Fünf Fragen.

Januar 2019:

  • Pfarrer Oliver Fischer, Evangelische-Lutherische Kirche deutscher Sprache in Ostengland, über Unsicherheiten angesichts des anstehenden Brexits, die Auswirkungen auf die eigene Kirchengemeinde und die Suche nach Frieden in einem gespaltenen Land.

Oktober 2018:

  • Prof. Dr. Sabine Hark, Leiterin Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) an der Technischen Universität Berlin, über das Verbot der Gender Studies in Ungarn, die Bedeutung von Freiheit in der Forschung und einer wichtige Wissensquelle für die gesellschaftliche Entwicklung.

Mai 2018:

  • Propst Thomas Lienau-Becker, Kirchenkreis Altholstein, über die Aufgaben seines Amtes, die Aufgabe seiner Leitungstätigkeit und die Spiritualität im Norden.

April 2018:

  • Hans-Christian Biallas, Präsident der Klosterkammer Hannover, über eine Sonderbehörde des Landes Niedersachsen, eine moderne Stiftungsverwaltung und rechtlich verbindliche Beziehungen zu fünfzehn belebten evangelischen Frauenklöstern.

März 2018:

  • 2018 03 Übersicht 5 FragenGundula Gause, Co-Moderatorin ZDF-„heute journal“, über ihren Weg in den Journalismus, den professionellen Umgang mit bewegenden Nachrichten und Hoffnung für die Zukunft mit Gerechtigkeit.
  • Pater Lutz Müller, Societas Jesu, über seinen Weg in den Orden, den Märtyrer Frans van der Lugt und eine bunte Willkommenswohngemeinschaft in Essen.
  • Imke Zwoch, BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven, über das Plastikfasten, Müll in den Meeren und tödliche Luftballon-Aktionen.

Dezember 2017:

  • Erika Fischer, Evangelische Schwesternschaft Ordo Pacis, über Geistliche Begleitung, Gottessuche und Gestaltung einer persönlichen Spiritualität im Alltag.

Oktober 2017:

  • Petra Weitzel, 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V., über die Trans*-Definition, das Geschlecht als Kontinuum und warum dies ein Thema für Kirche und Gemeinden sein sollte.

August 2017:

  • Dr. Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag, über Verbindendes, moralische Normen und avantgardistische Politikvorstellungen.

Juli 2017:

  • Bildschirmfoto 2017-07-11 um 13.30.11Dr. Eva Högl, MdB und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, über eine Strafanzeige gegen einen Weihbischof, den Einsatz gegen menschenverachtende Äußerungen und ihre Erwartungen an die Kirchen.
  • MdB Hans-Werner Kammer, CDU-Direktkandidat im Wahlkreis 26 (Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund), über den Wunsch, Politik selbst zu gestalten und die Verwurzelung im christlichen Glauben.
  • Fregattenkapitän Hendrik Theemann, FDP-Direktkandidat im Wahlkreis 26 (Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund), über die Sorgen um die Zukunft des Landes, die Orientierung an christlichen Werten und die Digitalisierung.
  • Alexander von Fintel, Bündnis 90/Die Grünen-Direktkandidat im Wahlkreis 26 (Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund), über sein Engagement gegen den Klimawandel und einen Glauben, der Hoffnung macht.
  • Dr. Holger Onken, Die Linke-Direktkandidat im Wahlkreis 26 (Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund), über seine Sorge um die Demokratie, den Wunsch nach einer solidarischen Gesellschaft und Jesus als Vorbild.

Juni 2017:

  • Gemeindevorsitzender Wolfgang Seibert, Jüdische Gemeinde Pinneberg, über die Motive, Fremden Schutz zu gewähren, die Zusammenarbeit mit den Kirchen und das Gemeindeleben in Schleswig-Holstein.
  • Prälatin Gabriele Arnold, Prälatur Stuttgart der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, über die Rolle als CSD-Schirmfrau, die Ehe für alle und den schmerzhaften Auszug von LSBTTIQ aus der Kirche.
  • Siemtje Möller, SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis 26 (Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund), über die Wichtigkeit Europas, die Bedeutung guter Bidung und Kirchen als wichtige Pfeiler.

April 2017:

  • Bernd Mesovic, Leiter der Abteilung Rechtspolitik in der Menschenrechtsorganisation PRO ASYL, über Abschiebungen nach Afghanistan, Risiken im Lande und die Gefahr für konvertierte Christen vor Ort.

Februar 2017:

  • Pfarrer Michael Chalupka, Direktor der Diakonie Österreich, über eine zupackende Zivilgesellschaft für geflüchtete Menschen, die Wahrung der Menschenwürde in der Krise und die Wechselwirkungen mit populistischer Politik.
  • Regisseurin Tatjana Rese über Martin Luther als „Rebel wider Willen“, über den kulturellen Hintergrund unseres Lebens und das Verhältnis des Reformators zum Teufel.

Januar 2017:

  • Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für den interreligiösen Dialog in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), über das Gespür für die religiösen Wurzeln anderer, wenig Kenntnis von dem Anderen und eigene fröhliche Glaubensgewissheit.

Dezember 2016:

  • Bildschirmfoto 2017-07-11 um 13.30.01Prälat Georg Austen, Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken, über eine fröhliche Provokation, eine weihnachtsmannfreie Zone und das Beispiel des Heiligen Bonifatius.
  • Bischof Burgert Brand, Evangelisch-lutherische Kirche in Namibia, über die Chancen seiner Kirche vor Ort, Wehnachten bei 40 Grad und das Gedenken an die Niederschlagung des Aufstandes der Herero und Nama.
  • Vorsteher Dr. Friedemann Green, Stiftung Das Rauhe Haus in Hamburg, über die Verbindung von Johann Hinrich Wichern mit dem Adventskranz, eine kleine christliche Predigt ohne Worte und das Ziel einer vollständigen Teilhabegerechtigkeit.

November 2016:

  • Präses Manfred Rekowski, Evangelische Kirche im Rheinland, über die Ablehnung der Judenmission, die Ehe als „weltlich Stand“ und die Zukunft Europas.

Oktober 2016:

  • Landesbischof Dr. Christoph Meyns, Beauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für den Kontakt zu den evangelischen Kommunitäten, über Orte geschwisterlicher Gemeinschaft, Schulen der Achtsamkeit und die Versuchung der Selbstabschließung.
  • Schwester Hannelore Huesmann, Leiterin Hospizdienst TAUWERK e.V., über einen Liebhaber des Lebens, menschenwürdiges Sterben und ein anderes Gesicht von Kirche.

September 2016:

  • Regierender Bürgermeister Müller, Fraktionsvorsitzende Ramona Pop, Landesvorsitzender Klaus Lederer, Generalsekretär Sebastian Czaja, MdA Philipp Magalski, und Spitzenkandidat Georg Pazderski zur Abgeordnetenhaus-Wahl 2016.
  • Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, über Kinder in Regenbogenfamilien, die Gleichheit vor dem Gesetz und die geplante Rehabilitierung von Opfern der Nachkriegs-Schwulenverfolgung.
  • Prof. Sascha Liebermann, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, über das „Bedingungslose Grundeinkommen“, die Fortentwicklung unsers Sozialstaats und das Vertrauen der Demokratie in die Bürger.
  • Pfarrerin Dr. Simone Mantei, Studienzentrum der EKD für
    Genderfragen in Kirche und Theologie, über soziale Kategorien, verordnete Geschlechterordnungen und den Schatz vielfältiger Gottesbilder.

August 2016:

  • Vizepräsident Dr. Horst Gorski, Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), über Beheimatungen in den konfessionellen Kulturen, „Kirche für andere“ und Luthers Marienfrömmigkeit.
  • Pfarrer Dr. Jens-Martin Kruse, Evang.-luth. Christuskirche in Rom, über eine unverzagte Einladung an Papst Franziskus, die Reaktion des Vatikans und die Ökumene in Rom.
  • Bundestagsabgeordneter Thomas Rachel, EKD-Ratsmitglied und Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU/CSU, über die historische Stärkung der Protestanten in seiner Partei, die Lehren aus der Nazi-Zeit und dem Ringen um die besten Lösungswege für die Allgemeinheit.

Juli 2016:

  • Prof. Dr. Jacob Joussen, Mitglied im Rat der EKD, über das Engagement in der Kirche, Hoffnungen an das Reformationsjubiläum und die Zukunft des Protestantismus.
  • Autor Erik Flügge, Geschäftsführer Squirrel & Nuts GmbH, über die Kirche als eine Organisation mit unendlichem Potential, Kritik am „Wort zum Sonntag“ und die Leichtigkeit der Alltagssprache.

Juni 2016:

  • Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig über Gottes Liebe zu dem Menschen und den Schutz von Regenbogenfamilien und LGBTI-Flüchtlingen durch die Bundesregierung.
  • Chefredakteur Wolfgang Kessler, „Publik Forum“, über Barmherzigkeit in der Kirche, das mediale Streiten für eine bessere Welt und den Zustand kirchlicher Publizistik.
  • Pfarrerin Dr. Ilsabe Alpermann, Studienleiterin im Amt für kirchliche Dienste Berlin, über die Ordnung der Lesungen im evangelischen Gottesdienst, kleine und große Veränderungen in der Liturgie und die Kunst des Vorlesens der biblischen Texte.
  • Kerstin Täubner-Benicke, Sprecherin Bundesarbeitsgemeinschaft ChristInnen bei den Grünen, über Frieden als lokale und globale Aufgabe, die diesseitige Menschenfreundlichkeit Gottes und das Magnificat.

Mai 2016:

  • ZDF-Moderator Daniel Bröckerhoff über die Berufung zum Journalismus, eine Nachrichtensendung als Lebenstraum und die Distanz zu organisierter Religion.
  • Oberkirchenrat Dr. Konrad Merzyn, Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), über vielfältige Zugänge zur evangelischen Kirche und die Reformbereitschaft als Markenzeichen der Kirchen der Reformation.
  • Pfarrerin Marion Gardei, Beauftragte für Erinnerungskultur der EKBO, über vergegenwärtigende Erinnerung als konstitutiver Bestandteil jüdischen und christlichen Glaubens sowie jüngste Schändungen der Gedenkstätte im ehemaligen KZ-Außenlagers Jamlitz-Lieberose.
  • Pastor Christoph Römhild, ehemaliger Leiter der „Bundesweiten Kirchen-App“, über mobil-digitale Zugänge zur Kirche und Ulli, die Eule.

April 2016:

  • Bildschirmfoto 2016-04-18 um 15.55.24Landesbischof Gerhard Ulrich, Nordkirche und Leitender Bischof der VELKD, über die Definition eines lutherischen Gottesdienstes, situationsgemäße Liturgie und die Relevanz der Tradition.
  • Prof. Dr. Alexander Deeg, Universität Leipzig, über gute Gottesdienste, überzeugende Feierformen und die Wertschätzung der Eucharistie.
  • Prof. Traugott Roser, Universität Münster, über das Segnen im Lebenslauf, eine neue kirchliche Sensibilität für das Thema „Lebensformen“ und warum das Nichtsegnen Fluch ist.
  • Dr. Gerhard Schreiber, Dozent für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt, über Transsexualität als Thema der Theologie, den Variationsreichtum des Lebens und die wirkmächtige, aber problematische Lehre von den Schöpfungsordnungen.
  • Prof. Dr. Stephan Weyer-Menkhoff, Universität Mainz, über den Unterschied von Gottesdienst, Andacht und Stundengebet, wie das Evangelium gottesdienstlich den Einzelnen trägt und das Stehen in den Horen.
  • Pastorin Anita Christians-Albrecht, Plattdeutschbeauftragte der Landeskirche Hannovers, über ‚Gott up Platt – Wat sall dat?‘, ‚Gott sien Lüüd‘ und „Gott deep mitföhlen deit“.
  • Alfred Herrmann, Autor von “Gott suchen: Männerorden in Deutschland“, über die Verschiedenheit der Männerklöster in Deutschland, die Freiheit zur Gottsuche und Hoffnung in “burning persons“ für die Zukunft der Orden.
  • Staatssekretär Christian Gaebler, Christen in der SPD Berlin, über das Entdecken der Gemeinsamkeiten von Kirche und den Sozialdemokraten in der Hauptstadt und religiöse Symbole in der Öffentlichkeit.
  • Kirchenrat Klaus Rieth, Evangelische Landeskirche in Württemberg, über die Reaktion der Gemeinden im Ländle auf den Zustrom geflüchteter Menschen und eine bundesweit gefragte mehrsprachige Gottesdienst-Hilfe.
  • Benjamin Melzer, Transgender-Mann und „Men’s Health“-Covermodel, über den Weg von einer Frau zum Mann und die Notwendigkeit, öffentlich zu werden.
  • Präses Sigrun Neuwerth, Synode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), über Wege zum Ziel in der Sitzungsleitung, die Frage um die kirchenrechtliche Gleichstellung homosexueller Paare und das Interesse am Zusammenwirken von ehrenamtlichen und beruflichen Kräften.
  • Rev. Canon Christopher Jage-Bowler, Pfarrer der St. George’s Anglican Church, über die Herausforderung ständigen Wechsels in der Gemeinde, einen Ort in der Hauptstadt, wo Englischsprachige Sprititualität leben, und die Bedeutung der Queen für seine Kirche.
  • Kevin Jessa, Freiwilliger in der evangelischen Kirche, über ein ehrenamtliches Engagement trotz Widrigkeiten, die Sicht eines hineinwachsenden  Jugendlichen und die Stärke des Christentums, sich auf Neues einzulassen.

März 2016:

  • Bischof Anders Arborelius, Bistum Stockholm, über das Leben in der post-protestantischen Diaspora, die Spiritualität eines Ordensmannes und der kirchliche Einsatz für Flüchtlinge in Schweden.
  • Pfarrer Frank Lilie, Bruder der Evangelischen Michaelsbruderschaft, über die Erneuerung der Kirche, ihre Glaubwürdigkeit und das Leben in einer geistlichen Bruderschaft.
  • Pater Karl Hoffmann SDS, Salvatorianer, über seine Berufung zum Priester, wie die Seele gesunden kann und die Barmherzigkeit im Glauben.
  • Holger Wicht, Pressesprecher Deutsche Aids-Hilfe, über den Sinn von HIV-Tests, eine zu erwartende fast normale Lebenserwartung für positive Menschen und welche Hoffnung er mit dem Jahr 2020 verbindet.

Februar 2016:

  • Erzbischof Dr. Heiner Koch, Erzbistum Berlin, über die Begegnung mit trans- und homosexuellen Flüchtlingen, das Verhältnis der katholischen Kirche zu ihnen und das Engegament seines Bistums gegen Gewalt.
  • Dr. Heinz Lederleitner, Bischof electus des Bistums der Altkatholiken Österreichs (AKÖ), über spirituelle Tiefe, das Geheimnis Gottes und die Synodalität seiner Kirche.
  • Pater Georg Maria Roers SJ, Erzbistum Berlin, über die Rolle von Jesus in seinem Leben, die Aufgaben eines Künstlerseelsorgers und die Bedingungen Kulturschaffender in der Hauptstadt. Ein Beitrag zum Jahr der Barmherzigkeit.
  • Pater Dr. Nikodemus Schnabel, Dormitio-Abtei Jerusalem, über eine intime Liebesbeziehung, das Ringen um Gott und eine vitale Ökumene in der Diaspora.

Januar 2016:

  • Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe, über Menschen auf der Flucht, Grenzbeobachtungen und welche Folgen ein militärisches Eingreifen hat.
  • Prälat Eberhard Amon, Leiter des Deutschen Liturgischen Instituts, über biblische Liturgie, die Definition eines guten Gottesdienstes und die vielfältige Zukunft römisch-katholischer Messfeiern. Ein Beitrag zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit 2016. Folge 100 der „Freitagsfragen“.
  • Pfarrer Enno Haaks, Generalsekretär des Gustav-Adolf-Werks e.V. (GAW), über die Verbindung von Religionsfreiheit mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung, die Unterstützung von evangelischen Christen in der Diaspora und deren Situation in Syrien.
  • Jennifer Timrott, Vorsitzende Küste gegen Plastik e. V., über die Vermüllung der Meere, die zu nutzende Liebe zur See und warum plastikfreie Produkte ein Wert für alle sind.

Dezember 2015:

  • Fray Raul Vera Lopez O.P., BisBildschirmfoto 2016-01-02 um 15.45.31chof von Saltillo, über die politische Situation in Mexiko, die Wirkung von Papst Franziskus auf seine Arbeit und warum die Kirche schon ihres Auftrages wegen gegen Diskriminierungen vorgehen muss. Bischof Vera ist seit 2011 Ehrenmitglied des Rogate-Klosters.
  • Josef Annen, Generalvikar für die Kantone Zürich und Glarus (Bistum Chur/Schweiz), über die Notwendigkeit von eigenen Entschuldigungsbitten, die Schicksalsgemeinschaft der Kirchen und die Suche des Glaubens nach der Vernunft.
  • Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, über Unrecht an homosexuellen Männern, die Schuld des Staates und die Öffnung der Ehe für alle. Ein Beitrag zum Tag der Menschenrechte.
  • Claudia Goede, Pfarrerin an der Weihnachtskirche zu Berlin-Spandau, über den Heiligen Abend, das Leben als „Weihnachtsfrau“ und Gott, der mitten in der Nacht zu uns kommt.
  • Volker Beck, Mitglied des Deutschen Bundestages, über eine Geste des Respekts, homosexuelle Menschen als Gottes Ebenbild und genug Ehe für alle. Ein Beitrag zum Tag der Menschenrechte.
  • Ansgar Dittmar, Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Lesben und Schwule in der SPD, über den Einsatz für Gleichstellung in seiner Partei, Unrechtsurteile und politische Machbarkeiten in der Großen Koalition. Ein Beitrag zum Tag der Menschenrechte.
  • Georg Härpfer, Vorstandsmitglied der Schwulenberatung Berlin, über eine für manche tödliche Rechtssprechung, Verurteilungen in der jungen Bundesrepublik und den Verdacht, ein ‚175er‘ zu sein. Ein Beitrag zum Tag der Menschenrechte.

November 2015:

  • Frank Hofmann, Verein „Andere Zeiten“, über die lange Arbeit an einem bekannten Adventskalender, die Dramaturgie der Passionszeit und die Vermittlung christlicher Inhalte an Kirchenferne.
  • Dr. Christian Stäblein, Propst der EKBO, über die Vielfalt der Landeskirche, die Beteiligung der Gemeinden am Reformprozess und den Stellenwert der Geistlichen Begleitung.
  • Wilfried Dziallas, Küster Willi Kockelkorn in der ZDF-Serie “Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen”, über seine Küsterrolle im Vorabendprogramm, ein ungeklärtes Verhältnis zu Gott und milliardenfach existierende Wunder.
  • Hanno Terbuyken, Portalleiter evangelisch.de und CvD Digitale Projekte, über seinen Auftrag, eine Zielgruppe und Hochverbundene.

Oktober 2015:

  • Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender Die Linke, über die Heiligkeit des Lebens, Barmherzigkeit und die Rolle der Kirche heute.
  • Dr. Michael Bünker, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich, über das Bemühen seines Landes um einen menschlichen Umgang mit Vertriebenen und darüber, das Flucht kein Verbrechen und Asyl ein Recht ist.
  • Dr. Rainer Hagencord, Mitgründer und Leiter des Instituts für Theologische Zoologie in Münster, über schöpfungsgemäße Spiritualität, die Massentierhaltung als Sünde und die Frage, ob Tiere in den Himmel kommen.
  • Sabine Werth, Verein Berliner Tafel, über die Bereitschaft zu helfen, die Not der Flüchtlinge und gerechte Verteilung.
  • Sr. Thekla Schönfeld MMS, Missionsärztliche Schwestern Berlin, über das Leben mit Gott, den Einklang im gelebtem Apostolat und Orientierungsangebote für Frauen.

September 2015:

  • Erzbischof Dr. Stefan Heße, Erzbistum Hamburg, über die Rolle als Epískopos, die Zukunft der Kirche und die Wahrnehmung der vielfältiger Lebensentwürfe.
  • Erzbischof Dr. Heiner Koch, Erzbistum Berlin, über den Ruf eines Kölners in die Hauptstadt, die Angst vor Fremden und das Verständnis des römisch-katholischen Ehesakramentes.
  • Simon Böer, Pfarrer Tabarius in der ZDF-Serie „Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen“, über das Einfinden in Rollen, seinen Kirchenaustritt und darüber, wann er wieder eintreten würde.
  • Christian Pfannenschmidt, Autor der ZDF-Serie “Herzensbrecher  – Vater von vier Söhnen”, über ein erfolgreiches Serienformat, den Sinn guter Recherche und Polarisierung als Zeichen. Die 3. Staffel der Serie startet am 3. Oktober 2015.

August 2015:

  • Fünf-Freitagsfragen-InterviewpartnerLandesbischof Jochen Bohl, Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen, über die Rolle eines Bischofs, theologische Auseinandersetzungen und den Fremdenhass im Freistaat.
  • Monsignore Klaus Pfeffer, Bischöflicher Generalvikar für das Bistum Essen, über seine Berufung ins Priesteramt, die Impulse durch Papst Franziskus und den Dissens zwischen kirchlicher Botschaft und der Ausgrenzung von Minderheiten.
  • Gulya Sultanova, russische Menschenrechtlerin und Organisatorin von Filmfestivals, über die aktuelle Lage der Zivilgesellschaft unter Präsident Wladimir Putin, ein religionsoffenes, demokratieförderndes Filmfestival und die bedrohliche Situation für LGBT im Land.
  • Pastorin Pamela Hansen, Helgoland, über Frömmigkeit und Abenteuer auf der Hochseeinsel, den Unterschied zwischen Sommer und Winter in Ihrer Gemeinde und das Patronat von St. Nikolaus.

Juli 2015:

  • Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, über das Christusfest 2017, den Blick auf das Verbindende zwischen den Kirchen und ein Leben in Freiheit ohne Angst vor Autoritäten.
  • Bischof a.D. Wolfgang Huber, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, über den Auftrag der Kirche, Reformbereitschaft und drei aktuelle Bitten an die Politik.
  • Eberhard Diepgen, Regierender Bürgermeister a.D. und Mitglied im Beirat für Zusammenhalt, über eine überparteiliche Zusammenarbeit für Flüchtlinge, steigende Asylanträge und die Rolle der Kirchen in Berlin.
  • Schwester M. Veronika Riechel, Schönstätter Marienschwester, über eine weltweite in Deutschland gegründete Bewegung, eine Lebensgemeinschaft im Geist der evangelischen Räte und ein Heiligtum als Corporate Identity. Ein Beitrag zum Jahr der Orden.
  • Andreas Philipp, Glockensachverständiger für das Erzbistum Berlin, über den Alltag in Kirchtürmen, gute Läuteordnungen und ein Kulturgut aus Metall und mit Geschichte.

