Reihe zur Bundestagswahl 2017 „Warum wählen?“ gestartet

IMG_7794Am Abend an der Nordseeküste: „Gebet für Stadt und Land“ mit Gast-Liturgen Pfarrer Meik Barisch (Alt-katholische Gemeinde Wilhelmshaven) und anschließend der Auftakt der Interview-Veranstaltung „Warum wählen?“ mit SPD-Bundestagskandidatin Siemtje Möller ​aus Varel.

Glaube, Liebe, Hoffnung waren Themen der Befragung in einer gut besuchten Veranstaltung im Gemeindehaus der Christus- und Garnisonkirchengemeinde. Weitere Stühle mussten herbeigeschafft werden, um allen Gästen und Gemeindegliedern für die Teilnahme Sitzmöglichkeiten zu schaffen. Interview-Inhalte waren zudem Kirchenerfahrung, Renten-Zukunft und der eigene ethische Rahmen der Kandidatin für mögliche Entscheidungen im Parlament – bei einem angestrebten Direktmandat für den Wahlkreis 26 (Friesland – Wilhelmshaven – RogateKl_DINlang_Wilhelmshaven_RZ140617_Front KopieWittmund) nach der Bundestagswahl 2017.

Alle Termine der Reihe:

Die Veranstaltungsreihe ist eine Initiative des Projekts Flüchtlingsarbeit – Koordination und Begleitung der Gemeinden im Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, der Evangelischen Jugend Friesland-Wilhelmshaven, der Citykirche Wilhelmshaven und des Rogate-Klosters Sankt Michael zu Berlin. Unterstützt wird die Reihe aus Spenden der NWZ-Weihnachtsaktion 2015 und von Nolte Kommunikation – Visuelle Konzepte und PR.

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Fünf Fragen an: Siemtje Möller, SPD-Bundestagskandidatin Wahlkreis 26

Fünf Freitagsfragen an Siemtje Möller, SPD-Direktkandidatin im Wahlkreis 26 (Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund), über die Wichtigkeit Europas, die Bedeutung guter Bidung und Kirchen als wichtige Pfeiler.

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Bild: Siemtje Möller

Siemtje Möller stammt aus Emden (Ostfriesland). Die Abiturprüfung legte sie in Oldenburg an der Liebfrauenschule ab. In Göttingen studierte sie Politik, Französisch und Spanisch für das Lehramt am Gymnasium. Zuletzt arbeitete sie als Studienrätin in Wilhelmshaven. Sie lebt mit ihrer Familie in Varel. Sie engagiert sich als Mitglied in der SPD, für eine gerechtere Welt und ein besseres Miteinander.

Rogate-Frage: Frau Möller, was treibt Sie in die Politik und warum haben Sie sich entschieden, für den Deutschen Bundestag zu kandidieren?

Siemtje Möller: Ich bin ein durch und durch politischer Mensch. Schon als kleines Kind habe ich mich für die Welt um mich herum interessiert und gefragt, warum Müll in den Gräben und auf der Straße herum liegt. Später hat mich vor allem die Frage beschäftigt, warum Länder miteinander Krieg führen, welche Folgen für die Bevölkerung und die Staatlichkeit daraus resultieren und wie man versuchen kann, im besten Falle bereits präventiv, diplomatisch zu intervenieren. Willkür, das sich Erheben von Gruppierungen oder auch Einzelpersonen über andere treibt mich nach wie vor um und umso wichtiger ist für mich das europäische Projekt, welches hier bei uns den Frieden und die Demokratie sichert.

Obwohl ich lange außerhalb von Parteien politisch aktiv war, wurde mir während meines Studiums bewusst, dass in Deutschland die politischen Leitlinien und Entscheidungen in den Parteien vorbereitet und diskutiert werden. Deshalb bin ich damals ganz bewusst eingetreten, weil ich aktiv die Politik über meine Mitarbeit in einer Partei mitbestimmen wollte. Für mich als junger Mensch ist es wichtig, nicht immer nur Kritik zu üben, sondern tatsächlich auch Position zu ergreifen und mitzuarbeiten, denn so kann ich an politischen Entscheidungen mitwirken. Ich glaube, dass wir jungen Menschen klar formulieren sollten, wie wir uns die Zukunft vorstellen, denn es ist unsere Zukunft. Das geht nur über Politik und für mich persönlich nur im Dialog mit den anderen Bevölkerungsgruppen. Die Bundestagskandidatur ist die Konsequenz dieser Gedanken: ich möchte aktiv die Zukunft dieser Region und unseres Landes mitgestalten, damit unser gutes Leben hier weiterhin möglich ist.

Rogate-Frage: In was für einer Gesellschaft möchten Sie leben?

Siemtje Möller: Ich möchte in einer Gesellschaft leben, die allen dieselben Chancen bietet und den Menschen an sich nicht aus dem Blick verliert. Für mich ist wichtig, dass wir allen ermöglichen, ihre Fähigkeiten voll auszuschöpfen. Das geht nur mit guter Bildung, aber auch nur mit einer Herangehensweise an jedes Individuum, die die Stärken eines jeden Einzelnen sieht, und nicht die Schwächen.

Unsere Gesellschaft ist zum Glück offener geworden, dennoch gibt es Menschen, die aufgrund ihrer Herkunft oder auch sexuellen Orientierung Diskriminierung erfahren, ich wünsche mir, dass wir gemeinsam dafür sorgen, dass diese Diskriminierungen weniger werden und ganz verschwinden. Mir ist es wichtig, dass wir zusammen halten und auch denen Schutz bieten, die zu uns vor Krieg und Gewalt fliehen. Der Frieden in dem wir hier leben, ist die Grundlage für unseren wirtschaftlichen und sozialen Reichtum, ihn gilt es zu erhalten!

Rogate-Frage: Welche fünf Themenfelder auf Bundesebene und welche auf regionaler Ebene haben für Ihr politisches Handeln Priorität, wenn Sie gewählt werden?

Siemtje Möller: Auf regionaler Ebene stehen für mich neben der Stärkung regionalen Wirtschaft, Ausbau der (digitalen) Infrastruktur, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Wilhelmshaven und die Sicherheit der öffentlichen Daseinsvorsorge, wozu für mich auch beispielsweise die Verbesserung der Kinderbetreuung zählt, die Versorgung und Sicherheit der Soldatinnen und Soldaten im Fokus. Für mich geht es darum weiterhin für das gute Leben, was hier in der Region möglich ist, zu streiten und zu sorgen.

Die Themen auf Bundesebene sind für mich eng mit den Themen des Wahlkreises verbunden: Verteidigung – die Bundeswehr ist der größte Arbeitgeber hier bei uns und prägt die Region, wirtschaftliche Entwicklung und Zukunft der Arbeit, Entlastung für Familien insbesondere der kleinen und mittleren Einkommen beispielsweise über Besteuerung, Gesundheit im Hinblick auf den demografischen Wandel und den ländlichen Raum und (digitale) Infrastruktur.

Rogate-Frage: Was bedeuten Ihnen Religion, Gott, Glaube und Kirche?

Siemtje Möller: Ich bin ein neugieriger aber auch nachfragender Mensch. Die Frage nach Gott beziehungsweise nach dem höheren Sinn des Lebens hat mich schon während der Schulzeit beschäftigt. Religion, der Glaube an Gott bietet die Gewissheit, dass das eigene Sein nicht ohne Zweck ist. In die christliche Religion fest eingeschrieben ist das Prinzip der Barmherzigkeit und der Nächstenliebe, Prinzipien, die das Fundament unserer Gesellschaft bilden. Fundamentalismus in jeder Hinsicht lehne ich zutiefst ab, für mich muss sich Religion auch fortentwickeln und mit den gesellschaftlichen Entwicklungen gehen, ohne die Wurzeln zu verlieren, die für mich in den Zehn Geboten, in Vergebung und Nächstenliebe und der in den Jesus-Gleichnissen begründeten Gleichheit der Menschen liegen.

Die Kirchen sind wichtige Pfeiler unserer Gesellschaft, die auch für Zusammenhalt und Solidarität in schwierigen Zeiten sorgen müssen.

Rogate-Frage: Welche Erwartung haben Sie an das Sommer-Interview „Warum wählen?“ am Montag, 26. Juni?

Siemtje Möller: Ich hoffe auf ein reges Publikum, dass viele Fragen stellt! Ich bin gespannt, wie es werden wird und freue mich auf die Veranstaltung.

Rogate: Vielen Dank, Frau Möller, für das Gespräch. Und bis Montag in der Citykirche Wilhelmshaven!

Weitere Freitagsfragen – und Antworten – finden Sie hier: Rogatekloster.de

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Friesland-Wilhelmshaven: Sommer-Interviews zur Bundestagswahl 2017

RogateKl_DINlang_Wilhelmshaven_RZ140617_Front KopieIm Vorfeld der Wahl 2017 bittet der Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven die Direktkandidaten des Bundestagswahlkreises 26 (Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund) zu Sommer-Interviews. Ziel: Das öffentliche Gespräch über die Demokratie, den Einsatz und die Kandidaten in der Region zu fördern.
Den Veranstaltern geht es um die Vorstellung des Menschen, der sich zur Wahl stellt. Dabei soll nicht auf politische Person und Parteienmitgliedschaft reduziert werden. Was treibt die Kandidaten in die Politik und warum engagieren sie sich? In welcher Gesellschaft wollen sie leben und welche Vision für die Zukunft haben sie? Nur begrenzt werden die Programme der jeweiligen Partei Inhalt sein.
Start des Gesprächs ist jeweils um 19:45 Uhr im Saal des Gemeindehauses der Kirchengemeinde Wilhelmshaven (Christus- und Garnisonkirche, Am Kirchplatz 1). Ende der Veranstaltung soll gegen 21 Uhr sein.
Hans-Werner Kammer ist am 3. Juli Interview-Gast. Er war Mitglied des Bundestages zwischen 2005 und Oktober 2009, sowie seit April 2010. Der CDU-Politiker über das Format der Reihe: „Ich hoffe, dass diese Veranstaltung mehr Aufmerksamkeit auf die Bundestagswahl lenkt, vielen Wählerinnen und Wählern die Gelegenheit gibt, sich ein Bild von den Kandidaten zu machen und so die Wahlbeteiligung erhöht. Schließlich ist die Teilnahme an Wahlen der Grundstein der Demokratie.“
Die Veranstalter laden vor jeder Veranstalung um 19:00 Uhr zu einem ökumenischen „Gebet für Stadt und Land“ in die Christus-und Garnisonkirche ein. Am Montag wirkt ökumenisch Pfarrer Meik Barwisch (Alt-katholische Gemeinde Wilhelmshaven) mit.

Alle Termine der Reihe:

Die Veranstaltungsreihe ist eine Initiative des Projekts Flüchtlingsarbeit – Koordination und Begleitung der Gemeinden im Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, der Evangelischen Jugend Friesland-Wilhelmshaven, der Citykirche Wilhelmshaven und des Rogate-Klosters Sankt Michael zu Berlin. Unterstützt wird die Reihe aus Spenden der NWZ-Weihnachtsaktion 2015 und von Nolte Kommunikation – Visuelle Konzepte und PR.

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Meinung: Trauung für alle

cw 9511 1 RegenbogenfahneDie Glocken der Kirchen läuten in diesen Wochen besonders häufig. Ab Mai bis in den August wird viel geheiratet. Viele suchen sich einen Heiratstermin in der schönen Jahreszeit, wenn alles blüht und die Feste sogar draußen gefeiert werden können – sofern das Wetter mitspielt. Zumindest ist die Chance auf schöne Hochzeitsfotos größer.

Wir Menschen sehen uns nach Nähe. Sich zu verlieben ist wunderbar – ein Traum, wenn die Liebe erwidert wird. Der Wunsch nach Verbindlichkeit und Ritualen ist groß. Viele erfahren zudem, Gottes Segen beflügelt, stärkt die Verbindung und das Miteinander.

Doch stellen Sie sich mal vor, Ihnen wäre es verboten zu heiraten. Wie fühlt es sich an, wenn Staat und Kirche sagen: „Ihr dürft nicht!“ Lesbischen und schwulen Paaren ging es lange so. Ihnen ist weiter die staatliche Ehe untersagt. Viele fordern lange schon gleiche Rechte und die Öffnung zu einer Ehe für alle. Dadurch würde niemanden etwas genommen werden. Keiner heiratet weniger, weil andere heiraten dürfen.

Lange genug waren die Kirchen nicht Teil der Lösung, sondern haben durch Ausgrenzung von Lesben und Schwulen schwere Schuld auf sich geladen. Die evangelische Kirche ist einen langen Weg gegangen: In der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) ist die Gleichberechtigung hergestellt. Die Synode der Oldenburger Kirche hat vergangene Woche beschlossen, die Diskriminierung zu beenden und gleichgeschlechtliche Paare in allen Rechtstexten gleich zu stellen. Dazu gehört die „Trauung für alle“, die Öffnung der Traugottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare.

Gesellschaft und die Kirche werden lebenswerter, wenn alle gleichberechtigt sind, volle Bürgerrechte haben, Liebe Respekt erfährt und Vielfalt als Bereicherung verstanden wird. Vielleicht hören wir künftig noch öfter Hochzeitsglocken. Frauen- und Männerpaare heiraten und bitten um Gottes Segen bitten. Eingeladen sind sie. Es gibt genug „Trauung für alle“. Und das ist gut so.

Ein Meinungsbeitrag von Bruder Franziskus Aaron RGSM

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Fünf Fragen an: Wolfgang Seibert, Jüdische Gemeinde Pinneberg

Fünf Freitagsfragen an Wolfgang Seibert, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Pinneberg, über die Motive, Fremden Schutz zu gewähren, die Zusammenarbeit mit den Kirchen und das Gemeindeleben in Schleswig-Holstein.

Wolfgang Seibert stammt aus Frankfurt am Main, wo er auch studierte. Er engagiert sich für Flüchtlinge, interreligiösen Dialog und gegen Rechts. Als erste und bislang einzige jüdische Gemeinde in Deutschland hat seine Gemeinde in den vergangenen Jahren bereits mehreren Schutzbedürftigen ungeachtet ihrer Religion in ihren Räumen Asyl geboten. Im Mai erhielt er den Menschenrechtspreis 2017 der Stiftung PRO ASYL.

Rogate-Frage: Herr Gemeindevorsitzender Seiber, Ihre Gemeinde hat in den vergangenen Jahren bereits mehreren Schutzbedürftigen, ungeachtet ihrer Religion, in ihren Räumen Asyl geboten. Wie kam es dazu?
Wolfgang Seibert: Wir wurden vor einigen Jahren gefragt, ob wir bereit seien Flüchtlinge in das Synagogenasyl zu nehmen. Wir haben das circa fünf Minuten im Vorstand disikutiert und Ja gesagt. Als gläubige Juden war die Leitlinie aus dem 2. Buch Mose 22,20: „Du sollst den Fremdling nicht bedrücken“  und aus dem 3. Buch Mose 19,34 „Du sollst den Fremden lieben wie Dich selbst“.
Rogate-Frage: Gibt es Unterschiede zwischen dem Synagogen- und Kirchenasyl?
Wolfgang Seibert: Es gibt wohl keine Unterschiede zwischen Synagogen- und Kirchenasyl. Wir haben uns auch bei kirchlichen Organisationen darüber informiert wie so etwas gemacht werden muss. In der Zeit des Synagogenasyls gabe es auch eine enge Zusammenarbeit mit den beiden christlichen Kirchen und auch der muslimischen Gemeinde. Diese Zusammenarbeit hat uns gestärkt.
Rogate-Frage: Wie läuft ein Synagogenasyl ab und was passiert da?
Wolfgang Seibert: Es gibt eine Menge behördlicher Dinge zu tun: Mitteilung an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Mitteilung an die zuständige Ausländerbehörde uund so weiter. Das ist wichtig, da der Flüchtling auch während der Zeit des Asyls in unserer Gemeinde eine „ladungsfähige Anschrift“ haben muss, wenn er die nicht hat, gilt er als „untergetaucht“ und das verändert Fristen und verlängert sie. Es muss die Verpflegung organisiert werden, ein Besuchsdienst muss organisiert werden, damit sich Leute um den Flüchtling kümmern, während er bei uns ist.
Rogate-Frage: Wie reagiert Ihre Gemeinde darauf?
Wolfgang Seibert: Die Gemeinde hat sehr positiv reagiert. Der schon erwähnte Besuchsdienst stand innerhalb weniger Stunden. Menschen gingen in die Gemeinde, redeten mit den Flüchtlingen, spielten Gesellschaftspiele mit ihnen, brachten Lebensmittel und sehr viele Süssigkeiten.
Rogate-Frage: Wie sieht jüdisches Leben in Schleswig-Holstein und in Pinneberg aus?
Wolfgang Seibert: Nach 1945 gab es in Schleswig-Holstein nur zwei Jüdische Gemeinden, in Kiel und Lübeck. Nach 1989 wurden dann, wegen der Zuwanderung von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion, neue Gemeinde gegründet. Mittlerweile gibt es neun Jüdische Gemeinden bei uns. Die Gemeinden veranstalten natürlich Gottesdienste am Schabbat und den jüdischen Feiertagen. Wir machen Religionsunterricht, veranstalten Deutschkurse, machen Seniorenbetreuung, besuchen Kranke und machen Sterbebegleitung. Also nicht anders als auch bei den christlichen Kirchen.
Rogate: Vielen Dank, Herr Seibert, für das Gespräch.

Weitere Freitagsfragen – und Antworten – finden Sie hier: Rogatekloster.de

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Willkommen zu unseren nächsten öffentlichen Gottesdiensten und Terminen:

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Willkommen zum Kirchentag: Das Rogate-Kloster lädt ein

Herzlich willkommen zu unseren Angeboten:

