgit Honé, gehalten. Die Veranstaltung beginnt um 19:oo Uhr in der Citykirche Wilhelmshaven.

„Wilhelmshaven hat Stärken und Schwächen, wie alle Städte und Regionen in Niedersachsen, Deutschland und Europa. Entscheidend ist, dass wir die Städte und Regionen in unserem Bemühen, sie zu fördern, nicht über einen Kamm scheren, sondern individuelle Lösungen entwickeln.“, so Ministerin Honé.

In ihrem Beitrag wird die Ministerin insbesondere darauf eingehen, wie die Landesregierung den Strukturwandel in Wilhelmshaven und der Region unterstützt und was Europa damit zu tun hat.

„Wandel ist niemals abgeschlossen. Es ist gut in Bewegung zu bleiben, denn Veränderungen hat es immer gegeben und das gilt auch für die Zukunft. Wichtig ist, dass wir die Chancen nutzen und uns gemeinsam aufstellen: Miteinander füreinander“, ermutigt die Ministerin.

RogateKl_Aushang A4_Reden Stadt 9_060618Der halbstündige Vortrag der Landesministerin wird von einer Andacht umrahmt, die Rogate-Bruder Franziskus Aaron leitet. Florian Bargen spielt die Orgel.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Stiftung „Diakonie am Meer“ erbeten, die innovative soziale und kirchliche Projekte in Friesland-Wilhelmshaven ermöglicht.

Veranstaltet wird die Sommerreihe „Zehn Reden für die Stadt“ vom Evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, der Christus- und Garnisonkirche und vom Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin.

Abschluss der Reihe: Am Dienstag, 21. August, wird Diakonie-Präsident Ulrich Lilie die Reihe mit der zehnten und damit letzten Rede beschließen. Oberkirchenrat Thomas Adomeit, Vertreter im Bischofsamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche Oldenburg, leitet die Litugie. Die Vareler Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller wird Lektorin sein. Stadtkantor Markus Nitt begleitet die Andacht musikalisch. Anschließend lädt das Diakonische Werk zu einem WohnzimmerXXL-Konzert mit Majanko in das Soziale Kaufhaus, Banter Weg 12a, Wilhelmshaven-Bant, ein. Der Eintritt ist hier ebenfalls frei.

Zehn Reden für die Stadt: Landrat Sven Ambrosy spricht am Mittwoch

35882120_2160106530672870_5469418900431044608_nAm Mittwoch, 25. Juli, spricht Landrat Sven Ambrosy, in der Sommerreihe „Rede für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens in der Citykirche der Jadestadt, Am Kirchplatz 1. Beginn ist um 19:00 Uhr.

Veranstalter der „Zehn Reden für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens sind der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, die Citykirche Wilhelmshaven (Christus- und Garnisonkirche) und das Rogate-Kloster Sankt Michael.

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Sven Ambrosy (Bild: Landkreis Friesland)

Der halbstündige Vortrag ist eingebettet in eine Andacht, die Bruder Franziskus vom Rogate-Kloster gestaltet. Die Orgel spielt Florian Bargen.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Stiftung „Diakonie am Meer“ gesammelt, die innovative kirchlich-soziale Projekte in Friesland-Wilhelmshaven initiert und durchführt.

Die noch folgenden „Reden für die Stadt“ und die Region Friesland-Wilhelmshaven:

Zehn Reden für die Stadt: Senator Martin Günthner über Hafen, Tourismus und Wissen

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(Bild: Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen)

Am Mittwoch, 11. Juli, spricht der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen, Martin Günthner, in der Reihe „Rede für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens. Die Themen Hafen, Tourismus und Wissen werden Schwerpunkte der Ansprache des gebürtigen Bremerhaveners in der Christus- und Garnisonkirche sein. Beginn ist um 19:00 Uhr.

Der Politiker wird in seiner Ansprache auf Vergleichbarkeiten von Bremerhaven und Wilhelmshaven eingehen. Günthner: „Beide Städte mussten einen tiefgreifenden Strukturwandel durchmachen und kämpfen heute immer noch mit einem bundesweit schlechten Image.“ Die Kooperationsprojekte beider Städte wie den Jade-Weser-Port bewertet er positiv und wirbt dafür, Kräfte zu bündeln.

RogateKl_Aushang A4_Zehn Reden alle Termine_190618_2 KopieVeranstalter der „Zehn Reden für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens sind der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, die Citykirche Wilhelmshaven (Christus- und Garnisonkirche) und das Rogate-Kloster Sankt Michael.

Der halbstündige Vortrag ist eingebettet in eine Andacht, die Pastor Frank Morgenstern hält. Die Orgel spielt Stadtkantor Markus Nitt.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Stiftung „Diakonie am Meer“ gesammelt, die zukunftsweisende soziale Projekte in Friesland-Wilhelmshaven initiert und durchführt.

Martin Günthner wurde 1976 in Bremerhaven geboren. Nach dem Abitur am Schulzentrum Bürgermeister-Smidt in Bremerhaven Studium der Kulturgeschichte Osteuropas, Geschichte und Philosophie an der Universität Bremen. Wechsel zum Fernstudium Public Relations in Heidelberg 2005 Abschluss als PR-Berater (DPRG), Deutsche Public Relations Gesellschaft. Er war selbstständig als Kommunikationsberater tätig.

Die noch folgenden Reden für die Stadt und die Region Friesland-Wilhelmshaven: