Feiertag: Heute ist IDAHOBIT.

Am 17. Mai dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) erinnern Menschen rund um den Erdball mit vielfältigen Aktionen an den 17.05.1990, der Tag, an dem Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestrichen wurde. Seitdem gilt sie offiziell nicht mehr als Krankheit. der 17. Mai erinnert auch an den §175, der Homosexualität in Deutschland unter Strafe stellte. Unzählige Menschen haben furchtbar darunter gelitten.

Das Rogate-Kloster hat sich seit Beginn seines Bestehens gegen IGBTIQ-Menschenfeindlichkeit eindeutig positioniert und eigene Aktivitäten entwickelt bzw. sich mit Andachten und Gedenkfeiern für die Opfer von Hasskriminalität daran beteiligt. Wir haben in der Kirche noch viel zu tum, damit es wirklich ein Ort der Akzeptanz der Liebenden wird.

Rückblick: Reihe „Gebet für die Stadt – in der Coronakrise“ dokumentiert auf Youtube

Die einzelnen Andachten der ökumenischen Reihe „Gebet für die Stadt – in der Coronakrise“ sind auf dem Youtube-Kanal der Sankt-Willehadgemeinde Wilhelmshaven jeweils live übertragen worden und archiviert, um sie weiterhin abrufen zu können.

Bild: Screenshot der Ansicht des Youtubekanals der Sankt-Willehad-Gemeinde

Der nächste Termin: Donnerstag, 20. Mai 2021 | 18:30 Uhr, Gebet für die Stadt – in der Coronakrise: Mit Oberbürgermeister Carsten Feist, Stadt Wilhelmshaven. Liturgie: Dechant Andreas Bolten und Br. Franziskus. Ort: Sankt Willehad-Kirche, Bremer Straße 53, 26382 Wilhelmshaven. Hier der Link zum Livestream. Das Gebet wird hier zu sehen sein:

Andacht „Gebet für die Stadt – in der Coronakrise“ an Himmelfahrt

Die Coronapandemie stellt in Folge mit Zunahme der Depressionen und Ängste, Einschränkungen der sozialen Kontakte, Vereinsamungen, Abstrichen und Testungen, Quarantäneanordnungen, Abstandsregelungen, ständig wechselnden Erlassen und Bestimmungen mit Verunsicherung der Bevölkerung, Impfpriorisierungen und -organisation eine hohe Herausforderung an das Gesundheitswesen und den Menschen dar.

Die Reihe „Gebet in der Stadt – in der Coronakrise“ nimmt an Himmelfahrt die medizinische Situation in Wilhelmshaven in den Blick. Klaus-Peter Schaps wird seine Eindrücke in Form einer Klage in der ökumenischen Andacht in der Sankt Willehad-Kirche, Bremer Str. 53, schildern.

Schaps, Facharzt für Innere Medizin, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Wilhelmshaven und Ärztlicher Leiter des Impfzentrums Wilhelmshaven, ist seit 2004 in hausärztlicher Praxis in Voslapp niedergelassen und versucht die komplexe und herausfordernde Situation aus ärztlicher Sicht darzustellen.

Die Liturgie gestalten Pastoralreferentin Daniela Surmann (Sankt Willehad) und Br. Franziskus (Rogate-Kloster). Die Andacht wird live auf dem Youtube-Kanal der St. Willehad-Gemeinde gestreamt.

Die Daten: Himmelfahrt, Donnerstag, 13. Mai 2021 | 18:30 Uhr, Gebet für die Stadt – in der Coronakrise. Mit Klaus-Peter W. Schaps, Facharzt für Innere Medizin. Liturgie: Pastoralreferentin Daniela Surmann und Br. Franziskus. Ort: Sankt Willehad-Kirche, Bremer Straße 53, 26382 Wilhelmshaven. Hier der Link zum Livestream.

Der darauf folgende Termin des Gebets für die Stadt: Donnerstag, 20. Mai 2021 | 18:30 Uhr, Gebet für die Stadt – in der Coronakrise: Mit Oberbürgermeister Carsten Feist, Stadt Wilhelmshaven. Liturgie: Dechant Andreas Bolten und Br. Franziskus. Ort: Sankt Willehad-Kirche, Bremer Straße 53, 26382 Wilhelmshaven. Hier der Link zum Livestream.

Carsten Feist: Ansprache im „Gebet für die Stadt – zum Gedenken an das Kriegsende in Wilhelmshaven“

Heute vor 76 Jahren endete der Zweite Weltkrieg für Wilhelmshaven und die Überlebenden in der Stadt.

Die Kapitulation wurde in der Nordseestadt bereits am 6. Mai 1945, zwei Tage vor der allgemeinen Kapitulation Deutschlands, unterschrieben.

Oberbürgermeister Carsten Feist hat am Abend in einer Rede im „Gebet für die Stadt – zum Gedenken an das Kriegsende in Wilhelmshaven“ in der Sankt-Willehad-Kirche daran und an die Befreiung vom Faschismus erinnert. Er nahm in seiner Ansprache auch Bezug auf heutige antidemokratische Tendenzen und Radikalisierungen.

Die Ansprache ist hier zu sehen:

Die nächsten Rogate-Andachten:


Andacht „Gebet für die Stadt – zum Gedenken an das Kriegsende in Wilhelmshaven“ am 6. Mai

Das „Gebet für die Stadt“ wird am Donnerstag, 6. Mai 2021, das Kriegsende 1945 in Wilhelmshaven zum zentralen Inhalt haben. Beginn ist 18:30 Uhr in der Sankt Willehad-Kirche, Bremer Straße 53, 26382 Wilhelmshaven.

Die Kapitulation wurde in Wilhelmshaven bereits am 6. Mai 1945, zwei Tage vor der allgemeinen Kapitulation Deutschlands, unterschrieben.

Liturgen sind Dechant Andreas Bolten, Bruder Franziskus sowie Pastor Frank Moritz, der zugleich den „Arbeitskreis Historisches Gedenken“ vertritt. Oberbürgermeister Carsten Feist wird in der Andacht sprechen.

Wir gedenken des Kriegsendes in Wilhelmshaven vor 76 Jahren. Aus diesem Anlass möchte ich die solidarischen Grüße des Arbeitskreises Historisches Gedenken übermitteln. Diesem Arbeitskreis gehören unter dem Dach des Kulturbüros der Stadt Wilhelmshaven Vertreter*innen der evangelischen und katholischen Kirche, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Volkshochschule, des Stadtarchivs, sowie der Museen und Kultureinrichtungen unserer Stadt an.

Solidarität tut not in diesen Zeiten, in denen wir uns darauf besinnen, wie unverzichtbar die Demokratie ist, die uns allen ein Leben in Freiheit gewährt. Wir haben im Arbeitskreis seit vielen Jahren dafür Sorge getragen, dass dieser besondere Tag öffentlich bewusst gemacht wird. Der 6. Mai 1945, der dieser zerstörten Stadt endlich den Frieden brachte, bedeutete einen Neuanfang, eine große Chance.

Dieser Tag bedeutete aber auch den entsetzlichen Endpunkt eines unvorstellbaren menschenfeindlichen Größenwahns. Der verbrecherische Wahnsinn des Nationalsozialismus hatte geistige Vorläufer in den Verschwörungstheorien.

Ich empfinde es persönlich als äußerst beunruhigend, dass dieses alte Gift seine Wirkung auch in unseren Tagen entfaltet. Scheinbar einfache Antworten in einer komplizierten und globalisierten Welt üben eine große Anziehungskraft aus. Die sogenannte „Querdenkerbewegung“, die sich in keinster Weise gegen Rechtsextreme oder Reichsbürger abgrenzt, speist sich auch aus solchen Quellen und äußert sich in einer Grundskepsis gegenüber unserem demokratischen Staatswesen, der sogenannten„Coronadiktatur“.

Wer aber unterstellt, finstere Mächte hätten sich verschworen, entwickelt bald auch Aggressionen nicht nur gegen die öffentlichen Medien. Die Angriffe auf Vertreter*innen unseres demokratischen Staatswesens, die Todeslisten, sind Warnzeichen, die wir äußerst ernst nehmen müssen. Der Mord an Walter Lübcke ist ein erschütterndes Beispiel unserer Tage, wie aus krudem Denken furchtbares Handeln wird. Die Weimarer Demokratie scheiterte daran, dass zu wenige Menschen mit ihr solidarisch waren. Das darf sich so nicht wiederholen.

Der 6. Mai 1945 mahnt uns, dass wir zu viel zu verlieren haben. So verstehe ich unsere Andacht für die Stadt als einen solidarischen Appell an unseren Verstand und an unser Herz. Dass Menschen gleich welchen Glaubens, welcher Weltanschauung, welcher Herkunft oder Hautfarbe solidarisch zusammenstehen in dem festen Willen, dass sich solch ein Tag nie wiederholen darf.

Pastor Frank Moritz, Arbeitskreis Historisches Gedenken, Wilhelmshaven

Die Daten: Donnerstag, 6. Mai 2021 | 18:30 Uhr, Gebet für die Stadt – zum Gedenken an das Kriegsende in Wilhelmshaven. Mit Oberbürgermeister Carsten Feist, Stadt Wilhelmshaven. Liturgie: Dechant Andreas Bolten, Pastor Frank Moritz und Br. Franziskus. Ort: Sankt Willehad-Kirche, Bremer Straße 53, 26382 Wilhelmshaven. Hier geht es zur Live-Übertragung der Andacht.

Die Übertragung per Livestream ist hier zu sehen:

Die nächsten Rogate-Andachten:

Andacht „Gebet für die Stadt – in der Coronakrise“ am 29. April

Die Kulturbranche ist seit März 2020 mit Museen-, Theater- und Konzerthausschließungen sehr stark von der Corona-Pandemie betroffen. Dabei ist vor allem – und trotz aller staatlichen Hilfsmaßnahmen – die Existenz freiberuflicher Künstler*innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen bedroht. Aber auch die Gesellschaft vermisst kulturellen Input, der nicht nur über Bildschirme, sondern physisch vermittelt wird und sich besonders aus der persönlichen Begegnung von Kunst und Publikum speist.

Die Reihe „Gebet in der Stadt – in der Coronakrise“ nimmt am Donnerstag die Situation der Kultur in Wilhelmshaven in den Blick. Petra Stegmann wird ihre Eindrücke in Form einer Klage in der ökumenischen Andacht in der Sankt Willehadkirche, Bremer Str. 53, schildern. Stegmann leitet seit Ende 2018 die Kunsthalle Wilhelmshaven. Zuvor war die gebürtige Bremerin und studierte Kunsthistorikerin als freie Kuratorin in Berlin, Potsdam, im Baltikum und Skandinavien tätig.

Die Liturgie gestalten Pastoralreferentin Daniela Surmann (Sankt Willehad) und Br. Franziskus (Rogate-Kloster). Die Andacht wird live auf dem Youtube-Kanal der St. Willehad-Gemeinde gestreamt.

Die Daten: Donnerstag, 29. April 2021 | 18:30 Uhr, Gebet für die Stadt – in der Coronakrise: Die Situation der Kultur in Wilhelmshaven. Mit Petra Stegmann, Kunsthalle Wilhelmshaven. Musik: Florian Bargen Liturgie: Pastoralreferentin Daniela Surmann und Br. Franziskus. Ort: Sankt Willehad-Kirche, Bremer Straße 53, 26382 Wilhelmshaven. Hier gehts zum Livestream der Andacht.

Die folgenden Termine des Gebets für die Stadt sind:

Andacht „Gebet für die Stadt – in der Coronakrise“ am 22. April

Die aktuelle Situation der Wilhelmshavener Kindertagesstätten steht am Donnerstag im Mittelpunkt einer Andacht in der Pfarrkirche Sankt Willehad. Die Leiterinnen der Kindertagesstätte Christus König in Fedderwardergroden, Sandra Neugebauer, und der Kindertagesstätte Arche Noah in Heppens, Daniela Cordes, werden stellvertredend im „Gebet für die Stadt – in der Coronakrise“ ihre pädagogische Arbeit, Herausforderungen und Unmöglichkeiten in der Pandemie beschreiben. Dechant Andreas Bolten und Bruder Franziskus gestalten die Liturgie. Beginn ist um 18:30 Uhr.

Die St. Willehad-Gemeinde und das Rogate-Kloster Sankt Michael setzen ihre gemeinsame Gottesdienstreihe bis Pfingsten mit fünf weiteren ökumenischen Andachten in die Pfarrkirche St. Willehad fort. Die Coronakrise und die Auswirkungen der Pandemie auf verschiedene Bereiche in Wilhelmshaven bilden den inhaltlichen Schwerpunkt. Die Übertragung im Livestream auf dem Youtube-Kanal der St. Willehad-Gemeinde ist geplant.

Termin: Donnerstag, 22. April 2021 | 18:30 Uhr, Gebet für die Stadt – in der Coronakrise: Die Situation der Kitas in Wilhelmshaven. Mit Sandra Neugebauer, Kindertagesstätte Christus König, und Daniela Cordes, Kindertagesstätte Arche Noah. Liturgie: Dechant Andreas Bolten und Br. Franziskus. Ort: Sankt Willehad-Kirche, Bremer Straße 53, 26382 Wilhelmshaven. Hier gehts zum Livestream der Andacht.

Hinweis: Die Gemeinde St. Willehad weist auf das aktuell geltende Hygienekonzept hin. Vor dem Besuch der Kirche besteht eine Anmeldepflicht vor Ort. Es sind medizinische Masken (OP- oder FFP2-Masken) zu tragen. Weitere Informationen hängen vor Ort aus sowie auf Willehad.de zu finden.

Andachtsreihe: „Gebet für die Stadt“ geht weiter

Die ökumenische Reihe „Gebet für die Stadt“ wird bis Pfingsten fortgesetzt. Die St. Willehad-Gemeinde und das Rogate-Kloster Sankt Michael laden ab dem 22. April zu fünf weiteren Andachten in die Pfarrkirche St. Willehad ein. Ein Schwerpunkt wird die Coronakrise und die Auswirkungen der Pandemie auf verschiedene Bereiche, beispielsweise Kindertagesstätten, bilden. Die Übertragung per Livestream ist geplant.