  • Himmelfahrt, Donnerstag, 25. Mai 2017 | 11:00 – 13:00 Uhr, Workshop „Am Anfang war die Sehnsucht. DEKT36_Plakat_Variante_02_A3Erfahrungen bei der Suche nach einer Geistlichen Gemeinschaft“, Ort: Deutscher Evangelischer Kirchentag, Halle 5.2b, Raum Kassel 1, Workshopraum, Messe Berlin, Charlottenburg (594 | E1) .
  • Himmelfahrt, Donnerstag, 25. Mai 2017 | 22:30 Uhr, Komplet, das Nachtgebet. Orgel: Kreiskantor Christoph Hagemann. Ort: Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg.
  • Freitag, 26. Mai 2017 | 14:00 Uhr – 15:00 Uhr, Veranstaltung „Miteinander leben in der Großstadt Berlin: liturgische und praktische Beispiele für verbindliches Einstehen und Engagement füreinander“. Ort: Deutscher Evangelischer Kirchentag, Zelt der Begegnung und Zelt der Spiritualität, Messegelände.
  • Freitag, 26. Mai 2017 | 19:00 Uhr, Feierabendmahl. Predigt: Pfarrer Nico Szameitat (Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg). Mitwirkende: Diakon Franz K. Schön (Diakonisches Werk Coburg), Pastor Frank Morgenstern (Christus- und Garnison-Kirche Wilhelmshaven), Pfarrer Burkhard Bornemann (Zwölf-Apostel-Gemeinde). Orgel: Kreiskantor Christoph Hagemann. Ort: Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg.
  • RogateKl_Aushang A4_Eucharistie 270517_111116Freitag, 26. Mai 2017 | 22:30 Uhr, Komplet, das Nachtgebet. Orgel: Manuel Rösler. Ort: Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg.
  • Sonnabend, 27. Mai 2017 | 22:30 Uhr, Komplet, das Nachtgebet. Orgel: Kreiskantor Christoph Hagemann. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg.
  • Sonntag, 28. Mai 2017 | 12:00 Uhr, Eucharistie, Kleiner Saal der Zwölf-Apostel-Gemeinde. An der Apostel-Kirche 3. Predigt: Pfarrerin Andrea Richter, Beauftragte für Spiritualität in der EKBO.
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Das Rogate-Kloster im Mai: Nachtgebete, Eucharistiefeiern und Workshops

Willkommen zu unseren öffentlichen Gottesdiensten und Veranstaltungen:

  • rogatekl_aushang-a4_lichtvesper2017_111116Sonnabend, 13. Mai 2017 |16:00 Uhr, Taufe. Ort: Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg. Orgel: Timo Hoth.
  • Sonnabend, 20. Mai 2017 |18:00 Uhr, Lichtvesper, mit der Alt-Katholischen Gemeinde Berlin. Ort: Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg.
  • Sonntag Rogate, 21. Mai 2017 | 10:00 Uhr, Eucharistie, mit der Zwölf-Apostel-Gemeinde. Predigt: Bruder Franziskus. Predigttext: 1. Petrus 4, 7-10. Orgel: Kreiskantor Christoph Hagemann. Lektorin: Mechthild Rawert, MdB. Ort: Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg.
  • RogateKl_Aushang A4_Eucharistie RogateSo 210517_111116 Kopie.jpgHimmelfahrt, Donnerstag, 25. Mai 2017 | 11:00 – 13:00 Uhr, Workshop „Am Anfang war die Sehnsucht. Erfahrungen bei der Suche nach einer Geistlichen Gemeinschaft„, Ort: Deutscher Evangelischer Kirchentag, Halle 5.2b, Raum Kassel 1, Workshopraum, Messe Berlin, Charlottenburg (594 | E1) .
  • Himmelfahrt, Donnerstag, 25. Mai 2017 | 22:30 Uhr, Komplet, das Nachtgebet. Ort: Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg.
  • Freitag, 26. Mai 2017 | 14:00 Uhr – 15:00 Uhr, Veranstaltung „Miteinander leben in der Großstadt Berlin: liturgische und praktische Beispiele für verbindliches Einstehen und Engagement füreinander„. Ort: Deutscher Evangelischer Kirchentag, Zelt der Begegnung, Messegelände.
  • Freitag, 26. Mai 2017 | 19:00 Uhr, Feierabendmahl. Orgel: Kreiskantor Christoph Hagemann.
  • Freitag, 26. Mai 2017 | 22:30 Uhr, Komplet, das Nachtgebet. Ort: Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg.
  • Sonnabend, 27. Mai 2017 | 22:30 Uhr, Komplet, das Nachtgebet. Ort: Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg.
  • Sonntag, 28. Mai 2017 | 12:00 Uhr, Eucharistie, Kleiner Saal der Zwölf-Apostel-Gemeinde. An der Apostel-Kirche 3. Predigt: Pfarrerin Andrea Richter, Beauftragte für Spiritualität in der EKBO

Die Übersicht für den Mai finden Sie hier.

Vorschau:

Unseren Fördervereinsflyer finden Sie hier.

 

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