Juni 2015:

  • Pfarrer René Lammer, Athen, über die Lage in Griechenland, Perspektiven aus der Krise und einen neuen Zugang zu biblischen Texten.
  • Christian Herwartz SJ, Arbeiterpriester und Bruder, über seine Ordenswahl, die Freude an Straßenexerzitien und warum er gegen den Staat eine Klage vor Gericht angestrengt hat.
  • Christian Deker, Journalist und NDR-Autor, über den Versuch, Homosexualität zu “heilen” und den berechtigten Wunsch, in der Kirche gleich behandelt zu werden.
  • Pfarrer Burkhard Bornemann, amtierender Superintendent des Kirchenkreises Schöneberg, über den Eröffnungsgottesdienst zum 23. Lesbisch-schwulen Stadtfest Berlin, das Leben in der Kiez-Gemeinde und wie die Kirche Stellung beziehen sollte.

Mai 2015:

  • Dr. Henning Scherf, Präsident a.D. des Senats der Freien Hansestadt Bremen, über Kirche als geschichtlich wirksamen Versuch, christliche Symbole in der Öffentlichkeit und das tägliche Tun als Gottesdienst.
  • Volker Beck, Innen- und religionspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, über die Religionsfreiheit aller, über  Kirchenvertreter als Moralapostel und Angriffe von rechts.
  • Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler, über die kommende Rolle der Spiritualität, die Angst der Bundesbürger vor dem Islam und die Kirche als Spaßverderber.
  • Prof. Dr. Ruud Koopmans, WZB Berlin, über Fundamentalismus und Fremdenfeindlichkeit von Muslimen und Christen und deren Ursachen.
  • Prof. Fernando Enns, Freie Universität Amsterdam und Universität Hamburg, über die Mennoniten, ihre Kirche, Theologie und die Frage, ob Christen töten dürfen.

April 2015:

  • Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales in Berlin, über seine Sicht auf die Arbeit der Kirchen in der Hauptstadt, die Spiritualität als Gesundheitsfaktor und was ihm heilig ist.
  • Andrea Richter, Landespfarrerin für Spiritualität der EKBO, über eigene Frömmigkeit, Vertiefungswege zu Gott und große Weite in der geistlichen Begleitung.
  • Vikarin Dr. Tanja Pilger-Janßen, Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde Schöneberg, über die Wahl der Bezeichnungen “Altes Testament”, “Erstes Testament” und “Hebräische Bibel”.
  • Alexander Bothe, Referent für Ministrantenpastoral und liturgische/kulturelle Bildung bei der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge (afj) der Deutschen Bischofskonferenz, über den ökumenischen Jugendkreuzweg, eine bewährte Zusammenarbeit in der Jugendarbeit und die Frage nach dem, was eigentlich Wesentlich ist.

März 2015:

  • Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, über eine garantierte öffentliche Religionsfreiheit, eine Welt ohne Krieg und die christliche Verpflichtung gegenüber Flüchtlingen.
  • Kirchenpräsident i.R. Helge Klassohn, EKD-Beauftragter für Vertriebene und Heimatvertriebene, über den Verlust und Schmerz der eigenen Heimat und die zum Himmel schreiende Situation heutiger Flüchtlinge.
  • Dr. Manfred Gailus, außerplanmäßiger Professor im Zentrum für Antisemtismusforschung an der TU Berlin, über die Anfälligkeit der Protestanten für den Nationalsozialismus, eine “Synagoge am Nollendorfplatz” und ihre gespaltene Gemeinde.
  • Gemeindepastorin Dagmar Wegener, Baptisten Schöneberg, über die Identität ihrer Freikirche, Alltagsspiritualität und das freie Gebet.

Februar 2015:

  • Fünf Fragen-Interviewpartner

    Prof. Dr. Ulrike Kostka, Direktorin der Caritas im Erzbistum Berlin, über die Spiritualität ihres Verbandes, eine christlich geprägte Umgangs- und Führungskultur und verunsicherte Spender.

  • Oberkirchenrat Klaus Eberl, Vorsitzender der Ad-hoc-Kommission Inklusion der EKD, über die Inklusion als Chance für die Kirche, die noch nicht selbstverständliche Verschiedenheit und die Anpassung der Strukturen an die Menschen.
  • Sr. Kerstin-Marie Berretz OP, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Berufungspastoral der Orden, über die eigene Berufung, die Geschichte vom „Tag des offenen Klosters 2014“ und eine ökumenische Perspektive. Ein Beitrag zum Jahr der Orden.
  • Michael Birkner, Geschäftsführer St. Benno-Verlag Leipzig, über die Herausgabe einer Kirchenzeitung aus pastoralen Gründen, die Auflagenentwicklung in Berlin und ein Printprodukt als adäquates Kommunikationsmittel zur Beheimatung in der Ortskirche.
  • Andreas Düllick, Chefredakteur “strassenfeger“, über die Produktion der Obdachlosenzeitung, die Reaktion auf bettelnde Menschen und den Sinn eines sozialen Engagements.