Aufgrund der Corona-Pandemie finden im Moment nur wenige Rogate-Gottesdienste statt. Die nächsten geplanten Termine sind:

Fünf Fragen an: Pastorin Pamela Hansen, Helgoland

Fünf Freitagsfragen an Pamela Hansen, Pastorin auf Helgoland, über die Veränderungen durch die Pandemie, ein ruhigeres Inselleben und die theologische Dimension von Covid-19.

Pastorin Pamela Hansen (Bild: Jens Kohaupt)

Pamela Hansen stammt aus der Nähe von Plön, studierte in Kiel Theologie, war fünf Jahre lang in den USA als Pastorin tätig, bevor sie auf Helgoland ihre Stelle als Inselpastorin antrat, wo sie auch aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr ist.
 
Rogate-Frage: Frau Pastorin Hansen, wie hat sich das Leben auf Helgoland seit März 2020 durch die Corona-Pandemie verändert?

Pamela Hansen: Es ist viel ruhiger geworden, da während der Lockdown Phasen keine Feriengäste oder Tagestourist*innen nach Helgoland kommen dürfen. Der Vorteil ist, dass wir durch unsere Abgeschiedenheit, Einreisebeschränkungen und intensives Testen bisher sehr wenige Ansteckungen hatten.

Rogate-Frage: Und wie sieht das Leben Ihrer Kirchengemeinde angesichts der Pandemie aus?

Pamela Hansen: Leider sind die Gottesdienstbesucherzahlen bei den Präsenzgottesdiensten eingebrochen. Dafür gibt es ein größeres digitales Angebot, was den Vorteil hat, dass dies auch von denen genutzt werden kann, die sonst ihren Urlaub hier verbringen. Mit vielen Ortsansässigen versuche ich, telefonisch Kontakt zu halten. Open Air Angebote gestalten sich schwierig, da hier das Wetter dafür oft nicht optimal ist.

Rogate-Frage: Wie geht es Ihnen in dieser Situation?

Pamela Hansen: Es geht mir soweit ganz gut. Natürlich belastet auch mich die Pandemie und es ist mitunter anstrengend, all die menschlichen Abgründe auszuhalten, die sich durch die Pandemie auftun, aber zum größten Teil kann ich gelassen damit umgehen.

Es motiviert mich, dass neue Ideen wie der „Segen To Go“ so guten Anklang finden. Ich habe mich darauf verlegt, Tüten mit Segenssprüchen und einer kleinen Überraschung in der Kirche auszulegen bzw. diese Tüten im Strauch vor dem Pfarramt aufzuhängen. Die werden gerne im Vorbeigehen mitgenommen. Und es motiviert mich, dass plötzlich auch ganz viel gegenseitige Hilfsbereitschaft da ist.

Rogate-Frage: Hat das Virus beziehungsweise die weltweite Situation für Sie eine theologische Dimension?

Pamela Hansen: Ein bisschen: Das Gebot „Liebe deinen Nächsten“ ist für mich zu „Schütze deinen Nächsten“ und damit einfach konkreter geworden. Ich halte die Pandemie aber nicht für eine Strafe Gottes. Nichtsdestotrotz bietet sie die Chance, dass wir uns wieder über die wirklichen Werte bewusst werden und aufhören, falsche Götter wie den Konsum anzubeten.

Rogate-Frage: Wie werden Sie das zweite Corona-Ostern in diesem Jahr begehen?

Pamela Hansen: Ich habe mich dabei ertappt, dass ich es gerne so ruhig wie möglich feiern möchte: mit drei kleinen Präsenzgottesdiensten an Gründonnerstag, Karfreitag, und Ostersonntag sowie einer Osterandacht auf Facebook. Predigtvideos zu Gründonnerstag und Ostersonntag werden über unsere Internetseite verfügbar sein.

Privat hoffe ich, dass das Wetter es zulässt, dass mein Mann und ich den Garten ein bisschen genießen und „angrillen“ können. Die Grillkohle steht schon bereit.

Rogate: Vielen Dank, Frau Pastorin Hansen, für das Gespräch.

Weitere Freitagsfragen (Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin ISSN 2367-3710) – und Antworten – finden Sie hier: Rogatekloster.de.

Karfreitag: Das Sterben Jesu

Dieses Fensterbild in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Schöneberg zeigt das Sterben Jesu in der Vorstellung des Künstlers Alfred Kothe (Matthäus 27, 50-54):

Das Sterben Jesu in der Vorstellung des Künstlers Alfred Kothe

„Aber Jesus schrie abermals laut und verschied. Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus. Und die Erde erbebte und die Felsen zerrissen, und die Gräber taten sich auf und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.

Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“