Januar 2015:

  • Pfarrer Dr. Jürgen Kaiser, Französische Kirche zu Berlin, über die Freiheit der Kunst nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo, Provokationen zum Bekenntnis und was wir Muslimen nicht sagen sollten.
  • Senator Frank Henkel, Bereiche Inneres und Sport, über seine Spiritualität, seine Sicht auf das Kirchenasyl und die Bedeutung des “C” im Namen seiner Partei.
  • Dr. h.c. Manfred Stolpe, Bundesminister a.D. und Ministerpräsident a.D., über öffentlich wirkenden Glauben, die Bergpredigt und die Feindesliebe.
  • Pastor Thomas Kersten, Geistlicher in Nordhorn/Niedersachsen, über eine überkonfessionell genutzte Kirche im Dorf, gelingende Ökumene an der Basis und die Jahreslosung 2015.

Dezember 2014:

  • Prälat Tobias Przytarski, Diözesanadministrator des Erzbistums Berlin, über die zeitweise Leitung einer Ortskirche, bereits begonnene Dinge und die gewünschte Offenheit eines neuen Erzbischofs.
  • Schwester Ruth Sommermeyer, Diakonisse und Altoberin der Diakonissengemeinschaft im Kloster Lehnin, über das Befolgen der Evangelischen Räte, den Ruf in den Dienst und Wunder in der DDR. Ein Beitrag zum Jahr der Orden.
  • Vikar Sebastian Watzek, Alt-katholische Gemeinde Berlin, über die Nüchternheit des Advents, die Bedeutung der Namen der Heiligen Familie und Sehnsucht nach dem Ewigen.

November 2014:

  • Dr. Günther Beckstein, Ministerpräsident a.D. und Vizepräses der EKD-Synode, über die Herausforderungen der Demografie für die evangelische Kirche, die Relevanz von Denkschriften und wann er Zeit zum Beten hat.
  • Fotografin Kathrin Stahl über “Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind”, ein Foto- und Textprojekt-Engagement über und für transidente Menschen. Ein Projekt, das mit einem Fotoshooting mit ihrer Tochter Marie begann, die einmal ihr Sohn war.
  • Pater Franz-Michael Mohrenweiser OSB, Wallfahrtspriester an der Basilika Maria Plain, über den Zugang zur Bibel, den Sitz von Gottes Wort im Leben und das Abenteuer der Begegnung mit Gott.
  • Kaplan Marc-Anton Hell, St. Matthias-Kirchengemeinde in Berlin-Schöneberg, über den Inhalt des 1. Advents, die Höhepunkte der Vorweihnachtszeit im Gottesdienst und seine Aufgaben in der Gemeinde.
  • Diakon Martin Bindemann, Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow, über Recherchen in der jüngeren deutschen Geschichte, eine Mut machende Stele und überraschende Entdeckungen in der Ortschronik.

Oktober 2014:

  • Pröpstin Friederike von Kirchbach, Stellvertreterin des Bischofs der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, über den landeskirchlichen Reformprozess, die Bedeutung Geistlicher Gemeinschaften und die Zukunft des Protestantismus in der Hauptstadt.
  • Dr. Volker Faigle, Beauftragter des Rates der EKD für den Südsudan und Sudan, über einen fast verborgenen tödlichen Konflikt, sich nicht erfüllende Friedenshoffnungen und die Wichtigkeit pastoraler Visiten in Afrika.
  • Susanne Niemeyer, Autorin von „Brot & Liebe. Wie man Gott nach Hause holt“, über Erinnerungen an das Paradies, die Buchstabierung christlichen Glaubens und Gott in allen Dingen.
  • Pastor i.R. Enno Ehlers, ehrenamtlicher Hospizseelsorger, über Lernbereitschaft in der Seelsorge, Erlebnisse mit Sterbenden und letzte Fragen. Zum Welthospiztag am 11. Oktober 2014.

September 2014:

  • Fünf Fragen Rogatekloster.deMilitärbischof Dr. Sigurd Rink, Evangelische Kirche in Deutschland, über die Nähe von Kirche und Militär, die Kritik an Margot Käßmann und das Beten in Kasernen.
  • Bischof Dr. Matthias Ring, Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland, über die Utrechter Union, deren Vielfalt und den Wunsch nach mehr Kooperation in der katholischen Kirche.
  • Pastorin Ursula Plote, Autorin “Für den Augenblick – Gottesdienste mit Demenzkranken und ihren Angehörigen”, über den unbefangenen Umgang mit Dementen, ihre Frömmigkeit und die Wichtigkeit von Bekanntem.
  • Bernhard Heinzlmaier, Vorsitzender des Instituts für Jugendkulturforschung in Wien, über „Dummheit der Jugend“, ihren Rückzug aus formellen Netzwerken und die Anbetung eines neuen Gottes.
  • Christina Obermüller, Online-Suizidprävention [U25] im
    Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., zum Welttag der Suizidprävention am 10. September und Auswege aus den Abschiedsgedanken.

August 2014:

  • Landesbischof Dr. Karl-Hinrich Manzke, Catholica-Beauftragter der VELKD, über Leidenschaft in der Ökumene, protestantische Identität und das evangelische Verständnis von “Katholisch”.
  • Prof. Notger Slenczka, Institut für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, über Maria, die Freiheit von Kreaturvergötterung und die Weite des Protestantismus.
  • Prof. Gunther Wenz, Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, über das Verhältnis der Reformatoren zu den Klöstern, den evangelischen Dienst der Kommunitäten und die Wahrnehmung von Taizé.
  • Pastor Sieghard Wilm, Nordkirche, über Nothilfe für Flüchtlinge aus Afrika, Kirche im sozialen Brennpunkt und die Sehnsucht nach Stille mitten auf St. Pauli in Hamburg.
  • Prof. Dr. Sabine Hark, Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin, über das Geschlecht und die Notwendigkeit der Auseinandersetzung der Kirchen mit der eigenen Homophobie.
  • Dr. Thomas Schimmel, Geschäftsführer 1219. Religions- und Kulturdialog e.V., über einen historischen und zugleich modernen interreligiösen Austausch, das Engagement der Franziskaner und die „3. Lange Nacht der Religionen“ am 6. September 2014.

Juli 2014:

  • Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bistum Trier, über die eigene Zeit zum Beten, manche Sprachlosigkeit und die gewonnene Weite, wenn man mit den Augen des Glaubens auf die Welt sieht.
  • Prof. Rainer Kampling, Freie Universität Berlin, über die Gottesgebärerin Maria, Vorbilder im Glauben und den Unterschied zwischen Anbetung und Anrufung.
  • Pater Frido Pflüger SJ, Leiter Jesuiten-Flüchtlingsdienst, über Menschen ohne Papiere, unsichere Herkunftsländer und Aufträge aus dem christlichen Glauben heraus.
  • Pfarrer Dr. Wolfgang Gern, Vorsitzender der Diakonie Hessen, über die Wesensgestalt von Kirche, diakonische Frömmigkeit und die begrüßte Vielfalt menschlichen Lebens.
  • Superintendentin Dr. Birgit Klostermeier, Evangelischer Kirchenkreis Schöneberg, über Möglichkeiten in einer Fusion, Fantasie und zwei sich annähernde Berliner Kirchenkreise.

Juni 2014:

  • Fünf Fragen Rogatekloster.deDiakonie-Präsident Ulrich Lilie über diakonische Spiritualität, tätige Nächstenliebe und wann er Zeit zum Beten hat.
  • Konsistorialpräsident Ulrich Seelemann über Geld, Mitgliedermanagement und gelebte Transparenz in der Kirche.
  • Pastorin Fanny Dethloff, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche, über humanitäre Aufnahme von Flüchtlingen, Asyl in der Kirche und die Bibel als Buch der Migranten.
  • Geschäftsführer Hans-Joachim Ditz, Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin, zum Pfingstfest über einen ökumenischen Brief, das Verbindende zwischen den Kirchen und den Auftrag der Christen in der Welt.
  • Pfarrer Jens Jacobi über Stundengebete in Gemeinden, weit geöffnete Türen und die Chance kleiner Gottesdienstgruppen.

Mai 2014:

  • Pastor Renke Brahms, Friedensbeauftragter des Rates der EKD, über den Zusammenhang von Frieden, Gerechtigkeit & Recht, den Vorrang des Zivilen und die Stärkung gewaltfreier Konfliktbearbeitung.
  • Pfarrer Curt Stauss, Beauftragter des Rates der EKD für Seelsorge und Beratung von Opfern der SED-Kirchenpolitik, über die jüngere deutsche Geschichte und geistliche Begleitung im Widerstand.
  • Pfarrerin Cornelia Radeke-Engst über eine temporäre Kapelle und einen umstrittenen kirchlichen Ort in Potsdam.
  • Pfarrer Dr. Josef Wieneke, Pfarrer an St. Matthias in Berlin-Schöneberg, über den Löwen von Münster und die Rolle Martin Luthers im heutigen Protestantismus.
  • Geschäftsführer Jörg Steinert, LSVD Berlin-Brandenburg, über das Verschweigen gesellschaftlicher Realitäten, tausend Hände und einen Regenbogen.

April 2014:

März 2014:

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Rogate-Kloster Sankt Michael zu Berlin                 ISSN 2367-3710

139 Kommentare zu „Fünf Fragen.

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